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  11. Kapitel    Gedankenklimate
442.    Der "Lebensatem", mit dem Gott "Adam den lebendigen Geist einblies". Die Lebewesen müssen in "Gedankenklimaten" leben
443.    Die Lebewesen müssen genauso lernen, sich vor "Gedankenklimaten" zu schützen, wie sie gelernt haben, sich vor den physischen Klimaten zu schützen
444.    Moral und Wissenschaft stellen dasselbe Prinzip dar. Moral ist eine Anleitung zur Überwindung von "Gedankenklimaten" auf die gleiche Weise, wie die Wissenschaft eine Anleitung zur Überwindung der physischen Elemente oder Klimate ist
445.    Degenerierendes "kosmisches Bewußtsein" und daraus folgende Konsequenzen
446.    "Kosmisches Bewußtsein" beim Naturmenschen und beim hochintellektuellen Erdenmenschen. Der "Instinkt"
447.    Das "kosmische Bewußtsein" und die Schönheit in den ersten Zonen der Spirale
448.    Die Sehnsucht der Wesen nach Primitivität stellt das "kosmische Bewußtsein" in den Schatten. Das Bewußtsein des Tieres in Reinkultur
449.    Das Tier hat sein Bewußtsein nur auf die äußere Welt gerichtet und kennt deshalb sich selbst nicht. Mit der Entdeckung seines eigenen "Selbstes" wird es zum Erdenmenschen
450.    Der mentale Unterschied zwischen dem Erdenmenschen und dem Tier
451.    Das sterbende "kosmische Bewußtsein" bekommt eine Renaissance in Form des religiösen Instinktes im Erdenmenschen
452.    Das "kosmische Bewußtsein" erreicht sein latentes Stadium im Erdenmenschen. Materialismus und Krieg als daraus folgende Konsequenz
453.    Krieg ist das von früheren Religionen hinterlassene Gewohnheitsbewußtsein und hat nichts mit dem Christentum zu tun
454.    Der Altersunterschied der humanen und der brutalen Tendenzen der Wesen und deren Einfluß auf ihr tägliches Leben
455.    Die Entstehung und die Natur des Mitleids beruhen auf Erinnerungen aus vergangenen Zeiten
456.    Wenn das Mitleid des Erdenmenschen nicht in allen Leidensgebieten gleich stark hervortritt
457.    Wenn die Mitleidsfähigkeit zu Alliebe wird, tritt das "kosmische Bewußtsein" wieder in das Tagesbewußtsein ein und das Wesen wird "eins mit dem Vater"
458.    Weshalb der Anreiz zur Manifestation der finsteren Anlagen stärker ist als der Anreiz zur Manifestation der hellen Anlagen oder der Humanität. Ist das Wesen nicht "es selbst", wenn es sich in Jähzornes- und Wutanfällen befindet?
459.    Das "Böse" und das "Gute"
460.    "Kosmisches Bewußtsein"
461.    Das "kosmische Bewußtsein" ist ein Kreislauf, in dem es "kosmische Jahreszeiten", "Tage" und "Nächte" u.v.m. erschafft
462.    Die "Sonnenenergie" hinter den "kosmischen Jahreszeiten"
463.    Ein "Etwas" hinter den Energien. Das "Ich", das "dreieinige Prinzip" oder die Grundanalyse des Lebewesens
464.    Der "Ewigkeitskörper" des Wesens
465.    "Überbewußtsein" und "Unterbewußtsein". Weshalb sich der Erdenmensch nur seines physischen Körpers bewußt ist
466.    Jegliches Bewußtseinsleben ist "kosmisches Bewußtsein" in verschiedenen Stadien, die zusammen die "Spirale" bilden. Durch den "Ewigkeitskörper" erschafft das Wesen selbst seine Reinkarnation
467.    Weshalb der Tod die Wesen mit Schrecken erfüllt. Die Konsequenzen des "kosmischen Bewußtseins"
468.    Weshalb die Wesen verschieden sind. Das ganze Dasein ist eine Beweisführung für die Wirklichkeit des Lebens und für die Unmöglichkeit des Todes
469.    Alles ist Gedankenenergie. Unser ganzes Dasein findet inmitten einer alles dominierenden geistigen Atmosphäre oder Lebensäußerungswelle statt, deren höchste Analyse Humanität und Liebe ist
470.    Die primitive Anschauung des Erdenmenschen über das Weltall und der Materialismus als Konsequenz dieser Anschauung
471.    Die Gegenwart der kosmischen Sonne in jedem Lebewesen in Form von "kosmischem Bewußtsein" und die daraus folgende Erschaffung der "kosmischen Jahreszeiten" in der Mentalität
472.    Die Gedankenklimate des Lebewesens und die Naturkräfte
473.    Wir verwenden in der Sprache meteorologische Ausdrücke für Gedankenzustände
474.    Die Wesen haben verschiedene Begehren, sind verschieden im Hervortreten und gehen verschiedene Wege durch das Leben
475.    Das Zusammenschließen der Lebewesen in Herden
476.    Das Herdenprinzip degeneriert, tritt jedoch noch so stark hervor, daß es der Staatenbildung sowie modernen Vereinen oder Zusammenschlüssen zugrunde liegt
477.    Die höchste Analyse von "Stoff" oder "Materie". Weshalb wir Vereine oder andere Zusammenschlüsse nicht als "Stoff" auffassen
478.    Alle vereinsmäßigen Zusammenschlüsse bilden im Prinzip dieselbe Kraftmanifestation wie die, die in jeder Form von Stoff zum Vorschein kommt
479.    Wo wir die Analyse des Stoffes am klarsten wahrnehmen. Das kosmische Perspektivverhältnis, das das Hervortreten der Lebewesen als "Stoff" sichtbar macht
480.    "Zwischenkosmischer Stoff"
481.    "Mikrokosmischer Stoff"
482.    "Makrokosmischer Stoff"
483.    Weshalb der mikrokosmische und der makrokosmische Stoff als "tote" Materie aufgefaßt wird, während der zwischenkosmische Stoff vollauf als Leben aufgefaßt wird
484.    Das Lebewesen als eine der Einheiten, aus der jeder Stoff besteht
485.    Der Stoff ist Lebensraum oder Daseinsebene für Lebewesen
486.    Das kosmische Panorama im physischen Horizont des Erdenmenschen. Die Gegenwart der Ewigkeit im "Jetzt"
487.    Die Stoffe sind dasselbe wie Gedankenklimate. Ihr gesamtes Endergebnis ist Liebe und enthüllt eine lebende Vorsehung hinter allem Dasein
488.    Das Leben ist eine persönliche Kommunikation zwischen dem Lebewesen und der Gottheit
489.    "Kosmische Chemie" ist "kosmischer Sprachunterricht". Die Sprache der Gottheit verstehen zu lernen, ist das vorläufige Ziel für den Erdenmenschen
490.    Die Erdenmenschen mißverstehen die Sprache des Lebens oder der Gottheit, und ihre Daseinszone wird deshalb die finsterste in der Spirale.
491.    Der größte Irrglaube der Erdenmenschheit
492.    Das Mißverstehen der "göttlichen Kommunikation" und dessen Konsequenzen
493.    "Feste Stoffe" können als "gasförmige" gesehen werden. Ein Diamant ist ein "Himmelsraum" mit "Milchstraßen", "Sonnensystemen", "Planeten" und "Monden"
494.    "Gasförmiger Stoff" kann als "fester Stoff" gesehen werden. Der Diamant ist ein "versteinerter Himmelsraum"
495.    "Stoff" und "Licht" sind identisch. Die Farbe des "Stoffes" ist dasselbe wie sein überliefertes "himmlisches Licht". Alle Farben, auch "weiß" und "schwarz", sind ein und dasselbe von verschiedenen "kosmischen Perspektivverhältnissen" aus gesehen
496.    Jede Form von Wahrnehmung oder Erleben ist dasselbe wie "Sehen"
497.    Das Weltall ist ein Ozean von "Licht", das sich in einer Skala zeigt, auf deren Stufen die Ichs ihren Platz haben. Wahrnehmungen dieser Skala
498.    Die Empfindungen "Licht" und "Finsternis". Die Farben "schwarz" und "weiß". Die Farbskala
499.    Die "A-Perspektive", die "B-Perspektive" und die "C-Perspektive"
500.    Die Empfindung von "Licht" und "Finsternis" und die hierzu gehörenden Erlebnisse von Farben sind "relativ". Alle erdenmenschlichen materiell-wissenschaftlichen Analysen sind "Verhältnisanalysen". Diese Analysen und "kosmische Analysen"
501.    Die "relative" Erkenntnisbasis der Erdenmenschen als Grundlage für alle Nichtübereinstimmung in der Welt und der daraus folgende Unfriede und Kriegszustand
502.    Das Lebewesen erzeugt selbst sein Schicksal
503.    Das illusorische Dasein der Erdenmenschheit
504.    Eine neue Erkenntnisbasis. Jeglicher "Stoff" oder jegliche "Materie" ist das "göttliche Etwas", gesehen durch das "Perspektivprinzip". Durch die Analyse des "Stoffes" begegnen wir der Gottheit.
505.    "Kosmische Chemie" ist dasselbe wie die Kunst, das Perspektivverhältnis zu erschaffen, durch das die Gottheit zur Wirklichkeit wird
506.    Die finsteren Gedankenklimate der Erdenmenschen beruhen auf verkehrten perspektivischen Verhältnissen. Die "kosmische Chemie" deckt die Berührung des Ichs mit sämtlichen existierenden Energien oder "Stoffen" ab
507.    Die Erdenmenschen und "kosmische Chemie"
508.    Wenn das "Tier" zum "Menschen" verwandelt wird
509.    Beim Erdenmenschen treten die lärmenden Kräfte und der stille Sonnenschein der Natur in seinem eigenen Blut, in seinem eigenen Wesen auf, und seine Logik beginnt, in seinem Gehirn und Bewußtsein zur Geltung zu kommen
510.    Die "Ahnung" des Wesens und seine beginnende Organismusschöpfung
511.    Das "Begehren" als Fundament für jedes Bewußtseinsleben. Der "Selbsterhaltungstrieb"
512.    Der physische Körper des Ichs entsteht. Das Wesen beginnt zu denken. Das "Tier" ist das erste denkende Wesen in der Spirale
513.    Die Grundlage für Entwicklung. Sehnsucht ist das Bindemittel, mit dem das Ich an das Dasein gebunden ist. Alle Gedanken sind Kinder des Begehrens
514.    Der Wille des Wesens entsteht. Der "Selbsterhaltungstrieb" wird danach gehirnbewußt dirigiert oder geführt
515.    Die Energiefunktionen werden zu "Erfahrungen". Das Erleben des Wesens wird in seinem animalischen Dasein bewußt willensmäßig geführt
516.    Die Wesen bekommen unterschiedliche Anschauungen des Lebens. Die "Entwicklungsleiter"
517.    Das ganze Bewußtseinsleben besteht aus variierenden Energiemischungen und den darauf beruhenden Reaktionen. Das Wesen tritt als "Erdenmensch" hervor
518.    "Selbstsucht" oder "Egoismus" ist die Reaktion auf die Sehnsucht des Wesens nach physischer Genialität
519.    Wir haben der "Selbstsucht" viel zu verdanken
520.    Im Tierreich ist die "Selbstsucht" die größte Tugend und kommt durch das Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste" zum Ausdruck
521.    Die Wesen müssen die Materiekombinationen anderer Wesen abbauen, um ihren eigenen physischen Schutz aufbauen zu können. Die Erschaffung des Mittels hierzu
522.    Was ist eine Explosion? Wir leben in einem Ozean "gefesselter Explosionen"
523.    Die Erschaffung einer Fesselung von Explosionen. Das Lebewesen kann sowohl Herr der Explosion sein, wie auch ihr Sklave
524.    Die "Schwerkraft" ist der Wille des Ichs der Erde
525.    Makrokosmische, zwischenkosmische und mikrokosmische "Schwerkraft"
526.    Die Kenntnis von der "Schwerkraft" und ihre Bedeutung in der Schicksalsbildung des Wesens
527.    Wie Energie zu "Stoff" wird
528.    Ein kleiner Rückblick auf die Struktur der Lebewesen. Das Ich kann sich durch sein Überbewußtsein ewig neue Körper erschaffen. Weshalb sich ein Wesen manchmal den Tod wünscht und Selbstmord begeht
529.    Das "Urbegehren"
530.    Das "Urbegehren" und das Ich. Durch das "Urbegehren" ist das Ich in der Materie verwurzelt und diese im Ich
531.    Das "Urbegehren" und die "Mutterenergie"
532.    Das Ich wird reaktionsfähig. Das "Überbewußtsein" und das "Schicksalselement"
533.    Die "Spiralzentren"
534.    Alles, was wahrgenommen wird, ist das "göttliche Etwas". Die "absolute Wirklichkeit" und die "hervorgebrachte Wirklichkeit". Die drei "X" zeigen sich wiederum als Tatsache
535.    Die Grundanalyse des Weltalls kann nur als eine "Dreieinigkeit" existieren
536.    Die "absolute Wirklichkeit" und die "erschaffene Wirklichkeit". Weshalb das "höchste Etwas" namenlos ist
537.    Die Gegenwart des Unbegrenzten in jeder Form von Begrenzung. Die Welt der Illusionen als Hintergrund für das Erleben des "absoluten Etwas"
538.    Weshalb das "dreieinige Prinzip" ewig ist
539.    Das "dreieinige Prinzip" ist der alles abdeckende Ausdruck für die allerhöchste Analyse des Lebens oder des Daseins. Alles Sichtbare oder Wahrnehmbare als identisch mit einer illusorischen Welt
540.    Die zwei "Etwas", die "Schöpfungsfähigkeit" und das "Erschaffene", als identisch mit "Etwas Nr. 1". Eine Bestätigung des alten Wortes "In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir"
541.    Ein "Bild" von einem Ding ist nicht dasselbe wie das Ding selbst
542.    Relativität. Alle den Sinnen zugänglichen Details stellen nur eine Analyse ihres Verhältnisses zu unserem eigenen Aussichtspunkt oder Standort im Zentrum unseres Horizonts dar
543.    Ein "Etwas, das ist" ist die unerschütterliche Grundanalyse des Daseins. "Etwas Nr. 1" ist das absolut Wirkliche. Alle anderen Dinge im Dasein sind nur ein "Bild" von diesem "Etwas"
544.    Wenn das "Etwas Nr. 2" und das "Etwas Nr. 3" nicht aus vergänglichen Dingen bestehen würden
545.    Das "Urbegehren" ist der erste zarte Keim des Lebens oder des Daseins. Eine absolute Schöpfungsfähigkeit (kosmisch gesehen) kann im Weltall nicht existieren. Unsere Schöpfung ist nur eine "Verwandlung von Etwas zu Etwas". Es kann kein "neues Etwas" entstehen
546.    Da unsere Hervorbringung dasselbe ist wie "Etwas, das nicht ist, in Etwas, das nicht ist, zu verwandeln", ist sie eine Illusion
547.    Was wir "Menschen", "Tiere", "Pflanzen" oder "Mineralien" nennen, sind illusorische Bekleidungen von "Etwas, das ist". Was wir von unseren Mitwesen sehen, ist nicht das "absolute unvergängliche Etwas" in ihnen
548.    Weshalb das klarsehende oder kosmisch bewußte Wesen nicht von sichtbaren, zeitlichen Erscheinungen aus urteilt. Bestätigung der großen überlieferten biblischen Aussagen. Liebe wird der alles dominierende Wesenszug des Klarsehenden
549.    Mit dem Verstehen des "Perspektivprinzips" existiert kein "Mysterium des Lebens" mehr
550.    Auf den allerhöchsten Zinnen der Reihe von Lebensanalysen. Die "ursachenlose Ursache"
551.    Auf der allerhöchsten Stufe der Lebensanalysenreihe findet man die "nichterschaffenen Dinge", während man auf den übrigen Stufen die Illusionen oder die göttliche Offenbarung findet
552.    Wir bekommen eine Garantie dafür, daß unsere Analyse richtig ist. Der entwickelte Leser kommt in den Genuß des allerhöchsten Wissens
553.    Wir bekommen den Beweis für die Existenz des "kosmischen Chemikers" und dafür, daß das Dasein und das Schicksal "kosmische Chemie" sind
554.    Was wir jenseits der Wahrnehmungsfähigkeit fanden. Der Sinn dieser Analyse
555.    Ein Resümee über – oder ein Rückblick auf die zuvor gegebenen Analysen
556.    Das "Urbegehren" ist ein Resultat des vorausgehenden Erlebens oder Schicksals seines Urhebers. Da dieses Schicksal wieder nur kraft vorausgehenden "Urbegehrens" hat entstehen können – und so fort –, erhalten wir hier eine Bestätigung für das ewige Dasein des Wesens
557.    Weshalb das Lebewesen keine automatische Maschinenfunktion ist
558.    Ein Hinweis darauf, die Lösung des Lebens durch das Meditieren "über sich selbst" zu finden
559.    Das Grundfazit Nr. 1 des Lebensmysteriums. Das Lebewesen ist kein "Nichts", sondern ein "Etwas"
560.    Das Grundfazit Nr. 2 des Lebensmysteriums. Ursache und Wirkung
561.    Das Grundfazit Nr. 3 des Lebensmysteriums. Logik oder Planmäßigkeit
562.    Das Grundfazit Nr. 4 des Lebensmysteriums. Ideenschöpfung oder Denken
563.    Das Grundfazit Nr. 5 des Lebensmysteriums. Die Existenz des Lebewesens
564.    Das Grundfazit Nr. 6 des Lebensmysteriums. Der Forscher muß sein eigenes höchstes "Selbst" oder "Ich" erkennen
565.    Das Grundfazit Nr. 7 des Lebensmysteriums. Das Ich ist "Etwas", was keine Wirkung einer vorausgehenden Ursache ist
566.    Das Grundfazit Nr. 8 des Lebensmysteriums. Das "dreieinige Prinzip"
567.    Das Grundfazit Nr. 9 des Lebensmysteriums. Das Lebewesen tritt als "Abbild Gottes, ihm gleichend" hervor
568.    Das Grundfazit Nr. 10 des Lebensmysteriums. Die Unsterblichkeit des Lebewesens
569.    Das Grundfazit Nr. 11 des Lebensmysteriums. Reinkarnation und Schicksal
570.    Die christliche kirchliche Sündenerlaßtheorie, die verlassen werden muß, damit die Enthüllung des Lebensmysteriums absolut vollkommen und in Kontakt mit der wachsenden wissenschaftlich eingestellten Mentalität der Erdenmenschheit werden kann
571.    Der "heilige Geist" oder die Wissenschaft des Lebensmysteriums und das "Livets Bog"
572.    Jegliches Leben ist die "Erforschung der Wege Gottes". Dieser "Erforschung" entgegenzuarbeiten ist dasselbe wie "zu töten" oder das fünfte Gebot zu übertreten
573.    Ein "neuer Himmel" und eine "neue Erde" oder eine Menschheit, die als Resultat der "Erforschung der Wege Gottes" in "Seligkeit" entzückt ist
574.    Die Bedingung dafür, daß es berechtigt sein kann, etwas als "sehr gut" zu bezeichnen
575.    Wenn das Grundfazit Nr. 1 des Lebensmysteriums nicht existierte
576.    Wenn das Grundfazit Nr. 2 des Lebensmysteriums nicht existierte
577.    Wenn das Grundfazit Nr. 3 des Lebensmysteriums nicht existierte
578.    Wenn das Grundfazit Nr. 4 des Lebensmysteriums nicht existierte
579.    Wenn das Grundfazit Nr. 5 des Lebensmysteriums nicht existierte
580.    Wenn das Grundfazit Nr. 6 des Lebensmysteriums nicht existierte
581.    Wenn das Grundfazit Nr. 7 des Lebensmysteriums nicht existierte
582.    Wenn das Grundfazit Nr. 8 des Lebensmysteriums nicht existierte
583.    Wenn das Grundfazit Nr. 9 des Lebensmysteriums nicht existierte
584.    Wenn das Grundfazit Nr. 10 des Lebensmysteriums nicht existierte
585.    Was das Grundfazit Nr. 11 des Lebensmysteriums zu einem unerschütterlichen Plus macht
586.    Die allgemeingültige erdenmenschliche Anschauung vom Weltall und die wirklichen Fakten. Ein Konflikt zwischen der "Sündenerlaßtheorie" und den Lebensgesetzen oder der wirklichen Wahrheit
587.    Der Kreislauf. Das Schicksal des Lebewesens und das Hervortreten der Materie in festem, flüssigem und gasförmigem Zustand
588.    Das Ich und der vierte Zustand des Kreislaufs: das Hervortreten der Materie als "strahlenförmig", d.h. als Feuer, Kälte, Elektrizität, "Strahlen" und "Wellen". Dieser Zustand als Grundlage für die Bewußtseinserschaffung und für das "geistige Dasein" des Individuums
589.    Wenn der Gleichgewichtspunkt zwischen den Materien im Organismus und im Bewußtsein gestört wird. "Physisches" und "seelisches Fieber". "Seelische Störungen", "Geisteskrankheit" und "Geistesschwäche"
590.    Das Schicksal des Ichs und die vier Zustände der Materie
591.    Das Ich muß die eine Energie mit der anderen beherrschen. Ohne die Verdichtungs- und Auflösungsfähigkeit der Materie wäre jede Form von Manifestation unmöglich
592.    Weshalb die "Mineralmaterie" als leblos betrachtet wird
593.    Wie "organische" oder "lebende" Materie entsteht
594.    Der Unterschied zwischen "Mineralmaterie" und "organischer" Materie. Die "strahlenförmige" Materie kann dem physischen Organismus des Ichs an- und abgekoppelt werden
595.    Wenn das Ich seine "strahlenförmige" Materie aus seinem physischen Organismus herauszieht. "Animalische" Materie
596.    Die Zusammenarbeit zwischen dem Makrowesen und den Mikrowesen in einem Organismus. Alle physischen Schmerzen und Leiden sind lebendige Kommunikation zwischen dem Makro-Ich und den Mikro-Ichs. "Gebet" und "Gottheit" werden als logische Erscheinungen sichtbar, die das Fundament für jede Manifestation sind
597.    Das Wohlbefinden der Mikrowesen wird vom Makrowesen als Gesundheit und Wollust erlebt
598.    Weshalb man Haare und Nägel schneiden kann, ohne daß es weh tut
599.    Das Geschenk der Mikrowesen an das Makrowesen
600.    Das Geschenk des Makrowesens an die Mikrowesen. Das Makrowesen und die Mikrowesen "ernten das, was sie säen"
601.    Weshalb das Lebewesen Entsetzen vor dem Tod nährt. Das Wesen findet nur in der Hoffnung auf ein ewig fortdauerndes Dasein Frieden
602.    Das Verhältnis der Mikrowesen zum Untergang des Makrowesens. Das "Gewohnheitsbewußtsein" des Makrowesens und die "Leiche"
603.    Im Weltall sind alle Wesen "gleichgestellt"
604.    Der Kreislauf. Hunger und Sättigung als regulierende Faktoren im Kreislauf. Das Erdenleben eines Wesens ist auch ein Kreislauf
605.    "Materialismus" und "Humanität"
606.    Alle Formen von Leben sind im Kreislauf plaziert
607.    Weshalb der Kreislauf als "Spirale" bezeichnet wird
608.    Das "Schicksalsgesetz": Alle müssen allen dienen
609.    Das Fundament für die Schicksalsbildung. Die Vollkommenheit jeder Manifestation als die höchste im Augenblick ihrer Auslösung
610.    Der ewig wechselnde mentale Hunger- und Sättigungszustand des Wesens als Basis für seine wechselnde Heimat im Kreislauf oder in der Spirale. Das "kosmische Atmen" des Wesens
611.    Das Generalschicksal des Wesens ist ein "Einatmen" und "Ausatmen" von "kosmischem Leben" und "Seligkeit"
612.    Weshalb der Erdenmensch sein "finsteres" Schicksal nicht mag
613.    In absolutem Sinne gibt es keine "Sünde" oder "Sünder"
614.    Die Willensauslöung des Wesens und der Spiralkreislauf oder das "kosmische Atmen" des Wesens
615.    Das ewige Wort "Was der Mensch sät, wird er ernten" wird zur wissenschaftlichen Wahrheit
616.    Wenn das elfte Grundfazit des Lebensmysteriums nicht existierte
617.    "Alles ist sehr gut"
618.    Wesen, die die zwölf Grundfazite des Lebens nicht verstehen können
619.    Zwei Kategorien von Wesen, deren Kritik an den kosmischen Analysen niemals mit einer wissenschaftlichen Bewertung identisch sein kann
620.    Die Begegnung der "kommenden Geschlechter" mit "dem Beistand, dem Heiligen Geist"
621.    Was wir im 11. Kapitel sahen: Jegliches Bewußtseinsleben besteht aus "Gedankenklimaten", ist Atmosphäre, Wolken, Regen und Sonnenschein, ist Morgen- und Abendrot am Himmel des ewigen Lebens. Die Bestätigung des Platzes des Erdenmenschen im Spiralkreislauf. Die Struktur des Weltpanoramas, seine Liebesgesetze oder kulminierende Logik sind der höchste intellektuelle Unterricht und zugleich die der Gottheit eigene Lebensäußerung und ihre Führung des Lebewesens hin zu dessen eigener Seligkeit
622.    Wir sind bewußte "kosmische Chemiker" geworden und bekommen die Existenz des Ichs und daß alle Manifestation "Lebensäußerung" ist bestätigt
623.    Der Erdenmensch erfüllt sein Schicksal mit Disharmonie. Seine Gedankenklimate sind den meteorologischen Klimaten analog
624.    Das Lebewesen lebt zwischen zwei Himmeln oder zwei Welten. Das Fundament für einen "dauerhaften Frieden", "kosmisches Bewußtsein" oder "Seligkeit"
625.    Was wir dem Leser durch den Abschnitt "Kosmische Chemie" nahegebracht haben und womit wir uns in diesem Abschnitt noch vertraut machen müssen
626.    Die Grundquelle der kosmisch-chemischen Zusammensetzung der erdenmenschlichen Bewußtseinssphäre
627.    Das "Gefühlsklima"
628.    Die Bewußtseinssphäre der "Gläubigen" oder das "Kirchenheiligtum"
629.    Das "Kirchenheiligtum" kann im Hinblick auf die Lösung des Lebensmysteriums keine dauerhafte Zufriedenstellung geben. Die Wesen streben millionenfach nach einer anderen mentalen Sphäre, die wir im "Livets Bog" als das "Schulheiligtum" bezeichnen
630.    Das "Intelligenzklima". Der Kampf zwischen den "Gläubigen" und den "Ungläubigen" und dessen Konsequenzen
631.    Die besondere Natur der Wesen des "Intelligenzklimas". Das Weltall kann von diesen Wesen nur als tote Welt aufgefaßt werden
632.    "Gefühls-" und "Intelligenzklima" allein können keine "intellektuelle" Sphäre bilden, sondern müssen die Heimat von "Heulen und Zähneklappern" sein
633.    Das Wesen beginnt, über die Ursache der Leiden zu spekulieren
634.    Die Erinnerungen aus früheren Leben und ihre Bedeutung für die gegenwärtige Wahrnehmung des Wesens
635.    Die Erinnerungen treten in zwei Phasen auf
636.    Die "Ältesten" der Erdenzone. Die "Welterlöser" sind das "Salz" der Erdenmentalität
637.    Das "Klima der Intellektualität"
638.    Wir haben die Analyse der mentalen Grundatmosphäre der Erdenmenschheit erläutert. Durch das Klima der "Intellektualität" bekommt der Erdenmensch "kosmisches Bewußtsein" und die mentale Atmosphäre der Erde wird mit dem "Heiligen Geist" identisch. Gottes Geist leuchtet überall auf der Bahn der Erde durch den Weltraum

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