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(639-1052) 
 
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Sternfigur Nr. 12 – "Alles ist sehr gut"  762. Da die unwissenden oder primitiven Stadien gerade die notwendigen technischen Details sind, ohne die die Schaffung jenes Kontrastes, der das Erleben der bewussten Stadien bedingt, unmöglich wäre, sind sie genau wie alle anderen Stadien im Leben des Gottessohnes nur Ausdruck für hundertprozentige Zweckmäßigkeit und sind damit entsprechende Intellektualität, die wieder dasselbe ist wie kulminierende Liebe. Da aber jede Manifestation im Dasein somit keinesfalls existieren kann, ohne ein Verhältnis zwischen der Gottheit und einem Gottessohn zu sein, und dieses Verhältnis wiederum nur als unentbehrliches Glied in einer kulminierenden Liebesoffenbarung existieren kann, wird das zwölfte oder letzte Grundfazit "Alles ist sehr gut" hier zur Wirklichkeit.
      Und hiermit sind wir zur höchsten Sichtweise des Lebens vorgestoßen. Das Leben in Form der hier manifestierten zwölf Grundfazite zu sehen, bedeutet, es in seinem allerhöchsten Hervortreten zu sehen. Es bedeutet, von den Höhen hinunterzuschauen. Wir sind hier auf die Zinnen des Lebens hinaufgeführt worden, wir befinden uns auf Gottes eigenem Aussichtspunkt. Wir haben die ewige Heimat des Gottessohnes erreicht. Und von hier aus schauen wir über Welten, Planeten und Milchstraßen. Alles sind Sonnen und Sternennebel. Gottes Angesicht ist Licht. Wahrhaftig, Gottes Gebot "es werde Licht" dominiert das Universum. Wir sind alle funkelnde Sterne in Gottes ewiger Strahlenglorie.


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