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(639-1052) 
 
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Sternfigur Nr. 11 – "Was der Mensch sät, wird er ernten"  751. Auf Sternfigur Nr. 11 des Symbols sehen wir wieder in Form eines Dreiecks das Symbol des Lebewesens. Von diesem Dreieck ausgehend ist eine Kreisbahn gezeichnet. Durch eine punktierte Linie und zwei Pfeile wird angegeben, dass diese Bahn von dem Dreieck ausgeht, zu dem sie durch ihre Kreisform wieder zurückkehren muss. So wie diese Bahn in einem Kreis verläuft und damit wieder auf ihren Ausgangspunkt trifft, genauso verläuft jede Auslösung, jede Manifestation, die überhaupt von einem Lebewesen ausgehen kann, in Bögen und kommt damit unausweichlich zu ihrem Ausgangspunkt, d.h. also zu ihrem Urheber, zurück. Es sind die Reaktionen des Zurückkommens dieser Energiebögen, die wir "Schicksal" nennen. Kein Lebewesen kann sich manifestieren, ohne dass diese Manifestation für den Charakter des späteren Lebenserlebens dieses Wesens bestimmend wird.
      Da eine "Gerade", wie wir später im "Livets Bog" noch sehen werden, nicht existieren kann, ohne zugleich ein Bruchstück eines Kreises zu sein, kann keine Bewegung oder Energieauslösung existieren, ohne sich eben in Kreisbahnen zu bewegen. Kraft dieses Gesetzes ist jedes Wesen also ausschließlich einziger realer Urheber seines eigenen Schicksals. Es kann buchstäblich bewusstseinsmäßig nicht umgehen, "das zu ernten, was es gesät hat".


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