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Die Zeitschrift Kosmos
 

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Sie können hier Martinus-Artikel aus den älteren Jahrgängen der Zeitschrift Kosmos lesen.

 

Martinus gab den ”Kosmos” bereits 1933 das erste Mal heraus. Sie können auch die älteren Jahrgänge des dänischen Kosmos hier auf der Webseite lesen.

Eine Zeitschrift für geistig Interessierte

Die Zeitschrift Kosmos hat das Ziel, über die Analysen von Martinus zu informieren und das Verständnis für sein Weltbild zu vergrößern. Die Zeitschrift beleuchtet, wie die neue humane Weltkultur weltweit in dem Leben und der Entwicklung der Menschen an Einfluss gewinnt. 

In dem Blatt werden sowohl von Martinus selbst geschriebene Artikel gebracht als auch solche, die auf seinen Vorträgen beruhen, sowie Artikel, die von anderen an seiner Arbeit Interessierten geschrieben sind. Die Artikel führen den Leser durch ein breites Spektrum geisteswissenschaftlicher Themen wie z. B. die Naturwissenschaft gegenüber der Geisteswissenschaft, Reinkarnation, Depression und Lebenskraft, Gesundheit und Lebensfreude, die Krise der Ehe, intellektualisiertes Christentum, Schicksalswissenschaft und die Entwicklung der neuen humanen Weltkultur. Bei der Beleuchtung dieser Themen versucht der ”Kosmos”, praktische Beispiele für die sich aus Martinus’ Weltbild ergebende neue ethische Lebensauffassung aufzuzeigen. Als Kosmosleser wird man dadurch inspiriert, sein eigenes Leben und die Welt, in der man lebt, in einer größeren Perspektive zu sehen.

In der festen Fragerubrik kann man Fragen zu allem stellen, was die Martinus-Kosmologie betrifft. Außerdem nimmt die Redaktion sehr gerne Artikel von Lesern entgegen. Schreiben Sie bitte an info@martinus.dk.

Der ”Kosmos” kommt jährlich zehnmal auf Dänisch und Schwedisch, viermal auf Deutsch und Englisch und zweimal auf Spanisch und Esperanto heraus.

Das Ziel des ”Kosmos”

Martinus gab u. a. folgende Beispiele seiner Wünsche zu Ziel und Inhalt dieser Zeitschrift:

”Das Ziel ist erstens, das Wachstum und die Innovationen meiner Sache zu besprechen, so dass Interessierte imstande sind, das mit zu verfolgen, so dass das Blatt dadurch zugleich allmählich – zusammen mit anderem Material – die Grundlage der Geschichte der Sache bilden kann. 

Zweitens besteht das Ziel, den Einfluss des neuen Weltimpulses im Leben der Erdenmenschen und der Natur nachzuweisen; und hier gibt es viele Möglichkeiten. Gebiete, die in dem Blatt besonders besprochen werden sollen, sind z. B. der soziale und humane Fortschritt, neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, Fortschritte in der Technik, Wirtschaft, Kunst, Religion, Literatur und vielem anderem – alles möglichst so dargestellt, dass es mit dem neuen kosmischen Weltbild verbunden wird. Im Wesentlichen genügt es, die keimenden positiven Seiten nachzuweisen, da alle negativen Seiten des Lebens bis zum Überfluss erlebt oder durch Zeitungen, Radio, Kriegsliteratur usw. bekannt gemacht werden, so dass meistens bereits ein Hinweis hierauf eine Hervorhebung dieser Seite unnötig macht” (Brief an NN vom 09.08.1952).

”... die nach Lebensweisheit hungernde Bevölkerungsschicht ist viel dünner als die nach Unterhaltung dürstende. Es bleibt also ein weit größeres Publikum für ein Blatt, das Unterhaltung, als für eines, das Lebensweisheit bringt. Darum muss diese Art von Blättern immer teurer sein als die erstgenannte” (Dänischer Kosmos  Nr. 1, 1939).