Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
 
 
Erweiterte Suche
  Kapitel 14    Das höchste Feuer
1591.    Weshalb der Erdenmensch den "männlichen" und "weiblichen" Geschlechtszustand als die einzige normale Äußerung von Sexualismus auffasst
1592.    Das "maskuline" Wesen, dessen fast hundertprozentige Lebensbedingung es ist, das "feminine" Wesen zu besitzen
1593.    Die Wesen des maskulinen Geschlechts sind dazu erschaffen, Todfeinde zu sein
1594.    Die Liebe zur Nachkommenschaft ist Nächstenliebe in der latentesten Form und wird vom Egoismus getragen
1595.    Was das maskuline Prinzip in Reinkultur im Wesen bewirkt
1596.    Weshalb Hass und Mordlust zur höchsten Tugend und zur Grundlage für die Moral des hundertprozentig maskulinen Wesens werden
1597.    Die Sympathie des maskulinen Wesens für das feminine Wesen ist auf den Selbsterhaltungstrieb oder die Liebe zu sich selbst zurückzuführen
1598.    Wenn das feminine Wesen keine Lebensbedingung für das maskuline Wesen in Reinkultur wäre. Nicht nur am "äußersten Meer" lenkt Gottes Hand den Gottessohn oder das Lebewesen und hält es fest
1599.    Aufgrund der Struktur des sexuellen Prinzips kann die Verbindung zwischen Gott und Gottessohn nicht völlig unterbrochen werden, nicht einmal in der Finsternis
1600.    Adam wandert dem Tod entgegen und wird zu einem im Urwald brüllenden und in den Meeren stummen "Männchen-Raubtier" oder zum "verzauberten Prinzen" der Märchen
1601.    Weshalb "es für Adam nicht gut war, allein zu bleiben" und "Eva" deshalb entstehen musste
1602.    Das maskuline Wesen ist das alles überschattende, lebenswichtige Interessenobjekt des femininen Wesens in Reinkultur, ebenso wie das feminine Wesen es für das maskuline in Reinkultur ist. Sie sind gegenseitig der letzte Rest jenes Paradieses im latenten Zustand für einander, das sie einst verlassen haben
1603.    Situationen, in denen der verlorene Gottessohn dazu gebracht wird, nach dem vergessenen Gott oder dem ewigen Vater zu rufen
1604.    Das "Tierreich" ist das "Totenreich" des Spiralkreislaufs und beweist, dass die überlieferten klassischen Märchen von "verzauberten Prinzen und Prinzessinnen" die Wahrheit des Kreislaufs oder des Lebens sind, die in Form von Symbolen dem Einfältigen oder denen, die "arm sind vor Gott", erzählt worden sind
1605.    Die Bande des Blutes
1606.    Die seelische Schwangerschaft oder die embryonale Phase erstreckt sich über die physische Geburt hinaus
1607.    Die seelische Geburt. "Verwicklung" und "Entwicklung"
1608.    Was es bedeutet, den "Tod zu sterben"
1609.    Das "höchste Feuer" ist das Flammenschwert der Gottheit und des Gottessohnes. Es ist der Zauberstab der Märchen
1610.    Das Umschaffen des Wesens zur "Einpoligkeit" von Seiten des "höchsten Feuers" und die Wirkungen hiervon. – Der kosmische Todesprozess
1611.    Die Stelle im Spiralkreislauf, wo unsere Analyse über das "höchste Feuer" beginnt
1612.    Inwiefern der ursprünglich doppelpolige Zustand nun zu einer Art Mystik geworden ist
1613.    Die Tendenz, nach einer Vorsehung zu suchen, ist nicht von Menschen erfunden worden, sondern ist im Gegenteil eine organische Funktion in jedem Lebewesen
1614.    In welcher Weise die organische Einstellung des Erdenmenschen auf die Vorsehung ihn dazu bringt, die Gottheit im eigenen Bildnis zu erschaffen und das Weltall zum Kriegsschauplatz zwischen bösen und guten Mächten, zwischen Göttern und Teufeln zu machen
1615.    Das Erschaffen der Gottheit als Abbild des Erdenmenschen kulminiert und endet mit dem kirchlichen, christlichen Weltbild
1616.    Der Untergang des von den Menschen erschaffenen Gottesbegriffs oder Gottesbilds wegen des Könnens der materialistischen Wissenschaft
1617.    Das materialistische Wesen und seine Hilflosigkeit angesichts seiner eigenen Psyche oder seelischen Seite und seine Entdeckung der Notwendigkeit einer Vorsehung
1618.    Das materialistische Wesen in den Situationen des "verlorenen Sohnes" oder des "Todes"
1619.    Adam und Eva (die Menschheit) stehen heute an der Pforte des Lichts, so wie sie einst an der Pforte des Dunkels standen
1620.    Weshalb "Eva" oder das "feminine" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann
1621.    Weshalb "Adam" oder das "maskuline" Wesen nicht das "Abbild Gottes" sein kann
1622.    Was das "Abbild Gottes" nicht sein kann und was es ist
1623.    Wenn "Adam" und "Eva" zum Wesen als "Abbild Gottes" werden
1624.    Weshalb niemand vor der sexuellen Entwicklung oder Polveränderung im Menschen Angst zu haben braucht
1625.    Die Ehe kann keine absolut sichere Lebensgrundlage für alle Menschen sein
1626.    Die sexuelle Entwicklung kann nicht aufgehalten werden, weder von der Kirche noch vom Strafgesetzbuch
1627.    Die Erdenmenschheit ist die unglücklichste Wesensgesellschaft auf der Erde
1628.    Aufgrund der Kenntnis über die Finsternis hat der Erdenmensch alle Voraussetzungen dafür, Klarheit über die Weltstruktur zu gewinnen
1629.    Weshalb die Religion nicht damit fortfahren kann, eine Moralbasis für die Erdenmenschen zu sein
1630.    Weshalb die Religionen heute die Finsternis als das "Böse" bezeichnen
1631.    Der Bericht über den Sündenfall in der Bibel zeigt, dass die Welterlösung und somit die Religionen dem Menschen nicht immer Abscheu gegen die Finsternis eingeprägt haben
1632.    Die Erdenmenschheit hat seit langem die "Schlange" oder das Welterlösungsprinzip benötigt, um ins Licht geführt zu werden, wie sie auch einst dieses Prinzip benötigte, um in die Finsternis geführt zu werden
1633.    Was dem Welterlösungsprinzip noch übrig bleibt, für die Erdenmenschheit zu tun
1634.    Die noch unentwickelten Kenntnisse der Erdenmenschen über "das höchste Feuer" und die Konsequenzen hiervon
1635.    Der sexuelle Polzustand bewirkt das höchste Hervortreten sowohl des "kosmischen Todes" als auch des "kosmischen Bewusstseins" sowie aller Stadien dazwischen
1636.    Das sexuelle Polprinzip liegt allen Kreisläufen und den darin vorkommenden vier Jahreszeiten, d.h. Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst und deren verschiedenen Variationen, zugrunde
1637.    Die Materie oder der Stoff ist auch den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet und befindet sich auf der Wanderung durch Stadien von festen, flüssigen, luftförmigen und strahlenförmigen Zuständen
1638.    Das "höchste Feuer" ist Gottes Wille und die Herzfunktion und das Atmen des Lebens selbst
1639.    Die Weltstruktur repräsentiert eine hundertprozentige Logik, was wiederum dasselbe ist wie hundertprozentige Liebe
1640.    Die Funktionen des "höchsten Feuers" bestätigen die Existenz der Gottheit
1641.    Wenn man bestreitet, dass die Offenbarung der Weltstruktur als Gesamtheit aus reiner Weisheit und Liebe und somit aus Lebensäußerungen besteht
1642.    Das Ich – der Raum – und die Zeit
1643.    Das höchste "Etwas" in unserer Natur ist die "Ewigkeit" und die "Unendlichkeit", womit das Ich identisch ist
1644.    Der innerste Kern des Lebens und seine Leben bedingende Bindung an "X2" und "X3"
1645.    Der maskuline und der feminine Pol bilden in Verbindung mit "X2" das Lebensorgan des Ichs
1646.    Alle Formen von Manifestation haben ihre Wurzel im maskulinen und femininen Pol des Ichs
1647.    Die Bindung der Behagens- und Unbehagensempfindungen an das Ich machen das Lebewesen aus
1648.    Das höchste Feuer und das Ich
1649.    Weshalb das ewige Lebenserleben durch ein "Unbehagensdasein" und ein "Behagensdasein" bedingt ist
1650.    Der sexuelle Kreislauf der Wesen erstreckt sich über zwei Spiralkreisläufe
1651.    Der männliche und weibliche Geschlechtszustand im Erdenmenschen unter der Verwandlung in ein "neues Geschlecht"
1652.    Das männliche und weibliche Geschlecht machen, jedes für sich, nur ein "Halbgeschlecht" aus. Weshalb diese beiden "Halbgeschlechter" sich im sexuellen Paarungsakt vereinen müssen
1653.    Der Halbgeschlechtszustand der Wesen als tiefste Ursache allen mentalen Dunkels oder des sogenannten "Bösen" in der Welt
1654.    Die Notwendigkeit, einen Gegensatz oder Kontrast zum ewigen Dasein des Individuums zu schaffen
1655.    Wie das Suchen des Individuums nach dem Erleben seiner eigenen ewigen Existenz zum "Selbsterhaltungstrieb" wurde
1656.    Die Entwicklung des Kontrastes, durch den das Individuum später seine eigene ewige kosmische Existenz markieren soll
1657.    Was es heißt, ein kulminierendes "Halbgeschlechtswesen" zu sein
1658.    Die Erdenmenschheit befindet sich in der "Todessphäre" des Universums oder des Spiralkreislaufs
1659.    Inwiefern die "Halbwesen" auch intellektuell gesehen "Halbwesen" sind
1660.    Der sexuelle Akt des kulminierenden Halbwesens ist eine kosmische Brücke, auf der es die "Todessphäre" durchläuft
1661.    Das Erlebnis des Halbwesens von der kosmischen Natur des sexuellen Akts ist genauso elementar oder instinktmäßig wie das Erleben der Pflanze von der physischen Ebene
1662.    Ebenso wie die Pflanze aufgrund des Spiralkreislaufs physisches Tagesbewusstsein bekommt und zum "Tier" wird, bekommt das Halbwesen aufgrund desselben Kreislaufs "kosmisches Bewusstsein" und wird zum Menschen
1663.    Wir haben nicht nur die Lösung des Mysteriums des "Mannes" und der "Frau" gefunden, sondern sind auch zu der Erkenntnis gekommen, dass vor dem göttlichen Gebot "Es werde Licht" ein dementsprechendes göttliches Gebot existiert hat, nämlich "Es werde Dunkel"
1664.    Weshalb die "Bibel" und die Religionen das göttliche Gebot von der Dunkelheit verschleiert und als das "Böse" bezeichnet und ihren Ursprung den "Teufel", "Satan" oder den "Bösen" genannt haben
1665.    Weshalb die Religionen die Menschheit nicht erlösen können
1666.    Wie man sehen kann, dass der Erdenmensch in der Vorzeit unter Anbetung der Erschaffung der Finsternis gelebt hat
1667.    Die Notwendigkeit, die sexuellen "Halbgeschlechtswesen" in "Ganzgeschlechtswesen" zu verwandeln
1668.    Das "Halbgeschlechtswesen" kann die himmlische Welt nur als eine Sekunde von Wollustempfinden erleben
1669.    Die sexuellen Organe entstehen
1670.    Die sexuellen Organe sind das "Allerheiligste" am Lebewesen
1671.    Was die Gottheit dem Gottessohn bezüglich der Sexualorgane sagt
1672.    Weshalb das Empfinden vom "Nacktsein" oder das "Schamgefühl" und das "Feigenblatt" in der sexuellen Sphäre des Erdenmenschen vorherrschend sind
1673.    Die sexuelle Finsternissphäre konnte nicht verhindert werden, weder von geistlichen Behörden noch von Moralvorschriften
1674.    Die sexuelle Finsternissphäre ist eine Macht, die in einer weit tieferen Ursache verwurzelt ist als in der erdenmenschlichen Willensführung
1675.    Das höchste Feuer ist die Ursache aller Kontraste oder das ewige Leben verwurzelt im Ich
1676.    Wenn die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens nicht existieren würde
1677.    Was die "Hölle" oder die Finsternissphäre des Lebens in Wirklichkeit ist
1678.    Der Blick von den allerhöchsten Gipfeln oder vom eigenen Aussichtspunkt des Vaters
1679.    Das Lebewesen und der "Halbgeschlechtszustand"
1680.    Adam und die anderen Wesen im Paradies waren "Ganzgeschlechtswesen"
1681.    Was die biblische Paradieserzählung hinter ihrer äußeren, buchstäblichen Form entschleiert
1682.    Der "Adam" der Bibel
1683.    Das biblische Paradies ist mit dem "Seligkeitsreich" identisch
1684.    Das Leben des Wesens im "Seligkeitsreich"
1685.    Das Bild vom Lamm und vom Tiger, die süß nebeneinander schlafen, symbolisiert das Leben im "Seligkeitsreich"
1686.    Wie es sein kann, dass die Erinnerungen zu "Goldkopien" und zum "Seligkeitsreich" werden
1687.    Adam in der Sphäre des Paradieses
1688.    Der "tiefe Schlaf", in den Gott Adam fallen ließ
1689.    Das Gesetz des Kreislaufs oder was das Leben wäre, wenn es keine Begehren und keine Befriedigung der Begehren gäbe
1690.    Das höchste Feuer als das Fundament der Mindest- und Größtentfaltung des Wesens und somit des "tiefen Schlafs" Adams
1691.    Weshalb das "Mineralreich" als bloße Materiemassen in Erscheinung tritt und nicht als Organismen oder Körper
1692.    Was bedingt das Hervortreten des Stoffs als "lebendige" oder "leblose" Materie
1693.    Die "lebende" Materie und die drei "Kosmos", nämlich der Mikrokomos, der Zwischenkomos und der Makrokosmos
1694.    Es ist nicht verwunderlich, dass die Lösung des Rätsels des Lebens nicht in den "bewusstlosen" oder "leblosen" Materien zu finden ist
1695.    Der Unterschied zwischen "lebenden" und "leblosen" Materien
1696.    Ob ein Ding als "Stoff" oder als selbständige getrennte Partikel oder Einheiten aufgefasst wird, beruht auf einem Perspektivverhältnis
1697.    Auf welche Weise vegetabilische und animalische Lebewesen in einem bestimmten Perspektivverhältnis als "Stoff" wahrgenommen werden
1698.    Weshalb der animalische Stoff mit Hilfe unserer Nerven Wohlbefinden und Schmerz registriert, während der mineralische Stoff gegen diese zwei Erscheinungen völlig immun ist
1699.    Auf welche Weise die Materie den Geist des Lebewesens enthüllt
1700.    Wie der "Geist" das Hervortreten eines Organismus als "lebend", "schlafend" und "leblos" bewirkt
1701.    Was passiert, wenn vegetabilische und animalische Materien eingefroren werden
1702.    Weshalb Adam das Paradies verlassen musste
1703.    Das Leben im Licht oder in jener höchsten Welt, die Adam durchlebt hatte
1704.    In welcher Weise Adam im Licht im Sterben lag und in die Todessphäre der geistigen Welt, d.h. in das "Seligkeitsreich", übergehen musste
1705.    Adams Erleben im "Seligkeitsreich" oder im biblischen Paradies
1706.    Das biblische Paradies ist Adams Traum vom Erleben des Materialismus, der Finsternis oder dem Kontrast des Lichts
1707.    Adam war ein in der äußeren Welt unmanifestiertes Wesen und musste deshalb verwandelt werden, um zum "Menschen als Abbild Gottes" werden zu können
1708.    Adams "Rippe"
1709.    Was in dem Begriff "die Schöpfung Evas" verborgen liegt
1710.    Was in den Begriffen "Adam" und "Eva" verborgen liegt
1711.    Das biblische Ereignis im Paradies war weder ein "Sündenfall", ein "Austreiben aus dem Paradies" noch eine "Verführung" zur "Sünde"
1712.    Weshalb das biblische Paradiesereignis als ein "Übel" aufgefasst wurde
1713.    In welcher Weise die falsche Auffassung vom Paradiesereignis dem Anbeten des Bereichs des Krieges als "Feld der Ehre" zugrunde liegt
1714.    Die geschlechtliche Unabhängigkeit des Welterlösers und seine Abweichung vom geschlechtsgebundenen Erdenmenschen
1715.    Weshalb das Reich des Welterlösers nicht von dieser Welt war
1716.    Christus gehörte zu einem anderen Geschlecht als den zwei irdischen
1717.    Die Art und Weise, wie der Welterlöser Zärtlichkeit erweist
1718.    Das Mysterium der "Jungfrauengeburt" Jesu
1719.    Es gibt nichts in der Natur, was bekundet, dass der Befruchtungsakt zwischen einem männlichen und einem weiblichen Geschlechtswesen an sich unrein oder Sünde ist
1720.    Wenn Jesus "Jungfrau-Geboren" wäre, würde dies eine Anschuldigung der Gottheit sein
1721.    Jesu Liebe war keine "männliche" oder "weibliche" Geschlechtsliebe, die auf den einpoligen Organen basierte
1722.    Weshalb der Glaube an Jesu "Jungfrauengeburt" und seine Identität als "Gottheit" oder "Gottessohn" in die Welt kam
1723.    Jesu Leben und Hervortreten waren für "die Einweihung" oder "die große Geburt" die erforderliche Wesensart
1724.    Inwiefern "Gewissensbisse" eine Bestätigung dessen sind, dass die "Allliebe" nicht nur ein Akt des Willens, sondern auch ein organisches Produkt ist
1725.    Inwiefern die "Allliebe" eine neue Wahrnehmungsdimension ist, die dem zugrunde liegt, dass die Wesen mit "kosmischem Bewusstsein" als "Messias" oder als "Welterlöser" in Erscheinung treten
1726.    Weshalb Jesu Wesensart als Modell für die erdenmenschliche Wesensart unmöglich wurde
1727.    Der Weg der höheren Liebe und die erdenmenschliche Primitivität und mentale Unreinheit
1728.    Weshalb die Worte, die Fazits und die Wesensart des Welterlösers immer aktueller werden
1729.    Der wirkliche Weltfrieden ist eine mentale Temperaturfrage oder eine Frage der seelischen Kälte und Wärme
1730.    Mentale Wüstengelände
1731.    Weshalb wir nicht umhinkönnen, die sympathischen Anlagen oder die sexuelle Organstruktur des Wesens zu studieren
1732.    Wieso die Nächstenliebe das absolut notwendigste Objekt der menschlichen Forschung ist
1733.    Die Menschheit kann keinen wirklichen Weltfrieden erwarten, solange sie eine Einheit ausmacht, die nur aus "Kriegszellen" besteht
1734.    Wieso "Christi Wiederkunft in den Wolken", der Friede oder die Erlösung der Menschheit ausschließlich darin liegt, dass das Individuum seine eigene Psyche, deren Zweck und Bestimmung, kennenlernt
1735.    Alle müssen nun ihre Forschung auf die Allliebe oder die Nächstenliebe richten
1736.    Das Missverständnis und das Verfolgen der eigenen höchsten organischen Entwicklung der Menschheit
1737.    Trotz Verfolgung, Strafe, Verleumdung und Schande hat die sexuelle Entwicklung die Einsperrung tausendjähriger moralischer Vorstellungen durchbrochen
1738.    Die Überdimensionierung des sexuellen Begehrens macht es zur Tatsache, dass der Zweck der sexuellen Funktion nicht allein die Fortpflanzung sein kann
1739.    Es ist ein Segen, dass der Geschlechtsverkehr nicht mehr in Befruchtung resultiert als es eben der Fall ist
1740.    Die Kollision des überdimensionalen sexuellen Begehrens mit der autoritativen moralischen Auffassung und die hieraus folgenden Konsequenzen
1741.    Eine sexuelle Entwicklung, an die zu verstehen und zu tolerieren man sich absolut gewöhnen muss, wenn man es vermeiden will, ein Bekämpfer der Schöpfung des "Menschen als Abbild Gottes" zu werden
1742.    Weshalb die stark maskulin und feminin geprägten, einpoligen Wesen Hass gegen die Entwicklung der höheren sympathischen Anlagen im Menschen hegen
1743.    Was die Wesen des einpoligen Sexualismus im erdenmenschlichen Schicksal bewirken
1744.    Was den Erdenmenschen vom Tier unterscheidet
1745.    Die Blüte oder die Kulmination der tierischen Psyche als unglückliches Schicksal im erdenmenschlichen täglichen Leben
1746.    Die tierische Psyche wird vom Erdenmenschen in demselben Ausmaß gefördert, wie dieser sexuell einpolig, d.h. ein "Mann" oder eine "Frau" in Reinkultur, ist
1747.    Wesen, deren Psyche nicht diejenige des "richtigen Mannes" oder der "richtigen Frau" ist
1748.    Weshalb der "Mann" oder die "Frau" in Reinkultur keine Kultur und keinen wirklichen Frieden in der Welt schaffen kann
1749.    Weshalb die großen Humanisten und Kulturschöpfer keine einpoligen Wesen oder "Männer" und "Frauen" in Reinkultur sein können
1750.    Die Kulmination der neuen Psyche im Mann und in der Frau wird in der Bibel durch die Heimkehr des "verlorenen Sohns" und als die Saat symbolisiert, durch die der Kopf der Schlange zertreten wird und alle Geschlechter der Erde gesegnet werden; die Verwandlung des Wesens, mit dem "Weg, der Wahrheit und dem Leben" eins zu sein
1751.    Hinter der "männlichen" und "weiblichen" Körperform oder dem Organismus ist eine neue Psyche, mit einer weitaus höheren Erlebensform als der tierischen, in der Entwicklung begriffen
1752.    Die sexuelle Struktur der Wesen und deren hieran gebundenes Auftreten als männliches oder weibliches Geschlecht in Reinkultur ist nichts, was man will oder nicht will, sondern etwas, das man ist
1753.    Der wahre psychische Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch"
1754.    Die ersten Äußerungen der sympathischen Anlagen oder jener humanen Psyche, die den "Menschen" vom "Tier" unterscheidet
1755.    Alle egoistischen Unternehmungen, sowohl öffentliche wie private, münden letzten Endes in selbstlosen Erscheinungen
1756.    Kräfte im Menschen, die nicht ausgeprägt "maskulin" oder "feminin" sind und deshalb nicht auf der Paarungssympathie basieren
1757.    Die Liebesmanifestation der Natur und der unfertige oder egoistische Zustand des Menschen
1758.    Weshalb das Leben gerecht und der Grundton des Universums die Liebe ist
1759.    Es ist der Wert der materiellen Dinge im Liebes- oder Paarungszustand, der im großen Ausmaß dem sogenannten "Bösen" in der Welt zugrunde liegt
1760.    Das absolute Friedensreich kann nicht einzig und allein eine diktatorische Macht oder Herrschaft sein oder dadurch erschaffen werden
1761.    Keine materielle Machtüberlegenheit und geniale Waffenherstellung kann jemals dazu im Stande sein, den Krieg oder die Feindschaft zwischen den Völkern abzuschaffen
1762.    Was man machen muss, wenn man es erreichen will, Frieden in der Welt zu schaffen
1763.    Was beweist, dass der Erdenmensch kein "Tier" in Reinkultur ist
1764.    Zwei Sätze von Sympathie-Anlagen im Erdenmenschen
1765.    Der Unterschied zwischen "Tier" und "Mensch"
1766.    Der einpolige Sexualismus ist die aus dem Tierreich ererbte Erscheinung im Menschen, die zuletzt untergehen wird
1767.    Weshalb der Mensch und nicht das Tier Gewissensbisse empfinden und Selbstmord begehen kann
1768.    Inwiefern der Erdenmensch eine vom "Tier" abweichende beginnende neue Wesensart ausmacht
1769.    Was geschehen wird, wenn die Geisteswissenschaft gleich wie die materialistische Wissenschaft anerkannt wird
1770.    Die materialistische Wissenschaft gefriert alles da zu Eis, wo sie jede religiöse oder geistige Einstellung ignoriert
1771.    Das höchste Feuer und die von ihm ausgelöste Verwandlung des Organismus und des Lebenserlebens der Wesen
1772.    Die kosmische Todessphäre des Lebewesens
1773.    Die Unzugänglichkeit zum wahren kosmischen Wissen für Wesen, die vom tierischen Selbsterhaltungstrieb und von den hierhin gehörenden Vorstellungen über Eigentumsrecht, Nationalismus oder anderen Formen von Äußerungen des Egoismus beherrscht werden
1774.    Ohne die Nachtseite des Spiralkreislaufs zu erleben, wäre es unmöglich, das Leben zu erleben
1775.    Der Spiralkreislauf ist im Gegensatz zu den materiellen Kreisläufen kein "äußerer" sondern ein "innerer" Kreislauf
1776.    Das Verhältnis des Erdenmenschen zum Essen und zur Sättigung vom "Baum der Erkenntnis" und vom "Baum des Lebens"
1777.    Das Hunger- und Sättigungsprinzip ist das Fundament der Kreisläufe und bewirkt, dass alles einer Verwandlung unterworfen sein muss
1778.    Wenn das höchste Feuer nicht existieren würde
1779.    Das höchste Feuer ist mittels der zwei sexuellen Pole das Fundament für das Licht und das Dunkel des Lebenserlebens
1780.    Aufgrund des höchsten Feuers, das der Hauptfaktor im "X2" oder Oberbewusstsein ist, kann das Lebenserleben des Wesens niemals aufhören
1781.    Das ausgeprägt männliche und das ausgeprägt weibliche Geschlechtswesen können ihr Dasein nur kraft Egoismus, Mord und Totschlag aufrechterhalten
1782.    Die wirkliche Liebe im Verhältnis zur Sympathie des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens
1783.    Die zwei Formen von Sympathie der Erdenmenschheit: die Ehe und die Nächstenliebe
1784.    Warum die Nächstenliebe das Einzige ist, was die mentalen Eisberge der Menschheit zum Schmelzen oder deren Götterdämmerung oder Hölle zum Verschwinden bringen kann
1785.    Weshalb die Sexualität des Erdenmenschen dem Verwandlungsprozess des Kreislaufs unterworfen ist
1786.    Inwiefern das überlieferte Moralgesetz gesprengt worden ist und von der Allgemeinheit nicht mehr befolgt wird
1787.    Die Erdenmenschen sind unfertige Wesen bezüglich des Erscheinens als "Gottes Abbild"
1788.    Der Widerstand gegen die natürliche sexuelle Verwandlung des Erdenmenschen ist eine Sabotage an Gottes Schöpfung des "Menschen als sein Abbild"
1789.    Ein Bereich der verwandelten Sexualität, der keine Entgleisung ist und deshalb andere Wesen nicht zum Eingreifen auf diesem Gebiet berechtigt
1790.    Das höchste Feuer macht das Fundamentale im Oberbewusstsein des Lebewesens aus und reguliert somit jede Wahrnehmung oder jedes Lebenserleben
1791.    Es ist eine Lebensbedingung, dass das Wesen Behagen und Unbehagen oder Wohlbefinden und Unwohlsein empfinden kann
1792.    Das einzige existierende wahre Leben und der einzige existierende wahre Tod
1793.    Was die Existenz der Wesen und Regionen des Lichts und des Dunkels bewirkt
1794.    Wieso das Lebewesen unsterblich ist
1795.    Weshalb das sexuelle Prinzip für die Erdenmenschheit ein Mysterium ist
1796.    Die kalte Jahreszeit und die Winterkälte des Lebenserlebens oder des Spiralkreislaufs
1797.    Etwas, was zeigt, dass die Mentalität der Erdenmenschheit den Gesetzen des Kreislaufs untergeordnet ist
1798.    Was enthüllt, dass der einpolige sexuelle Zustand des Erdenmenschen und die hierauf beruhende egoistische Einstellung dem Nächsten gegenüber nur temporär sind
1799.    Die Erdenmenschheit befindet sich am Anfang des Frühlingserwachens im kosmischen Spiralkreislauf
1800.    Das höchste Feuer als die höchste mentale oder kosmische Wärmequelle des Lebens
1801.    Weshalb der einseitige Sexualismus der Tiere und der Erdenmenschen nicht den ganzen Spiralkreislauf hindurch in Geltung bleiben kann
1802.    Das höchste Feuer ist mit dem Oberbewusstsein oder X2 des Lebewesens identisch
1803.    Weshalb die wirkliche Nächstenliebe nur durch eine höhere organische Auslösung des höchsten Feuers als durch die des tierischen männlichen und weiblichen Geschlechtszustands entstehen kann
1804.    Derjenige, der dem Lebensmysterium auf den Grund gehen möchte, muss lernen zu sehen, dass jede Epoche der Lebensentwicklung von einem besonderen Sexualismus oder einer besonderen Flamme des höchsten Feuers gefördert wird
1805.    Die Kapitulation der Kirche und der materiellen Wissenschaft angesichts der religiösen und sexuellen Finsternis der Menschheit
1806.    Eine sexuelle Verwandlung als Ursache der mentalen Finsternis der Menschheit
1807.    Die Nächstenliebe als Organfunktion in den Wesen ist das erlösende Licht in der Finsternis
1808.    Der Weg zur Einweihung oder zur "großen Geburt"
1809.    Etwas Schiefes oder Unhaltbares in den Sympathie-Anlagen des Erdenmenschen
1810.    Warum zulassen, dass veraltete Traditionen, die auf Ansichten der Massen, auf Naivität und Aberglauben basieren, den Weg zum ehrlichen Studium der sympathischen Veranlagung oder jenes Prinzips der wahren Nächstenliebe sperren, ohne welches ein absoluter Weltfrieden unmöglich erschaffen werden kann
1811.    Wie der Kampf um das Gold zu einer Saat und Ernte eines unglücklichen Schicksals für seinen Urheber wird
1812.    Das gegenwärtige Leben der Edenmenschen ist in überwiegendem Umfang nur eine Dressur und imaginäre Freiheit, die kraft Lügen und Propaganda aufrechterhalten werden
1813.    Da jedes Wohlbefinden eine Frage der Liebe ist, ist Liebe die Erfüllung des Lebens, ihr Alpha und Omega
1814.    Der große unterminierende Faktor bei der Erschaffung des wahren Lebenserlebens
1815.    Wenn die sympathischen Anlagen im Wesen vollends entwickelt sind
1816.    "Verliebtheit" tritt als ein doppeltes Begehren auf, d.h. als "A-Begehren" und als "B-Begehren"
1817.    Das "A-Begehren"
1818.    Das "A-Begehren" und seine Befriedigung sind ein Symbol des richtigen menschlichen Bewusstseins, d.h. sie sind ein Rest aus dem himmlischen Paradies
1819.    Das "B-Begehren" ist das Verlangen des Verliebten nach dem Besitzen und der Gegenliebe des geliebten Wesens
1820.    "Unglückliche Liebe" ist der beste Beweis dafür, dass eine Verliebtheit oder Paarungsliebe keine wahre Liebe ist
1821.    Das B-Begehren der Verliebtheit ist der Kanal, durch den das tötende Prinzip die Bewohner der Kontinente und Meere der Erde beherrscht
1822.    Im Schutz des strahlenden Glanzes des A-Begehrens bekommt die Verliebtheit den höheren Pathos oder die Lichtglorie, womit sie in der Lebenserkenntnis sowie in Romanen, Gedichten und Märchen in Erscheinung tritt
1823.    "Die Zone der glücklichen Ehen"
1824.    Die Ehe ist bei den Erdenmenschen degeneriert und basiert nicht auf so starken psychischen Kräften wie früher
1825.    Ehen, die mehr auf dem ökonomischen Prinzip und anderen Erscheinungen basieren als auf dem eigentlichen Paarungsprinzip
1826.    Die Hauptursache der ehelichen Degeneration ist keine Primitivität oder Unmoral
1827.    Der Untergang des Tierreichs in der Mentalität oder Psyche des Erdenmenschen
1828.    Was die eheliche Degeneration zeigt
1829.    Die Ursache der ehelichen Degeneration ist kein moralischer Mangel sondern ein organischer Verwandlungsprozess der sympathischen Veranlagung des Erdenmenschen
1830.    Ein Rückblick auf die Moral und Amoral der verschiedenen Wesen in der Ehe und außer der Ehe
1831.    A-Menschen. Die Zone der glücklichen Ehen
1832.    B-Menschen. Die Wesen des kosmischen Todes oder kosmische Leichen
1833.    C-Menschen. Die Wesen der unglücklichen Ehen, der Scheidungen, der Scheinehen und der beginnenden menschlichen Eigenschaften
1834.    Die aus dem Tierreich ererbte Methode der Paarung oder des Sexuallebens des Erdenmenschen degeneriert, während die hochintellektuellen menschlichen Eigenschaften sich entwickeln
1835.    Der Paarungsakt der einpoligen Wesen oder das höchste Feuer in der Sphäre der Finsternis ist der Geist des ewigen Gottes über dem Wasser
1836.    Wenn das höchste Feuer oder die Allliebe aufgrund der Polkonstellation der Wesen bis zu einem latenten Zustand vermindert ist, entsteht die Sphäre der Finsternis
1837.    Die Bedeutung der Polkonstellation des Mannes und der Frau oder des männlichen und weiblichen Geschlechtswesens für Gottes Schöpfung vom "Menschen als sein Abbild"
1838.    Das Weltbild der Todeszone
1839.    Die Lebensphilosophie der materialistischen Wissenschaft oder ihre Behauptung, dass der Zufall die erste Ursache des Universums und des Lebens sei, ist ein kulminierendes Übertreten der wissenschaftlichen Forschungsmethode, da man in allen anderen Fällen selbst verlangt, dass diese als Grundlage für Wissenschaft erfüllt sein muss
1840.    Das vom Zufall beherrschte und gottlose Weltbild der materialistischen Wissenschaft macht jenen kosmischen Tod aus, den das Essen vom "Baum der Erkenntnis" zur Folge haben musste
1841.    Der ewige absolute Weg zum Frieden
1842.    Der Erfüllung der Voraussage der Bibel in Bezug auf Adam und Eva ist Genüge getan
1843.    Wenn der Zufall wirklich der Erbauer und Vernichter der Wesen und des Alls wäre
1844.    Wenn das Schicksalsrad des Lebewesens ganz zum Stillstand gebracht werden könnte
1845.    Die blutigen Konsequenzen der Götterdämmerung werden eine neue Weltepoche hervorbringen, in der das Wesen wieder mit kosmischem Bewusstsein erwacht und sich als eins mit dem Vater erlebt
1846.    Das Gebot der Nächstenliebe und das Gebot der Ehe können nicht von denselben Wesen befolgt werden
1847.    Das Gebot der Nächstenliebe und das der Ehe sind an die speziell entwickelten Menschen zweier Epochen gerichtet
1848.    Moses und Christus als die großen Propheten des Gebots der Ehe bzw. des Gebots der Nächstenliebe
1849.    Die Geisteswissenschaft als ein drittes und letztes Testament
1850.    "Das Himmelreich" beginnt auf der Erde zu entstehen
1851.    "D-Menschen" oder Männer, die allzu feminin, und Frauen, die allzu maskulin sind
1852.    Eine sexuelle Neigung, die dem femininen Mann viel Leiden verursacht
1853.    Weshalb der primitive, maskuline Mann eine Antipathie gegen den sehr femininen oder frauenhaften Mann hat und weshalb diese Antipathie Verfolgung, Gewalt und Erpressung zur Folge hat
1854.    Das andersartige sexuelle Verhalten der Wesen ist das bevorzugte Objekt der Verleumdungstendenzen sogar der Wesen, die selbst von dieser Abartigkeit betroffen sind
1855.    Der maskuline Pol in der Frau kann ebenfalls überdimensional werden
1856.    Wie eine beschleunigte Entwicklung der gegensätzlichen Polkonstruktion des Wesens und die darauf beruhende Überdimensionierung dieser Struktur entstehen können
1857.    Wenn ein normales Kind verführt wird
1858.    Das sexuell Minderjährige ist heilig und unantastbar
1859.    Wie der feminine oder frauenhafte Mann und die maskuline oder mannähnliche Frau entstehen
1860.    Das Abnorme beim femininen Mann und bei der maskulinen Frau
1861.    Der Rückschlag und das Bremsen der entgleisten sexuellen Entwicklung von Seiten der Natur
1862.    Künstliche Ehen oder eheähnliche Partnerschaften
1863.    Der eheliche Sonnenuntergang der einpoligen Wesen und der hierauf folgende Sinn des Lebens
1864.    Durch das Fegefeuer der Polverwandlung hindurch
1865.    Dass der Mensch vom Gesetz des Dschungels Gebrauch macht, ist ein Verbrechen
1866.    "E-Menschen"
1867.    "F-Menschen"
1868.    Unwissenheit auf dem sexuellen Gebiet ist die Ursache der dunklen Schicksalsbildung des heutigen Menschen
1869.    "G-Menschen". Sadismus
1870.    Wie die sexuell entgleisten Wesen zur Normalität, zum Leben und zum Vater zurückkommen
1871.    Weshalb die Mehrzahl oder die Herde die sexuelle Polverwandlung falsch versteht und deshalb fürchtet und verachtet
1872.    Was das strenge sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Gesetze für die Entwicklung der Erdenmenschheit bedeutet haben
1873.    Wesen, bei denen das sexuelle Mosesgesetz und ähnliche Moralvorschriften viel Leid und Entwürdigung verursachten
1874.    Die natürliche Polverwandlung ist der absolut einzige Weg zur großen organischen Einweihung oder zur "großen Geburt" und muss keineswegs gefürchtet werden
1875.    Weshalb der "H-Mensch" sein sogenanntes "normales" sexuelles Gepräge in der gefährlichen Zone der Polverwandlung bewahren kann
1876.    Weshalb die Wesen des anderen Geschlechts weiterhin das Objekt des sexuellen Verlangens oder der sexuellen Einstellung des H-Menschen sind
1877.    Das Verhältnis des H-Menschen zur normalen Ehe
1878.    Die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Wesens sind hauptsächlich nur Repetitionen von Bewusstseinsverhältnissen, die von diesem Wesen in seinen früheren Erdenleben bereits überwunden wurden
1879.    Je fortgeschrittener der jetzige Erdenmensch sexuell entwickelt ist, desto eher werden sich die Wiederholungen der ehelichen Talente in seinen jüngeren Stadien einfinden, um zuletzt nur als verblasste oder völlig verwischte, kraftlose Tendenzen vorhanden zu sein, die im Begriff stehen, ganz aufzuhören oder aus der Psyche auszuscheiden
1880.    Der andere Pol und der H-Mensch
1881.    Die besondere, liebevolle Moral und die tagesbewusste, totale sexuelle Verwandlung des I-Menschen
1882.    Der I-Mensch ist der vollreife Aspirant zur "großen Geburt"
1883.    H- und I-Menschen sind selbstverständliche Jünger im Dienste der Welterlösung
1884.    Die Maskulinität bzw. Feminität des I-Menschen ist vollkommener als die Maskulinität und Feminität, die vom gewöhnlichen Mann bzw. der gewöhnlichen Frau manifestiert werden
1885.    "Die Geburtspforte"
1886.    Kosmische Erleuchtungsblitze, kosmisches Bewusstsein oder "Christi Wiederkunft"
1887.    J-Menschen. Die große Geburt wird, genauso wie die physische Geburt, auf natürliche Art und Weise von selbst ausgelöst, wenn das Individuum dazu reif ist
1888.    Das höchste materialistische, gottlose Wissen oder die höchste materialistische, gottlose Wissenschaft
1889.    Das höchste religiöse Stadium auf der Erde
1890.    Weshalb die Inkarnation oder die Wiedergeburt des fortgeschrittenen I-Menschen auf Erden aufhören musste
1891.    Die Einsamkeit des I-Menschen
1892.    Der I-Mensch wird durch die große Geburt zu einem J-Menschen, d.h. zu einem "Christuswesen" oder einem "Christusmenschen"
1893.    Die große Geburt oder die wahre "Christi Wiederkunft"
1894.    Die Welterlösung und der Welterlöser
1895.    Die physische und psychische Kapazität des Welterlösers
1896.    Welche Bedingungen in der Erdsphäre fehlen, um den I-Menschen in den J-Menschen zu verwandeln
1897.    In welcher Weise der Erdenmensch jetzt mit Hilfe der Geisteswissenschaft Voraussetzungen dafür bekommen hat, die große Geburt auf der Erde zu erreichen
1898.    Die Verwandlung des Tieres zum Menschen ist auch eine Frage der Verwandlung der sexuellen Struktur
1899.    Mit Hilfe des zweipoligen Sexualismus gestaltet Gott sein eigenes Abbild in Fleisch und Blut
1900.    Zur sexuellen Verwandlung von Einpoligkeit zu Zweipoligkeit
1901.    Die sexuelle Polverwandlung verstärkt das tötende Prinzip, wird aber vom Kreislaufprinzip reguliert und bringt dadurch das Lebewesen zurück zum Licht
1902.    In der Sphäre des wirklich menschlichen Sexualismus oder der Zweipoligkeit
1903.    Der psychisch fertig entwickelte J-Mensch oder der "Gottmensch"
1904.    Das sexuelle Prinzip ist ein Prinzip des Hungers und der Sättigung
1905.    Weshalb das Wahrnehmen der einpoligen Wesen mittels ihres anderen Pols latent oder unbewusst ist
1906.    Der fertig entwickelte zweipolige Mensch kann keine vollständige sexuelle Befriedigung oder Auslösung mit Hilfe eines einpoligen Organismus erreichen
1907.    Der fertig entwickelte "Christusmensch" oder der K-Mensch
1908.    Der K-Mensch löst die vollkommene Nächstenliebe und das Himmelreich auf Erden aus und ist das fertige "Abbild Gottes"
1909.    Der Mann und die Frau in der noch unfertigen zweipoligen sexuellen Auslösung
1910.    Was die sexuelle Neigung zwischen Wesen des gleichen Geschlechts erzeugt
1911.    Die Justiz und das sexuelle Bedürfnis der Wesen
1912.    Die Geburt oder Inkarnation des Wesens in einem völlig fertigen zweipoligen Menschenkörper geschieht nicht gleichzeitig mit dem mentalen Erleben des Wesens von der großen Geburt
1913.    Der zweipolige Sexualismus löst keine Verliebtheit oder andere Form von egoistischem Besitzstreben dem sexuellen Partner gegenüber aus, sondern ist kulminierende Selbstlosigkeit oder reine Liebe
1914.    Das sexuelle Gefühl des K-Menschen oder das Verspüren des höchsten Feuers
1915.    Der sexuelle Auslösungsakt des K-Menschen, welcher schon im entwickelten Kulturmenschen sein Anfangsstadium hat
1916.    Der Kuss ist der Beginn eines neuen sexuellen Auslösungsakts, der sich vom einpoligen sexuellen Akt dadurch unterscheidet, dass er nicht geschlechtsbetont ist
1917.    Was erforderlich ist, damit der zweipolige sexuelle Kulminationsakt zwischen zwei Wesen durch den Kuss vollkommen zustande kommen kann
1918.    Vor der Strahlenflut Gottes Angesichts
1919.    Der einpolige Sexualtrieb
1920.    Die sexuelle Auslösung ist ein kulminierender Zärtlichkeitsakt und die Sexualorgane sind Zärtlichkeitsorgane
1921.    Das sexuelle Kulminationsgefühl ist die Einverleibung der Partner in Gottes eigene Atmosphäre oder Aura
1922.    Die sexuellen Organe und ihre Mikrowesen bilden einen Seligkeitsbereich
1923.    Das sexuelle Gebiet ist das Alpha und Omega des großen kosmischen Kreislaufs
1924.    Das Leben des Lebewesens ist nicht nur eine sexuelle Organtätigkeit, sondern wird auch von anderen Organtätigkeiten bedingt, kraft derer der vollkommene Mensch und sein Reich entstehen
1925.    Die Wesen des tötenden Prinzips sind die Magen- und Verdauungsorgane des Makrowesens
1926.    Das Pflanzenreich ist die Muskulatur des Makrowesens, während die Seligkeitsenergie sein Skelett und seinen Knochenbau bildet
1927.    Das Eindringen der kosmischen Energien in den physischen Körper und die sympathischen Anlagen des Lebewesens
1928.    Die zwei Organsätze der sympathischen Anlagen
1929.    Der ewige Lebenskern, der die Pole reguliert
1930.    Ein "Männchen-Tier" in Reinkultur
1931.    Ein "Weibchen-Tier" in Reinkultur
1932.    Die zwei einpoligen Geschlechtszustände als Quelle davon, was wir das "Böse" nennen
1933.    Das Gute oder das Menschliche im Menschen wird vom zunehmenden Anwachsen des latenten Pols gefördert
1934.    Der Unterschied zwischen dem Sexualismus des Tiers und dem des Menschen
1935.    Die Vereinigung der zwei Geschlechtszentren und die geschlechtliche Verwandlung des Wesens vom Tier zum Menschen
1936.    Im Reich oder auf der Daseinsebene des vollkommenen Gottmenschen wird nicht geheiratet, und das Wesen wird nicht von Frauen geboren, sondern mittels Materialisation, und es stirbt durch Dematerialisation
1937.    Der Kreislauf des maskulinen und des femininen Prinzips erfordert zwei kosmische Spiralkreisläufe für seine totale Entfaltung
1938.    Das höchste Feuer ist der ewige Geist über den Wassern

Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an webmaster senden.