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  Vorwort
1.    Das Erleben des Lebens
2.    Die Wesen und das Schicksal
3.    Behagen und Unbehagen
4.    Unser eigenes Wissen und das Schicksal
5.    Der Kampf um das Dasein. Entwicklung
6.    Das Eine, was not tut
7.    Das Livets Bog, ein Resultat von Pflichtgefühl
8.    Die Absicht der Illustrationen
9.    Die Symbole
10.    Das Livets Bog ist nicht das "Allein-Seligmachende". Die Symptome der Unwissenheit. Heilige Bücher, die Wesen und die Bildergalerie des Lebens
11.    Die Erkenntnis der wahren Natur des Livets Bog
12.    Eine parteiische Liebesfähigkeit
13.    Wenn man nur teilweise im Kontakt mit der Wahrheit ist
14.    Das Livets Bog und seine Gegner
15.    Die Mission des Livets Bog. Die unmittelbare Sprache des Livets Bog. Die Religion des Lebens
16.    Der Wahrheitssucher und die richtige Quelle. "Falsche Propheten"
17.    Das besondere Kennzeichen der richtigen Quelle. Die Fähigkeit, das Leben als Korrespondenz der Gottheit zu erleben
18.    Das Livets Bog und der Leser
19.    Mein Verhältnis zum Livets Bog und der Kern in diesem Buch. Das Livets Bog als Verteidigung für alle Wesen. Die ewige Wahrheit in einer neuen Inkarnation
20.    Angaben über mich selbst. Ich mache einen geistigen Prozeß durch, bekomme "kosmisches Bewußtsein"
21.    Mein kosmischer Wahrnehmungshorizont
22.    Meine Unbelesenheit, einfache Schulbildung und Unberührtheit von geistigen Sekten und Glaubensrichtungen – und der Wert von all diesem. Das auslösende Moment für meine Mission und mein Hervortreten. Ein Vergleich zwischen anderen Wesen und mir selbst
  Einleitung
  1. Kapitel    Die Weltlage
23.    Das "Gute" und das "Böse"
24.    Die Weltbegriffe "Gott" und "Teufel", "Himmel" und "Hölle"
25.    Die gegenwärtige allgemeine Auffassung vom Dasein
26.    Die Meinung der Menschheit über das "Böse" und das "Gute" ändert sich
27.    Die Auffassungen aller Zeiten über das Dasein als Wahrheiten
28.    Eine Frage nach der Wahrheit und eine Antwort darauf. Das behagliche und das unbehagliche "Gute". Ein moralisches Genie
29.    Die große herkömmliche Auffassung vom Dasein ist veraltet
30.    Der Ruf der Menschheit nach Wissen. Beweis für den Untergang einer Weltkultur
31.    Die moralische Misere auf der Erde: eine Frage der Ursache und Wirkung. Eine stimulierende Basis für die Empfänglichkeit einer neuen geistigen Aufklärung. Ein neues und besseres Dasein in der Erdsphäre
32.    Die Notwendigkeit eines neuen Weltimpulses. Eine Garantie für die Befreiung des Erdenmenschen aus der Finsternis. Die Geburtswehen, die einer neuen Weltepoche vorausgehen
  2. Kapitel    Das Göttliche Schöpfungsprinzip
33.    Der Hauptfaktor in "X2"
34.    Entwicklungsspiralen
35.    Die finstere Ausstrahlung. Die Unentbehrlichkeit der Kontraste
36.    Die helle Ausstrahlung
37.    Die "Tage" und die "Nächte" des ewigen Lebens
38.    Die finstere Ausstrahlung als ein göttlicher Segen
39.    Die Welterlöser
40.    Finstere Welterlöser. Die finstere und die helle Weltmoral
41.    Lichte Welterlöser
42.    Anbetung von Welterlösern
  Symbol Nr. 1    Der kosmische Strahlenglanz der Erde
43.    Die aufwärts- und die abwärtsgehenden Bogen der Wesen
44.    Eine ununterbrochen aufwärtsgehende Bahn oder Entwicklung. Daseinsebenen
45.    Tag und Nacht des ewigen Lebens
46.    Die fundamentale Basis für den Zugang zur Wahrnehmung aller Dinge
47.    Der kosmische Strahlenglanz
48.    Veränderung im kosmischen Strahlenglanz der Erde. Die vereinigten Staaten der Erde. "Eine Herde, ein Hirte"
49.    Eine lange und leuchtende Entwicklungsepoche steht bevor
  3. Kapitel    Der neue Weltimpuls
50.    Wie das göttliche Schöpfungsprinzip der Wahrnehmung zugänglich wird
51.    Die lichte Ausstrahlung unterminiert die finstere. Die Umgestaltung der lichten Ausstrahlung zu "Gedankenbildern". Wechselnde Religionen oder Weltauffassungen
52.    Kosmische Weltimpulse
53.    Die Erde als Gegenstand einer neuen Auslösung der lichten Ausstrahlung des Schöpfungsprinzips
54.    Impulse, die mikro- und makrokosmischen Wesen angepaßt sind. Einige erste Anfangsgründe für den Wahrheitssucher
55.    Der Welterlöser ist nicht allmächtig
56.    Planeten-, Sonnen- und Milchstraßenwesen, Gemeinschaften und Impulse
57.    Menschenerlöser
58.    Welt-, Planeten-, Sonnen- und Milchstraßenerlöser. Der "heilige Geist"
59.    Aberglauben und Welterlöseranbetung. Der Entwicklungsabstand zwischen den Welterlösern und den makrokosmischen Erlösern. Götzendienst und Heidentum als "wahre Gottesanbetung im Anfangszustand". Aberglauben
60.    Eine wirkliche Empfindung der Gottheit. Der Aberglauben verschwindet und bedingt das wahre Gotteserleben als Tatsache
61.    Weltreligionen und Volksreligionen. Der Katholizismus
62.    Reformatoren. Religiöse Sekten. Geistliche Staaten
63.    Symptome des neuen Weltimpulses. Die Wissenschaft. Die Geburtswehen des Weltimpulses
64.    Das Weltbild manifestiert in zusammenhängenden Gedankenreihen. "Das Eine, was not tut" für Erdenmenschen
65.    Ein ewiger Friede auf Erden
  Symbol Nr. 2    Die Impulse des Schöpfungsprinzips
66.    Weltimpulse. Das Zeichen oder die Kennmarke des Schöpfungsprinzips im Livets Bog. Ein Bild des Verhältnisses der Erdenmenschheit zu den Schöpfungsimpulsen
67.    Andere Menschheiten und der neue Weltimpuls
68.    Das Symbol und die makrokosmischen Impulse. Das Schöpfungsprinzip als Bedingung für die ewige Empfindung der Wesen zu existieren
  4. Kapitel    Die Schöpfung eines internationalen Weltreiches
69.    Resumee der vorherigen Kapitel
70.    Die Erdenmenschen unter der Lebensbedingung des Tierreiches und des Menschenreiches. Die Heldengestalten und der Kern der finsteren Moral
71.    Eine Unterminierung der tierischen Lebensbedingung. Der Erdenmensch und "Macht ist Recht"
72.    Die Staatsmacht
73.    Das Dasein der Erdenmenschen – ein Kampf ums Geld
74.    Die Staatsmacht und die Ereignisse
75.    Die Geschäftswelt: Ein verfeinerter Kampf um die Werte
76.    Die kosmische Struktur des Geschäftsprinzips. Überpreis und Unterpreis. Privatvermögen und Beispiele ihrer Wirkungen. Das Hauptprinzip im erdenmenschlichen Selbsterhaltungsprinzip. Geldmacht und Staatsmacht
77.    Die Wirkungen der Geldmacht. Die Erdenmenschengesellschaft untergräbt sich selbst
78.    Vermögenserwerb als Lebensbedingung. Die Gesellschaftsordnung kann niemandem zur Last gelegt werden. Die Gesellschaftsordnung und der Begriff "alles ist sehr gut". Die Erdenmenschen sind dabei, sich zu "verbrennen"
79.    Ein Vereinen des Rechts und der Macht als Weg zum großen Frieden
80.    Die Stammväter der Erdenmenschen. Das Tierreich als der "Garten Eden"
81.    Der erste Schimmer eines Reiches, das nicht von dieser Welt ist. Die erste zarte Form "menschlichen" Bewußtseins. "Sündenfall" und "Austreibung aus dem Paradies"
82.    "Feindschaft zwischen dem Samen der Schlange und dem Samen des Weibes". Der "Kopf der Schlange" wird "zertreten" werden, aber der Erdenmensch wird "in die Ferse gestochen". Der Erdenmensch als heimatloser "Gottessohn"
83.    "Im Schweiße seines Angesichts" soll der Erdenmensch "sein Brot essen". "Das Weib soll ihre Kinder mit Schmerzen gebären". Die "Verfluchung"
84.    Der "Genuß vom Baum der Erkenntnis". Die "verbotene Frucht"
85.    Die "Austreibung aus dem Paradies" als Ausdruck von Liebe. Die "Stimme des göttlichen Vaters"
86.    Die "Austreibung aus dem Paradies", ein Resultat des "freien Willens". Die "Verfluchung" identisch mit Unterricht. Der Schmerz als "Schutzmittel" und Wegweiser zu Gott und zur Wahrheit
87.    Eine Zone, in der die tierischen Manifestationen kein "Sündenfall" waren
88.    Die erwachende "Nächstenliebe"
89.    Die Untauglichkeit der Weltreligionen als Spezialreligion für die ganze Welt. Die Vereinigung der Erdenmenschheit unter "einer Religion"
90.    Die "Religion", die alle Erdenmenschen zu einem Volk, zu einem Reich vereinen soll
91.    Ein absolut geistiges Wissen als religiöse Grundlage für alle Erdenmenschen
92.    Das Kennzeichen des absoluten Weltbilds. Die Natur- und die Kulturmenschen werden auf denselben Standpunkt in der Forderung nach Gerechtigkeit und geistigem Wissen gebracht
93.    Das Zusammenwachsen aller Länder und Völker zu einem Reich
94.    Alle selbstsüchtigen Erscheinungen werden aufgelöst. Die Staatsgewalt und die Alliebe. Gesetzes- und Rechtswesen in der Entwicklung
95.    Das "Privatinteresse" und das "Gemeinschaftsinteresse". Die "Geldmacht". Das "Böse" und das "Gute" in der Erdenmenschengesellschaft. Die Repräsentanten der Geldmacht. Philanthropie. Die Repräsentanten der Staatsgewalt. "Blinde" Politiker. Das Fundamentale in der Entwicklung der Welt
96.    Der Weg zur Entfernung des erdenmenschlichen Leidenszustands. Die Vereinigung der Macht und des Rechts. Die Selbstlosigkeit übernimmt die Werte
97.    Die Nationen sind mit Wesen zu vergleichen, die eine Gesellschaft ohne Gesetzes- und Rechtswesen bilden
98.    Das Fehlen einer Weltobrigkeit als Grundursache des erdenmenschlichen Leidenszustandes. Entwicklung einer Weltobrigkeit
99.    Das Gesetzes- und Rechtswesen ist inkonsequent und hemmt den Fortschritt von Kultur und Moral
100.    Die "Selbstsucht" und die "Selbstlosigkeit" der Nationen. Man beginnt, den Krieg als "verbrecherisch" aufzufassen. Die Notwendigkeit einer Weltobrigkeit
101.    Der "Völkerbund" als ein Gesetzes- und Rechtswesen ohne Polizei unter bewaffneten "Steinzeitwesen". Selbstlosigkeit als Grundwahl des Weltreiches
102.    Die Aneignung der Werte durch den Staat. Abschaffung von Heer und Flotte. Eine Weltpolizei
103.    Eine internationale Verwaltungsmacht oder Weltregierung
104.    Das Weltgericht ändert das Hauptprinzip im gegenwärtigen Handelssystem, das auf "Überpreisen" beruht
105.    Die Weltregierung schafft das System des Zwischenhandels und "unechte Berufe" ab. Die lebensnotwendigen Güter werden billig
106.    Das "Proletariat". "Niedere" und "gehobene Stände". Die wahre Größe eines Wesens
107.    Die Gesellschaft der Erdenmenschen als einziger berechtigter Vermögensbesitzer und Arbeitgeber
108.    Die gesamte Weltproduktion wird reguliert. Das Zollwesen wird zur Wirtschaftspolizei
109.    Die richtige Anwendung der Maschinen gemäß dem göttlichen Weltplan. Die Ausnutzung der Maschinen durch die Privatmacht und die Mittellosigkeit. Gewerkschaften, politische Organisationen und Vereine
110.    Die Welt als Geschenk an die ganze Menschheit. Arbeitsleistung als einziges Bezahlungsmittel. Das Geld verschwindet aus der Welt
111.    Jedes Wesen kommt an seinen Platz. "Normalarbeitstage"
112.    "Arbeitsquittungskarten". Die Wirtschaft des Weltstaates wird in einem permanenten Gleichgewicht gehalten
113.    "Armenhilfe" und "Unterstützungen" sind im Weltstaat überflüssig
114.    Das Leben im Weltreich
115.    Die Ehen werden von wirtschaftlichem Druck befreit
116.    Die Hauptursache von Kindermord, geheimen Geburten und Abtreibungen wird entfernt
117.    Ein Auszug aus der kosmischen Analyse der Erdenmenschheit. Die Erfüllung des großen Liebesgebots in Form von zwölf entscheidenden Punkten
118.    Für oder gegen die zwölf Punkte des Liebesgebots zu sein
119.    Das Weltreich und das mit ihm verbundene Glück wird eine Tatsache
  5. Kapitel    Die Empfänglichkeit der Erdenmenschheit für den neuen Weltimpuls
120.    Die entscheidenden Kräfte für die Empfänglichkeit des Erdenmenschen für den neuen Weltimpuls
121.    "Heiliger Zorn". "Gerechte Empörung"
122.    Die Gruppe A und B. Kategorien und Intelligenz und Gefühl
123.    Die erste Kategorie der Gruppe A. Ebenbürtigkeit zwischen Intelligenz und Gefühl. "Weisheit" und "Liebe". Der "Vorhof der großen Geburt". Die größten Praktiker der neuen Geisteskultur innerhalb der Erdenmenschheit
124.    Die zweite Kategorie der Gruppe A. zu stark entwickeltes Gefühl im Verhältnis zur Intelligenz
125.    Die erste Abteilung. Der "Wächter der Schwelle im Vorhof der großen Geburt". Bahnbrecher für den neuen Weltimpuls
126.    Die zweite Abteilung. Fanatismus. "Rekruten" und "Lehrlinge" religiöser Gemeinschaften. Auflösungskräfte geistiger Gemeinschaften. Der erste Widerstand gegen den neuen Weltimpuls
127.    Die dritte Abteilung. Fanatische Reformatoren und wahre Welterlöser
128.    Die vierte Abteilung. Wesen, die teilweise Anhänger des alten und des neuen Weltimpulses sind. "Religiöses Heimweh"
129.    Die fünfte Abteilung. Künstler. Künstler, Wissenschaftler und Welterlöser sind die Werkzeuge, mit deren Hilfe Geist und Kultur geschaffenen werden. Moderne Kunst, Musik und Architektur
130.    Orientierende Bemerkungen. Das Gefühlsleben wird umgesetzt in "Paarungstrieb". Die "Zone der unglücklichen Ehen". Die Sexualität des Erdenmenschen und die Sexualität des vollkommenen Menschen
131.    Die Degeneration der erdenmenschlichen Sexualität. Perversität
132.    Die sechste Abteilung. Wesen, die ganz von Sexualität und Degeneration beherrscht werden
133.    Das Gefühlsleben in der zweiten Kategorie und das Töten von Tieren. Die Wesen beginnen, Vegetarier zu werden
134.    Die dritte Kategorie der Gruppe A. Zu stark entwickelte Intelligenz im Verhältnis zum Gefühl. Die Heimat für die Entwicklung der "Bourgeoisie" oder der "gehobenen Klasse"
135.    Die erste Abteilung. "Besuch" im Vorhof der großen Geburt. Die Weisheit entsteht. Philosophen und Geistesforscher
136.    Die zweite Abteilung. Wissenschaft, Weisheit und Wissenschaftler. Die Haltung der Wissenschaft zu den Analysen des neuen Weltimpulses
137.    Die dritte Abteilung. Politiker. Der neue Weltimpuls trifft bei den eigenen Anhängern auf Widerstand. Eine Reformation auf antireligiöser Basis als Erschaffung einer neuen Revolutionsgrundlage. Kein politisches Unternehmen kann ohne geistige Basis Erfolg haben. Die Antireligiosität zerbröckelt und eine vollkommene Politik entsteht
138.    Die vierte Abteilung. Die Gedankenklimate und Wesen der Geschäftswelt. Das Reklamewesen als wirtschaftliche "Fallen und Fallgruben". Die Geschäftswelt unterminiert sich selbst. Wesen, die ihre Existenz vom neuen Weltimpuls bedroht fühlen, und ihr unbegründeter Widerstand
139.    Die fünfte Abteilung. "Verbrecher". Die Ursache der verschiedenen Grade von Charakter und Moral. Der Weg zur "Bekehrung" der Wesen der fünften Abteilung. Die richtige Haltung "Verbrechern" gegenüber
140.    Die Gruppe B. Wesen, die treue Anhänger des alten Weltimpulses sind oder es werden können. Ein prinzipieller Unterschied zwischen der religiösen Einstellung der zwei großen Gruppen. Die "göttliche Suggestion". Der "Glaube". Der Glaube als Auslöser von geistigen Kräften und "Bekehrung". Der Unterschied zwischen Gruppe A und Gruppe B. Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Weltimpuls. Wesen mit hervorragender Intelligenz, aber auf dem religiösen Gebiet noch der göttlichen Suggestion unterworfen
141.    Die Realitäten, mit deren Hilfe der "Glaube" oder die göttliche Suggestion aufrechterhalten wird
142.    Die Bewußtseinseinstellung der zwei Gruppen zu den täglichen Begebenheiten. Das Livets Bog und Gruppe B
143.    Die göttliche Suggestion als Ausdruck dafür, daß "alles sehr gut ist". Eine wachsende Intelligenz und ihre Konsequenzen. Religiöse Sekten. "Gläubige" und "Bekehrte"
144.    Die erste Kategorie der Gruppe B. Ebenbürtigkeit zwischen Intelligenz und Gefühl. Die "aufrichtig gläubigen" Wesen. "Gläubige" Wesen, das tötende Prinzip und Kapitalismus
145.    Die zweite Kategorie der Gruppe B. Zu viel Gefühl im Verhältnis zur Intelligenz. Fanatismus im Verhältnis zum alten Weltimpuls. Die Auffassung der Wesen über "erlöste" und "verdammte" Wesen. Übertretung des alten Weltimpulses in Form von getarnter Intoleranz. Die richtige Haltung gegenüber den Gegnern des neuen Weltimpulses
146.    Die dritte Kategorie der Gruppe B. Hervortretende Intelligenz im Verhältnis zum Gefühl. Wesen, die in der Zivilisation neu und gegenüber der Übertretung ihrer Gesetze ohne Gewissen sind. Das Gefühlsleben der Wesen wächst
147.    Naturmenschen. Die richtige Haltung gegenüber primitiven Wesen
148.    Das Verhältnis der Wesen zu den Kategorien während der Kindheit und Jugend
149.    Hinweis auf die Symbole Nr. 3 und 4 mit der Hoffnung, die Wesen durch dieses Kapitel in der Reinheit zu bestärken, die notwendig ist, um "Gott zu sehen"
  Symbol Nr. 3    Die Bewußtseinskategorien der Erdenmenschheit
150.    Die Erde und der alte und der neue Weltimpuls. Gruppe A und Gruppe B
151.    Resumee der ersten Kategorie der Gruppe A
152.    Resumee der zweiten Kategorie der Gruppe A
153.    Resumee der dritten Kategorie der Gruppe A
154.    Resumee der ersten Kategorie der Gruppe B
155.    Resumee der zweiten Kategorie der Gruppe B
156.    Resumee der dritten Kategorie der Gruppe B
157.    Die Wesen der Verbrecherwelt
  Symbol Nr. 4    Intoleranz
158.    Die Charakteristik der Analyse im fünften Kapitel
159.    Intoleranz, der "größte Wächter der Schwelle". Das intolerante Individuum als Repräsentant des Tierreiches. Illusion als Ursache von Intoleranz. Der diktierende Faktor hinter dem Willen des Wesens. Auffassung, Intelligenz und Gefühl
160.    Die Ursache der Kombination von Intelligenz und Gefühl. Die willenführenden Kräfte können nicht durch Diktatur verwandelt werden. Ein fehlendes Glied in der Erfahrungskette des Individuums. Unnütz, beim Unterricht Zorn, Prügel usw. anzuwenden. Wesen, deren fehlendes Glied in der Erfahrungskette noch "Prügel" und Leiden sind. Womit ein Wesen, das ein verklärtes Dasein erreichen will, einverstanden sein muß
161.    Die eigenen direkten Erlebnisse eines jeden Wesens als Hauptfaktor in seiner Entwicklung. Die von anderen gegen ein Wesen gerichtete theoretische Einwirkung ist nur ein Nebenfaktor. Was man bedenken muß, wenn man wünscht, andere Wesen mit seinem Wissen zu beeinflussen
162.    Die eigene praktische Lebensweise als Hauptfaktor in der Beeinflussung seines Nächsten
163.    Wenn ein Wesen eine andere Auffassung vertritt, einen anderen Idealismus hat als man selbst. Jede Art von Intoleranz als Ausdruck der allerhöchsten Form von Naivität und Unvollkommenheit, die Tod und Schrecken verbreitet statt Licht und Liebe. Intoleranz und Realitäten, die zum Schutz der öffentlichen Sicherheit notwendig sind
164.    Keine Auffassung ist als Begründung für Intoleranz berechtigt
165.    Die Befreiung vom Gefühl der Intoleranz ist notwendig, um sich höheren Bewußtseinszonen nähern zu können
166.    Die Ursache der Intoleranz und ihre Bekämpfung. Wenn man einem Wesen gegenüber zornig wird, weil es intolerant ist
167.    Eine hervorragende Toleranz und ein hervorragendes Verständnis ist notwendig für die Wesen, die wünschen, mit dabei zu sein, die Welt vorwärts zu helleren Zuständen hinzuführen
168.    Intoleranz und die kosmischen Grundenergien: Schwere, Gefühl und Intelligenz
169.    Die Schwereenergie wird von der Liebesenergie gebunden. Die Erdenmenschheit beginnt, der Atmosphäre der Liebeszone zu begegnen
170.    Erklärung des Symbols. Die Intoleranz der Erdenmenschheit als Hindernis für die Weltimpulse. Die Erde befindet sich in einem zerstörenden Riesenbrand, der durch Intoleranz, Haß und Zorn jedes einzelnen Wesens aufrechterhalten wird. "Liebet einander" oder die zwölf Punkte dieses großen Gebots als feuerlöschendes Wasser gegen den genannten Brand. Die gute Erde. Der gute Samen. Der Weg zur Wahrheit und zum Leben. Das Eingehen in ein verklärtes Dasein, in ein Zusammenleben mit der ewigen Gottheit
  6. Kapitel    Vom Tier zum Menschen
171.    Der Erdenmensch als Übergangswesen vom Tier zum Menschen. Das tötende Prinzip. Der Ansporn zur Entwicklung im Tierreich
172.    Die Ursache der robusten Lebensbedingung des Tierreiches. Der Unterschied zwischen dem Erdenmenschen und dem allgemeinen Tier. Die beginnende Religiosität. Die ersten Formen eines Gebets zu Gott
173.    Die Entwicklung der ersten Vorstellungen über eine Vorsehung. Die ersten Keime einer neuen Bewußtseinsform oder eines neuen Reichs
174.    Die erste Religiosität fördert die Selbstsucht. Die beginnende Gottesverehrung. Die ersten Formen von "Heldengestalten". Die "finstere Moral", die die "lichte Moral" gebiert
175.    Der Erdenmensch wird durch das große Gebot "liebet einander" zu geistigen Energien und Zuständen hingeleitet
176.    Beginnende Geistesfähigkeiten. Kennzeichen für die Nähe der großen Geburt. Gebiete, auf denen das Wesen nur durch Schmerz und Leiden vergeistigt werden kann. Der Erdenmensch auf verschiedenen Stadien in einem Weckungsprozeß. Des Wesens Verständnis für geistige Realitäten und die direkte Sprache des Lebens
177.    Der Erdenmensch entwickelt Organe, die ihn außerhalb der materiellen Welt wahrnehmungsfähig machen sollen. Die physische Welt ist illusorisch. Das geistige Dasein als fundamentale Form für das Erleben des Daseins. Die Erdenmenschen als ungeborene Embryos in der geistigen Welt. Das gesamte erdenmenschliche Dasein als Einleitung zum wirklichen Leben. Das Livets Bog und das Einleitungsmaterial
178.    Die Entwicklung von Organen für ein edleres Bewußtseinsleben oder für ein Leben in Liebe
179.    Wenn das Wesen reine Liebe ausstrahlt. Einweihung in das wirkliche Leben und in das Fazit des Lebens
180.    Die Wissenschaft als Peripherie der geistigen Welt
181.    Wenn die Stoffe aus geistiger Energie bestehen. Die Gedankenklimate der irdischen Wissenschaft bestehen aus Schwere- und Intelligenzenergie sowie latenter Gefühlsenergie und sind deshalb "materialistischer" Natur. Der Erdenmensch ist den geistigen Daseinsebenen gegenüber ein "schlafendes Wesen", solange seine Wissenschaft nur physischer Natur ist. Die unbewußten Geisteskörper des Erdenmenschen sind identisch mit seinem Unterbewußtsein. Wenn die unterbewußten Körper zu Tagesbewußtsein werden
182.    Das tagesbewußte und das unterbewußte Dasein der Pflanze. Die Instinktenergie. Das Instinkt- oder Pflanzenreich
183.    Das Tagesbewußtsein der Pflanze und die Urformen von "Behagen" und "Unbehagen". Die Wirkungen der Nähe der Pflanze zum Seligkeitsreich
184.    Das wache und schlafende Bewußtsein der Pflanze. Die ersten Formen von Ruhe und Tätigkeit. Der Gegensatz zwischen dem Unterbewußtsein der Pflanze und dem des Tieres
185.    Der Übergang der Pflanze zum Tierreich. Die Entwicklung des Tieres hin zum Menschenreich. Die Geisteskörper und das Unterbewußtsein und Tagesbewußtsein des Erdenmenschen
186.    Tagesbewußtsein und Unterbewußtsein der Pflanze und des Tieres. Rein physische Manifestationen. Der Selbsterhaltungstrieb. Die Entwicklung der Fähigkeit zu empfinden. Die ersten Formen von "Gedankenbildern". Die Wiedererkennungsfähigkeit. Die ersten Formen von Erfahrungen und ihre Wirkung
187.    Das Wesen und die physischen Sinne. "Undefiniertes Gefühl". "Vorahnungen". "Psychische Fähigkeiten". Die Intelligenzfunktion und ein geistiges Tagesbewußtsein beginnen zu entstehen
188.    Die Intelligenzenergie und die Erinnerungsempfindungen. Die Erinnerung und die Wiedererkennungsfähigkeit des Wesens. Die Erinnerungen werden mit Hilfe des Intelligenzkörpers organisiert, wobei die Wiedererkennungsfähigkeit sich verstärkt
189.    "Definition" oder "Analyse". Die erste Form von Wissen. Das Entstehen der Fähigkeit, bewußt zu schaffen. "Geistige Gegenstände". Gedanken und Gedankenformationen
190.    Das Kopieren geistiger Gegenstände in physischer Materie. Geistes- und Gedankenbilder als Originale von allen Realitäten innerhalb der "physischen Kunst". Die Gedankenüberführungen von Wesen zu Wesen mit Hilfe von physischer Manifestation
191.    Entwicklung der Sprache. Alle Völker der Erde werden einmal dieselbe Sprache sprechen
192.    Die Sprache in Form der "Rede" und in Form der "Schrift"
193.    Das Wesen beginnt, "Sorge" und "Freude" erleben und schaffen zu können. Das Gefühlsleben entwickelt sich zu "Liebe"
194.    Die Entstehung des "kosmischen Klarsehens" oder die Fähigkeit des Wesens, die Grundlage des Weltalls, die "ewige Wahrheit" oder das beginnende "Gott Sehen" zu erleben
195.    Eine Bestätigung des ewigen Wortes "Selig sind, die da reines Herzens sind, denn sie werden Gott schauen"
196.    Der Intuitionskörper im embryonalen Zustand beim Erdenmenschen
197.    Die Intuitionsfähigkeit als Basis der Genialität in jeder Form höherer Geistesmanifestation
198.    Die Intuitionsfähigkeit liegt außerhalb des Tagesbewußtseins des Erdenmenschen
199.    "Intuitionen"
200.    Die Intuition, Künstler und Schriftsteller
201.    Die Intuitionsfunktion wird wieder als Basis der Genialität in jeder Form von höherer Geistesmanifestation oder Schöpfung bestätigt
202.    Die Intuition macht sich beim fortgeschrittenen Wissenschaftler geltend
203.    Die Intuitionsfunktion ist noch nicht unter bewußter Kontrolle des Erdenmenschen und kommt nur in Momenten vor. Der Erdenmensch wird eine permanente Intuitionsfunktion bekommen
204.    Die große Geburt
205.    Die Intuitionsfähigkeit zum Vorteil der Wiedererkennungs- und der Schöpfungsfähigkeit
206.    Das Wesen kann ein permanentes kosmisches Sehen der ewigen Realitäten nicht erleben, bevor es nicht die große Geburt durchgemacht hat
207.    Die Verunreinigung des höchsten Wissens und ihre Folgen
208.    Das natürliche Training und der natürliche Weg zu kosmischem Klarsehen und das unnatürliche Training und dessen Folgen. Die "Wächter der Schwelle". Nur die, die reinen Herzens sind, werden Gott schauen
209.    Die Ursache dessen, daß der Erdenmensch die Intuition unbewußt erlebt. Die Erinnerungsfähigkeit des Erdenmenschen ist latent. Die "innere Welt", der Gedächtniskörper und die Fähigkeit, sich erinnern zu können
210.    Der Erdenmensch und sein primitives Gedächtnis. Ein Zustand, in dem der Erdenmensch sich an einige Jahrhunderte in seinem Dasein zurückerinnern kann. Die "innere Welt" des Erdenmenschen als ein Faktor in seiner Schicksalsbildung und als noch seinem Unterbewußtsein zugehörig
211.    Die Erinnerungen an Finsternis und Leiden werden in Liebesmaterie kopiert und als "Seligkeit" erlebt. Warum die "Zeit alle Wunden heilt". Das "Seligkeitsreich"
212.    Die "innere Welt" des Wesens, identisch mit seinem eigenen früheren Ewigkeitspanorama, existierend in Form von "Liebeskopien", die vom Wesen erlebt werden, wenn sein Gedächtnis sich zureichend entwickelt hat
213.    Der Erdenmensch ist sich nur primitiv seiner "inneren Welt" bewußt. Er kann durch die Intuition oder das kosmische Klarsehen beginnen, die "Goldkopien" wahrzunehmen – nicht als eine Erinnerung, sondern als ein Erleben der Ewigkeit. Der Unterschied zwischen Intuition und Gedächtnis. Die Natur des Wahrnehmungsvermögens. Die "Goldkopien" als gefühllose Gebiete, in denen der Gedächtniskörper noch nicht funktionieren kann. Das Erleben der "Goldkopien" kraft des Intuitionskörpers und kraft des Gedächtniskörpers. Die "Goldkopien" können nur als "Seligkeit" erlebt werden
214.    Vergleiche zwischen dem Intuitionssehen und dem physischen Sehen sowie zwischen dem Gedächtniskörper und dem Gefühlskörper. Das Erleben der Ewigkeit in Form von "Sehen" und "Fühlen"
215.    Die Intuitionsfunktion vollzieht sich automatisch beim Erdenmenschen unter seiner Liebeseinstellung. Der Erdenmensch erlebt noch nicht die Intuition als bewußtes Sehen, sondern nur als Bruchstücke eines höheren Wissens
216.    Die "Goldkopien" existieren als Fazite. Der Unterschied zwischen kosmischem Klarsehen und physischem Sehen. Herabtransformation der Fazite zum Tagesbewußtsein des Wesens
217.    Ein Denkprozeß "von oben" und ein Denkprozeß "von unten". Die irdische Wissenschaft beruht noch auf dem Denkprozeß "von unten". Wenn die irdische Wissenschaft den Denkprozeß "von oben" erreicht
218.    Wozu das Wesen jenseits der großen Geburt durch das kosmische Klarsehen Zugang hat
219.    Das Wesen wird sein eigenes früheres Ewigkeitspanorama nicht nur "sehen" sondern auch "erinnern"
220.    Die Intuitionsfunktion beim Wahrheitssucher und beim Künstler. Der Denkprozeß "von oben" und "von unten" und das "göttliche Etwas"
221.    Bemerkungen zur Beleuchtung der Themen im sechsten Kapitel
222.    Beispiele der Geistesfunktion. Etwas zu verstehen, die Wiedererkennungsfähigkeit und das Erinnerungsmaterial. Alle physischen Erlebnisse beruhen auf der Fähigkeit zu "lesen". Physische Erlebnisse in Reinkultur. Psychische Manifestationen. Die Wesen verlassen eine Glaubenswelt und treten in eine Wissenswelt ein
223.    Die Auffassung des erdenmenschlichen Daseins als physisch. Die Auffassung der Geisteserlebnisse als Gedanken oder Gedankenbilder. Der Erdenmensch, sein physischer Körper und die Verbindung dieses Körpers mit den Geisteskörpern
224.    Das Gehirn- und Nervensystem als Antennensystem für "elektrische" Wellen. "Elektrische" Wellen als Basis für das Daseinserleben des Wesens. Das Gehirn- und Nervensystem als die "Pforte" des Wesens zur geistigen Welt. Besondere Zentren oder Komplexe im Gehirn- und Nervensystem für die verschiedenen Geistesfunktionen. Disharmonie im Gehirn- und Nervensystem identisch mit "Geisteskrankheit", "Geistesschwäche" und "Lähmung"
225.    Das Unterbewußtsein des Instinktwesens und des Erdenmenschen. Der über die Kapazität der irdischen Wissenschaft unwissende Wahrheitssucher ist ohne geistige Position, und damit fehlt ihm die Voraussetzung, seinen geistigen Kurs auf das Leben außerhalb der physischen Welt zu richten
226.    Die Geisteskörper der Erdenmenschen treten als Unterbewußtsein hervor, und sein Wissen befindet sich im Embryozustand. Die erdenmenschliche Wissenschaft ist in der Entwicklung, und sie wird einmal das Zentrum der geistigen Welt werden
227.    Die Wissenschaft und die beginnende Geistesenergie. Elektrizität, Strahlen und Wellen. Der Forscher muß Mikroskope, Teleskope usw. benutzen. Die Resultate des Forschers werden zu "Theorien" – werden jedoch wieder zu Tatsachen werden. Die Geisteskörper und die vollkommene Geisteswahrnehmung
228.    Große moralische Forderungen beginnen, an den erdenmenschlichen Wissenschaftler gestellt zu werden. Umstände, unter denen die Resultate des unmoralischen Forschers zu Unwahrheit und damit unwissenschaftlich werden
229.    Zonen, in denen der Forscher hervorragend sein kann, ohne eine moralische Basis zu haben. Zonen, in denen die Forschung ausschließlich darauf beruht, "reinen Herzens zu sein"
230.    Die irdische Wissenschaft gleitet jetzt in das Gedanken- und Seelenleben hinein. Qualifikationen, um eine Autorität auf dem Gebiet der Geistesforschung zu werden
231.    Der Forscher gleitet von der materiellen Ebene fort. Die irdische Wissenschaft als Mittel im Dienste der finsteren Moral. Das Bewußtsein des Erdenmenschen als Sitz der Genialitätsentfaltung des tierischen Bewußtseins. Die Ursache zum Prädikat "Mensch". Die tierische Genialität muß ausgelebt werden, bevor die Umschaffung des Tieres zum Menschen richtig in Gang kommen kann
232.    Durch Leiden und Schmerz entwickelt sich das Wesen zu einem verklärten Dasein. Der Wissenschaft fällt es immer schwerer, Wesen etwas zu beweisen, die nur auf der materiellen Ebene wahrnehmen können. Soll höheres Wissen und höhere Kenntnis oder das Sehen von Gott erreicht werden, geht kein Weg an der Veredelung des Seelenlebens vorbei
233.    Kein "fester Punkt" in der physischen Welt. Alle materiellen oder physischen Realitäten sind identisch mit Bewegung oder Verwandlung. Unmöglich, ein und dasselbe Ding zweimal wahrzunehmen
234.    Ein Weltbild, das auf der Wahrnehmung von Bewegung basiert, ist unwirklich
235.    Beispiele von der Unwirklichkeit der physischen Bewegungen und Manifestationen. Die Grenze der physischen Welt oder von Zeit und Raum. Ein "Etwas", das trotz der Grenze von Zeit und Raum "erlebt"
236.    Eine andere Sinnesdimension hinter der Grenze von Zeit und Raum. Wahrnehmung in Zeit und Raum abhängig vom physischen Körper des Wesens
237.    Die Grenze der physischen Welt existiert nicht im Abstand, sondern ist ein Zustand. Die Wahrnehmung des Wesens jenseits der Grenze der physischen Welt. Der Erdenmensch als ein physisches und geistiges Wesen
238.    "Philosophie" als Anfang der Geisteswissenschaft. Die Geisteskörper und die große Geburt. Wenn das Wesen die physischen Realitäten als "feste Punkte" akzeptiert. Wenn der Gottesbegriff des Wesens nicht auf deris von "festen Punkten" hervortritt. Der illusorische Gottesbegriff als Weg zur wahren Gottheit
239.    Wenn das Wesen das wirkliche Sehen der Gottheit nicht in zeitlichen Faziten erleben kann, kann es auch nicht seine eigene kosmische Identität in solchen Faziten erleben
240.    Die Lebewesen sind identisch mit den "festen Punkten" hinter den Bewegungen
241.    Die Auffassung des Wesens vom Lebewesen, solange es nur Bewegungen wahrnehmen kann
242.    Die Identität des Geschöpfes als "ewig lebendes Wesen" wird eine Tatsache, und dies wird als erster Teil der großen Geburt erlebt
243.    Die Lebewesen als "feste Punkte" für die Ausmessung der Bewegung. Die absoluten Fazite der Bewegungen existieren nicht in "Geschwindigkeit" sondern in "Absichten"
244.    Auf der physischen Ebene existiert überhaupt kein absolutes Fazit. Der Erdenmensch beginnt, die Absichten hinter den Bewegungen innerhalb des Gebiets der Mitwesen seiner eigenen Art und verwandter Arten wahrnehmen zu können, kann jedoch die Absichten hinter den kosmischen Kräften, den Bewegungen der Planeten, hinter den Naturkräften und Schicksalskräften nicht erleben und muß sich deshalb mit "relativen" Faziten begnügen. Jenseits der großen Geburt erlebt das Wesen alle "festen Punkte" und damit die absoluten Fazite, die Identität der Lebewesen als "Gottessöhne", es beginnt das wirkliche Leben zu erleben, ist Mensch geworden und mit dem Vater vereint
  Symbol Nr. 5    Der Weg zum Licht
245.    Der Erdenmensch als "ein degenerierendes Tier" und als "ein werdender Mensch". Das irdische Dasein als "ein Weg zum Licht"
246.    Die kegelförmige Figur und die senkrechten Felder. Bemerkungen über das Mineral-, Pflanzen- und Tierreich und die betreffenden Wesen
247.    Das religiöse Prinzip, die große Geburt, die Entwicklungsstadien des Erdenmenschen, die göttliche Suggestion, die Wissenschaft und Philosophie sowie ein Reich, das nicht von dieser Welt ist, die Position der Erde und die Daseinsebenen
248.    Das Erleben der großen Geburt, die Erdenmenschen und die Welterlöser. Das Entstehen des wahren Menschenreichs auf Erden
249.    Die senkrechten Figuren und X1, X2 und X3
250.    Die Wahrnehmung der dreieinigen Analyse des Lebewesens seitens des kosmischen Menschen und des Erdenmenschen
251.    Das Symbol als Ausdruck für die Identität des Weltalls als "ein alles umspannendes Lebewesen" und die dreieinige Analyse dieses Wesens, seine Identität als die "Gottheit", als der "Vater" und die "Gottessöhne"
252.    Schlußbemerkungen über die Einleitung und ihr Verhältnis zum Wahrheitssucher, über die Übergabe der Analysen des neuen Weltimpulses in Form des Livets Bog an den Leser und über die Garantie für die Identität dieses Buches als Wahrheit. Die Stimme des göttlichen Vaters
  Die Grundenergien des Weltalls
  7. Kapitel    Die Grundenergien und die Daseinsebenen
253.    Alles ist Energie. Jedes Erlebnis ist mit einem göttlichen Segen identisch
254.    Die gesamte Weltenergie tritt in sieben Grundarten von Vibration hervor. "Eine Ewigkeitsebene". Die "Mutterenergie". Die Grundenergien sind als "Stufen auf einer Leiter" zu symbolisieren
255.    Die "Instinktenergie" und das "Pflanzenreich"
256.    Die "Schwereenergie" und das "Tierreich"
257.    Die "Gefühlsenergie" und das "Menschenreich"
258.    Die "Intelligenzenergie" und das "Weisheitsreich"
259.    Die "Intuitionsenergie". "Kosmisches Bewußtsein". "Gottes eigener Gesichtspunkt". Die "göttliche Welt"
260.    Die "äußere Welt" und die "innere Welt". Die "Gedächtnisenergie". Das "Mineral-" oder "Seligkeitsreich"
261.    Die Grundenergien, die Daseinsebenen und die Farben des Sonnenspektrums
  Symbol Nr. 6    Die ewige Gottheit und die Sinnesbegabung der Wesen
262.    Daseinsebenen, die Lebewesen und ihre Sinnesbegabung, dargestellt auf dem Symbol
263.    Das Weltall ist identisch mit Nahrung für die Sinnesbegabung der Lebewesen. Das Wissen der Wesen ist abhängig von den Grundenergien
264.    Grundenergien als Bedingung für das Wahrnehmen. Jede Form von Wahrnehmung ist identisch mit dem Erleben der Gottheit, und dieses Erleben ist die höchste Analyse der Grundenergien
265.    Das "göttliche Etwas" und die Grundenergien, gezeigt auf dem Symbol. Die Gottheit ist in bezug auf die Grundenergien mit einer Sonne zu vergleichen, welche die Lebewesen ewig an das Leben bindet
  8. Kapitel    Entwicklung
266.    Der Lebewesen Erleben des Daseins wird als Verwandlung oder Entwicklung wahrgenommen
267.    Das Alter, der Entwicklungsstandard und die Manifestation der Lebewesen als Ausdruck – nicht ihr für ewiges Dasein, sondern – für ein kosmisches Perspektivverhältnis
268.    Die Wesen und die Entwicklungsleiter
269.    Lebewesen, die so weit von der Lebensform des Erdenmenschen abweichen, daß andere Sinne als die physischen notwendig sind, um diese zu erleben. Die Naturkräfte oder alle Formen von Bewegung als identisch mit Funktionen im Organismus eines Lebewesens
270.    Das Weltall, das Milchstraßensystem, das Sonnensystem und die Erde sind die großen Organismen, in denen unsere Organe oder Körperkombinationen leben, weben und sind
271.    Wesen, die sich dem irdischen Sehen entziehen. Die gesamte Weltenergie ist eine Synthese der Körperkombination von Lebewesen. Realitäten, die das Weltall als "Entwicklungsleiter" sichtbar werden lassen
272.    Alles ist Ausdruck für Leben. Es ist für den Wahrheitssucher notwendig, einen Überblick über sein eigenes und seiner Mitwesen Verhältnis zur Entwicklung und zu seinem eigenen und seiner Mitwesen Platz in ihr oder der ewigen Wanderung der Wesen hin zum Licht zu bekommen
  Symbol Nr. 7    Die Organisation der Weltenergien oder die Entwicklungsleiter
273.    Die mittlere Stufenreihe oder die "Grundenergiezonen"
274.    Die violetten Stufen. "Universumswesen". "Mitwesen" und "Stoffwesen". "Spiralzonen"
275.    Das Perspektivprinzip oder die ewige Entwicklung als der Grundpfeiler, worauf unser tägliches Empfinden ruht
276.    "Charakterzonen"
277.    Die gesamte Weltenergie in Form der Entwicklungsleiter als fundamentale Basis für den "Weg des Lebens"
  Symbol Nr. 8    Der Weg des Lebens, kosmische Entwicklungsbahnen
278.    Entwicklungsstadien. Das Leben und der Weg des Lebens
279.    Die Abweichung der Wesen voneinander auf derselben Entwicklungsstufe existiert nur in der Form, nicht in Moral. Der moralische Standard wird nach der Fähigkeit der Wesen gemessen, einander zu lieben
280.    Der Körper des Wesens als Gegenstand für Erneuerung. Das ewige Dasein des Wesens als ein wechselndes Erleben sechs verschiedener Formen von lokalen Leben
281.    Der physische Körper als der am meisten entwickelte Körper des Erdenmenschen. Der Erdenmensch und die physische Welt. Der Tod. Ein Aberglaube, der die Erkenntnis des Wesens über seine eigene Unsterblichkeit unmöglich macht. Der Begriff "Tod" als Ausdruck für den Teil des Lebens des Wesens, der außerhalb seines physischen Daseins liegt
282.    Die Tendenzen des Erdenmenschen, an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Das "materielle" und das "geistige" Dasein
283.    Die Fähigkeit des Wesens, sich auf der Basis des Erfahrungsmaterials aus früheren Leben neue Körper zu bilden. Die Natur des Schicksals des Wesens als "glücklich" oder "unglücklich" basiert auf seinen Erfahrungen. Die Fähigkeit des Wesens, seine Handlungsweise zu schulen, als Bedingung für seine Fähigkeit, sich normale Körper zu bilden. Warum es notwendig war, hier auf die gegenwärtigen Themen einzugehen
284.    Die Existenz von zwei Wesen, die absolut gleich sind, ist unmöglich. Nur der moralische Standard zeigt, welche Wesen auf der gleichen Entwicklungsstufe stehen. Das gegenwärtige Erdendasein jedes Wesens als ein Resultat eines vorausgehenden Daseins auf anderen Planeten. Die Entstehung der kosmischen Entwicklungsbahnen und ihr Hervortreten als Quelle für den Ursprung der Arten und für die Basis vom Hervortreten des Daseins in vielfältigen Variationen der Körper und Formen fürs Erleben des Daseins
285.    Säugetiere, Insekten und Vögel als Ausdruck für kosmische Entwicklungsbahnen, die über die Erde gehen, und Betrachtungen über die Ebenbürtigkeit der Säugetiere und der Insekten in der Entwicklung
286.    Pflanzen werden nicht Tiere mit den jetzigen Tierformen, und Tiere werden nicht Menschen mit den jetzigen Menschenformen. Körperformen vergehen oder wechseln, aber der moralische Standard wird ewig derselbe auf jeder Entwicklungsstufe sein
287.    Die kosmischen Bahnen. Das "göttliche Schöpfungsprinzip" und das "göttliche Etwas", gezeigt auf dem Symbol
288.    Die gesamten kosmischen Grundenergien machen alle Lebewesen zu "kosmischen Reisenden", treten als eine unerschöpfliche Quelle für göttliche Weisheit hervor und sind ein grundlegendes auslösendes Moment für Liebe, Glück und Seligkeit

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