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  6. Kapitel    Vom Tier zum Menschen
171.    Der Erdenmensch als Übergangswesen vom Tier zum Menschen. Das tötende Prinzip. Der Ansporn zur Entwicklung im Tierreich
172.    Die Ursache der robusten Lebensbedingung des Tierreiches. Der Unterschied zwischen dem Erdenmenschen und dem allgemeinen Tier. Die beginnende Religiosität. Die ersten Formen eines Gebets zu Gott
173.    Die Entwicklung der ersten Vorstellungen über eine Vorsehung. Die ersten Keime einer neuen Bewußtseinsform oder eines neuen Reichs
174.    Die erste Religiosität fördert die Selbstsucht. Die beginnende Gottesverehrung. Die ersten Formen von "Heldengestalten". Die "finstere Moral", die die "lichte Moral" gebiert
175.    Der Erdenmensch wird durch das große Gebot "liebet einander" zu geistigen Energien und Zuständen hingeleitet
176.    Beginnende Geistesfähigkeiten. Kennzeichen für die Nähe der großen Geburt. Gebiete, auf denen das Wesen nur durch Schmerz und Leiden vergeistigt werden kann. Der Erdenmensch auf verschiedenen Stadien in einem Weckungsprozeß. Des Wesens Verständnis für geistige Realitäten und die direkte Sprache des Lebens
177.    Der Erdenmensch entwickelt Organe, die ihn außerhalb der materiellen Welt wahrnehmungsfähig machen sollen. Die physische Welt ist illusorisch. Das geistige Dasein als fundamentale Form für das Erleben des Daseins. Die Erdenmenschen als ungeborene Embryos in der geistigen Welt. Das gesamte erdenmenschliche Dasein als Einleitung zum wirklichen Leben. Das Livets Bog und das Einleitungsmaterial
178.    Die Entwicklung von Organen für ein edleres Bewußtseinsleben oder für ein Leben in Liebe
179.    Wenn das Wesen reine Liebe ausstrahlt. Einweihung in das wirkliche Leben und in das Fazit des Lebens
180.    Die Wissenschaft als Peripherie der geistigen Welt
181.    Wenn die Stoffe aus geistiger Energie bestehen. Die Gedankenklimate der irdischen Wissenschaft bestehen aus Schwere- und Intelligenzenergie sowie latenter Gefühlsenergie und sind deshalb "materialistischer" Natur. Der Erdenmensch ist den geistigen Daseinsebenen gegenüber ein "schlafendes Wesen", solange seine Wissenschaft nur physischer Natur ist. Die unbewußten Geisteskörper des Erdenmenschen sind identisch mit seinem Unterbewußtsein. Wenn die unterbewußten Körper zu Tagesbewußtsein werden
182.    Das tagesbewußte und das unterbewußte Dasein der Pflanze. Die Instinktenergie. Das Instinkt- oder Pflanzenreich
183.    Das Tagesbewußtsein der Pflanze und die Urformen von "Behagen" und "Unbehagen". Die Wirkungen der Nähe der Pflanze zum Seligkeitsreich
184.    Das wache und schlafende Bewußtsein der Pflanze. Die ersten Formen von Ruhe und Tätigkeit. Der Gegensatz zwischen dem Unterbewußtsein der Pflanze und dem des Tieres
185.    Der Übergang der Pflanze zum Tierreich. Die Entwicklung des Tieres hin zum Menschenreich. Die Geisteskörper und das Unterbewußtsein und Tagesbewußtsein des Erdenmenschen
186.    Tagesbewußtsein und Unterbewußtsein der Pflanze und des Tieres. Rein physische Manifestationen. Der Selbsterhaltungstrieb. Die Entwicklung der Fähigkeit zu empfinden. Die ersten Formen von "Gedankenbildern". Die Wiedererkennungsfähigkeit. Die ersten Formen von Erfahrungen und ihre Wirkung
187.    Das Wesen und die physischen Sinne. "Undefiniertes Gefühl". "Vorahnungen". "Psychische Fähigkeiten". Die Intelligenzfunktion und ein geistiges Tagesbewußtsein beginnen zu entstehen
188.    Die Intelligenzenergie und die Erinnerungsempfindungen. Die Erinnerung und die Wiedererkennungsfähigkeit des Wesens. Die Erinnerungen werden mit Hilfe des Intelligenzkörpers organisiert, wobei die Wiedererkennungsfähigkeit sich verstärkt
189.    "Definition" oder "Analyse". Die erste Form von Wissen. Das Entstehen der Fähigkeit, bewußt zu schaffen. "Geistige Gegenstände". Gedanken und Gedankenformationen
190.    Das Kopieren geistiger Gegenstände in physischer Materie. Geistes- und Gedankenbilder als Originale von allen Realitäten innerhalb der "physischen Kunst". Die Gedankenüberführungen von Wesen zu Wesen mit Hilfe von physischer Manifestation
191.    Entwicklung der Sprache. Alle Völker der Erde werden einmal dieselbe Sprache sprechen
192.    Die Sprache in Form der "Rede" und in Form der "Schrift"
193.    Das Wesen beginnt, "Sorge" und "Freude" erleben und schaffen zu können. Das Gefühlsleben entwickelt sich zu "Liebe"
194.    Die Entstehung des "kosmischen Klarsehens" oder die Fähigkeit des Wesens, die Grundlage des Weltalls, die "ewige Wahrheit" oder das beginnende "Gott Sehen" zu erleben
195.    Eine Bestätigung des ewigen Wortes "Selig sind, die da reines Herzens sind, denn sie werden Gott schauen"
196.    Der Intuitionskörper im embryonalen Zustand beim Erdenmenschen
197.    Die Intuitionsfähigkeit als Basis der Genialität in jeder Form höherer Geistesmanifestation
198.    Die Intuitionsfähigkeit liegt außerhalb des Tagesbewußtseins des Erdenmenschen
199.    "Intuitionen"
200.    Die Intuition, Künstler und Schriftsteller
201.    Die Intuitionsfunktion wird wieder als Basis der Genialität in jeder Form von höherer Geistesmanifestation oder Schöpfung bestätigt
202.    Die Intuition macht sich beim fortgeschrittenen Wissenschaftler geltend
203.    Die Intuitionsfunktion ist noch nicht unter bewußter Kontrolle des Erdenmenschen und kommt nur in Momenten vor. Der Erdenmensch wird eine permanente Intuitionsfunktion bekommen
204.    Die große Geburt
205.    Die Intuitionsfähigkeit zum Vorteil der Wiedererkennungs- und der Schöpfungsfähigkeit
206.    Das Wesen kann ein permanentes kosmisches Sehen der ewigen Realitäten nicht erleben, bevor es nicht die große Geburt durchgemacht hat
207.    Die Verunreinigung des höchsten Wissens und ihre Folgen
208.    Das natürliche Training und der natürliche Weg zu kosmischem Klarsehen und das unnatürliche Training und dessen Folgen. Die "Wächter der Schwelle". Nur die, die reinen Herzens sind, werden Gott schauen
209.    Die Ursache dessen, daß der Erdenmensch die Intuition unbewußt erlebt. Die Erinnerungsfähigkeit des Erdenmenschen ist latent. Die "innere Welt", der Gedächtniskörper und die Fähigkeit, sich erinnern zu können
210.    Der Erdenmensch und sein primitives Gedächtnis. Ein Zustand, in dem der Erdenmensch sich an einige Jahrhunderte in seinem Dasein zurückerinnern kann. Die "innere Welt" des Erdenmenschen als ein Faktor in seiner Schicksalsbildung und als noch seinem Unterbewußtsein zugehörig
211.    Die Erinnerungen an Finsternis und Leiden werden in Liebesmaterie kopiert und als "Seligkeit" erlebt. Warum die "Zeit alle Wunden heilt". Das "Seligkeitsreich"
212.    Die "innere Welt" des Wesens, identisch mit seinem eigenen früheren Ewigkeitspanorama, existierend in Form von "Liebeskopien", die vom Wesen erlebt werden, wenn sein Gedächtnis sich zureichend entwickelt hat
213.    Der Erdenmensch ist sich nur primitiv seiner "inneren Welt" bewußt. Er kann durch die Intuition oder das kosmische Klarsehen beginnen, die "Goldkopien" wahrzunehmen – nicht als eine Erinnerung, sondern als ein Erleben der Ewigkeit. Der Unterschied zwischen Intuition und Gedächtnis. Die Natur des Wahrnehmungsvermögens. Die "Goldkopien" als gefühllose Gebiete, in denen der Gedächtniskörper noch nicht funktionieren kann. Das Erleben der "Goldkopien" kraft des Intuitionskörpers und kraft des Gedächtniskörpers. Die "Goldkopien" können nur als "Seligkeit" erlebt werden
214.    Vergleiche zwischen dem Intuitionssehen und dem physischen Sehen sowie zwischen dem Gedächtniskörper und dem Gefühlskörper. Das Erleben der Ewigkeit in Form von "Sehen" und "Fühlen"
215.    Die Intuitionsfunktion vollzieht sich automatisch beim Erdenmenschen unter seiner Liebeseinstellung. Der Erdenmensch erlebt noch nicht die Intuition als bewußtes Sehen, sondern nur als Bruchstücke eines höheren Wissens
216.    Die "Goldkopien" existieren als Fazite. Der Unterschied zwischen kosmischem Klarsehen und physischem Sehen. Herabtransformation der Fazite zum Tagesbewußtsein des Wesens
217.    Ein Denkprozeß "von oben" und ein Denkprozeß "von unten". Die irdische Wissenschaft beruht noch auf dem Denkprozeß "von unten". Wenn die irdische Wissenschaft den Denkprozeß "von oben" erreicht
218.    Wozu das Wesen jenseits der großen Geburt durch das kosmische Klarsehen Zugang hat
219.    Das Wesen wird sein eigenes früheres Ewigkeitspanorama nicht nur "sehen" sondern auch "erinnern"
220.    Die Intuitionsfunktion beim Wahrheitssucher und beim Künstler. Der Denkprozeß "von oben" und "von unten" und das "göttliche Etwas"
221.    Bemerkungen zur Beleuchtung der Themen im sechsten Kapitel
222.    Beispiele der Geistesfunktion. Etwas zu verstehen, die Wiedererkennungsfähigkeit und das Erinnerungsmaterial. Alle physischen Erlebnisse beruhen auf der Fähigkeit zu "lesen". Physische Erlebnisse in Reinkultur. Psychische Manifestationen. Die Wesen verlassen eine Glaubenswelt und treten in eine Wissenswelt ein
223.    Die Auffassung des erdenmenschlichen Daseins als physisch. Die Auffassung der Geisteserlebnisse als Gedanken oder Gedankenbilder. Der Erdenmensch, sein physischer Körper und die Verbindung dieses Körpers mit den Geisteskörpern
224.    Das Gehirn- und Nervensystem als Antennensystem für "elektrische" Wellen. "Elektrische" Wellen als Basis für das Daseinserleben des Wesens. Das Gehirn- und Nervensystem als die "Pforte" des Wesens zur geistigen Welt. Besondere Zentren oder Komplexe im Gehirn- und Nervensystem für die verschiedenen Geistesfunktionen. Disharmonie im Gehirn- und Nervensystem identisch mit "Geisteskrankheit", "Geistesschwäche" und "Lähmung"
225.    Das Unterbewußtsein des Instinktwesens und des Erdenmenschen. Der über die Kapazität der irdischen Wissenschaft unwissende Wahrheitssucher ist ohne geistige Position, und damit fehlt ihm die Voraussetzung, seinen geistigen Kurs auf das Leben außerhalb der physischen Welt zu richten
226.    Die Geisteskörper der Erdenmenschen treten als Unterbewußtsein hervor, und sein Wissen befindet sich im Embryozustand. Die erdenmenschliche Wissenschaft ist in der Entwicklung, und sie wird einmal das Zentrum der geistigen Welt werden
227.    Die Wissenschaft und die beginnende Geistesenergie. Elektrizität, Strahlen und Wellen. Der Forscher muß Mikroskope, Teleskope usw. benutzen. Die Resultate des Forschers werden zu "Theorien" – werden jedoch wieder zu Tatsachen werden. Die Geisteskörper und die vollkommene Geisteswahrnehmung
228.    Große moralische Forderungen beginnen, an den erdenmenschlichen Wissenschaftler gestellt zu werden. Umstände, unter denen die Resultate des unmoralischen Forschers zu Unwahrheit und damit unwissenschaftlich werden
229.    Zonen, in denen der Forscher hervorragend sein kann, ohne eine moralische Basis zu haben. Zonen, in denen die Forschung ausschließlich darauf beruht, "reinen Herzens zu sein"
230.    Die irdische Wissenschaft gleitet jetzt in das Gedanken- und Seelenleben hinein. Qualifikationen, um eine Autorität auf dem Gebiet der Geistesforschung zu werden
231.    Der Forscher gleitet von der materiellen Ebene fort. Die irdische Wissenschaft als Mittel im Dienste der finsteren Moral. Das Bewußtsein des Erdenmenschen als Sitz der Genialitätsentfaltung des tierischen Bewußtseins. Die Ursache zum Prädikat "Mensch". Die tierische Genialität muß ausgelebt werden, bevor die Umschaffung des Tieres zum Menschen richtig in Gang kommen kann
232.    Durch Leiden und Schmerz entwickelt sich das Wesen zu einem verklärten Dasein. Der Wissenschaft fällt es immer schwerer, Wesen etwas zu beweisen, die nur auf der materiellen Ebene wahrnehmen können. Soll höheres Wissen und höhere Kenntnis oder das Sehen von Gott erreicht werden, geht kein Weg an der Veredelung des Seelenlebens vorbei
233.    Kein "fester Punkt" in der physischen Welt. Alle materiellen oder physischen Realitäten sind identisch mit Bewegung oder Verwandlung. Unmöglich, ein und dasselbe Ding zweimal wahrzunehmen
234.    Ein Weltbild, das auf der Wahrnehmung von Bewegung basiert, ist unwirklich
235.    Beispiele von der Unwirklichkeit der physischen Bewegungen und Manifestationen. Die Grenze der physischen Welt oder von Zeit und Raum. Ein "Etwas", das trotz der Grenze von Zeit und Raum "erlebt"
236.    Eine andere Sinnesdimension hinter der Grenze von Zeit und Raum. Wahrnehmung in Zeit und Raum abhängig vom physischen Körper des Wesens
237.    Die Grenze der physischen Welt existiert nicht im Abstand, sondern ist ein Zustand. Die Wahrnehmung des Wesens jenseits der Grenze der physischen Welt. Der Erdenmensch als ein physisches und geistiges Wesen
238.    "Philosophie" als Anfang der Geisteswissenschaft. Die Geisteskörper und die große Geburt. Wenn das Wesen die physischen Realitäten als "feste Punkte" akzeptiert. Wenn der Gottesbegriff des Wesens nicht auf deris von "festen Punkten" hervortritt. Der illusorische Gottesbegriff als Weg zur wahren Gottheit
239.    Wenn das Wesen das wirkliche Sehen der Gottheit nicht in zeitlichen Faziten erleben kann, kann es auch nicht seine eigene kosmische Identität in solchen Faziten erleben
240.    Die Lebewesen sind identisch mit den "festen Punkten" hinter den Bewegungen
241.    Die Auffassung des Wesens vom Lebewesen, solange es nur Bewegungen wahrnehmen kann
242.    Die Identität des Geschöpfes als "ewig lebendes Wesen" wird eine Tatsache, und dies wird als erster Teil der großen Geburt erlebt
243.    Die Lebewesen als "feste Punkte" für die Ausmessung der Bewegung. Die absoluten Fazite der Bewegungen existieren nicht in "Geschwindigkeit" sondern in "Absichten"
244.    Auf der physischen Ebene existiert überhaupt kein absolutes Fazit. Der Erdenmensch beginnt, die Absichten hinter den Bewegungen innerhalb des Gebiets der Mitwesen seiner eigenen Art und verwandter Arten wahrnehmen zu können, kann jedoch die Absichten hinter den kosmischen Kräften, den Bewegungen der Planeten, hinter den Naturkräften und Schicksalskräften nicht erleben und muß sich deshalb mit "relativen" Faziten begnügen. Jenseits der großen Geburt erlebt das Wesen alle "festen Punkte" und damit die absoluten Fazite, die Identität der Lebewesen als "Gottessöhne", es beginnt das wirkliche Leben zu erleben, ist Mensch geworden und mit dem Vater vereint

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