Zitate
 

 

 

Der absolut einzige sichere Schutz eines Lebewesens gegenüber einem schweren Schicksal wird von genau dem Schutz erzeugt, den das Lebewesen selbst allen anderen Lebewesen gewährt.
(Livets Bog, Band 7, Stück 2447)

Charakterische Zitate aus Martinus’ Werk

  

  • Dort, wo die Unwissenheit entfernt wird, hört das sogenannte Böse auf zu existieren. (Livets Bog, Band 1, Stück 19)

  • Kunst ist die Fähigkeit, Hochintellektualität in Materie inkarnieren zu lassen.
    (Livets Bog, Band 4, Stück 1150)

  • Das volle Verständnis der höchsten Analysen des Lebens und damit das Erleben der höchsten Wahrheit kann man sich unmöglich allein durch das Lesen der Analysen aneignen. Das erreicht man nur, indem man sie lebt.
     (Livets Bog, Band 4, Stück 1062)

  • Liebe, die keine Wissenschaft ist, ist keine Liebe, ebenso wie Wissenschaft, die keine Liebe ist, auch nicht absolute Wissenschaft ist.
    (Livets Bog, Band 7, Stück 2552)


  • Der Frieden auf der Welt ist bisher nur ein Gleichgewicht der Waffen zwischen den Staaten.
    (Livets Bog, Band 7, Stück 2436)


  • Der absolute Friede zwischen Mensch und Mensch und damit zwischen den Nationen ist also weder eine Frage des Willens noch eine Frage der Macht. Er ist dagegen ausschließlich eine Frage der Entwicklung, die wieder dasselbe ist wie eine Frage mentaler Qualität.
    (Livets Bog, Band 7, Stück 2458)

  • Der absolut einzige sichere Schutz eines Lebewesens gegenüber einem schweren Schicksal wird von genau dem Schutz erzeugt, den das Lebewesen selbst allen anderen Lebewesen gewährt.
    (Livets Bog, Band 7, Stück 2447)
 

 

 

 

 

Die höchste Auszeichnung, die wir haben können, ist unsere Freundlichkeit gegenüber dem Nächsten.
(Martinus bei der Ratssitzung am 22.01.1974)
  • Der Erdenmensch ist kein Tier in Reinkultur, aber er ist auch kein fertig entwickelter Mensch. Er ist ein verwundeter Flüchtling zwischen zwei Reichen.
    (Livets Bog, Band 1, Stück  82)

  • Elektrizität ist die Brücke zwischen dem Seligkeitsreich und der physischen Welt.
    (Livets Bog, Band 2, Stück  418)

  • Die absolut gesunde geistige Nahrung für den Menschen sind alle selbstlosen Gedankenarten. ... Die meisten inneren organischen und chronischen Krankheiten entstehen durch falsche und damit giftige Gedankenarten.
    (Livets Bog, Band 6, Stück  2026)

  • Während die Keule, der Bogen und das Schwert die direkten Waffen in früheren Kulturperioden der Geschichte der Menschheit waren, wurde das "Bankkonto" später in der modernen Kultur oder in dem Herrschaftsgebiet des "falschen Geschäftsprinzips" die raffinierteste Mordwaffe.
    (Livets Bog, Band 4, Stück  1325)

  • Während die Intelligenz durch Erfahrung und Unterricht entwickelt werden kann, kann die Humanität nicht durch Unterricht entwickelt werden. Sie kann nur durch Leiderfahrungen entwickelt werden.
    (Livets Bog, Band 7, Stück  2408)

  • Da die Wissenschaft das erste beginnende Wissen über das Weltall und das Dasein ist, wird sie somit zur Peripherie der kosmischen oder geistigen Welt. Sie ist das aufdämmernde kosmische Bewusstsein. Sie ist die frische Seeluft in der Nähe des Meeres. Die moderne Wissenschaft ist also in Wirklichkeit ein unumstößlicher Beweis für die Vergeistigung der Erdenmenschheit.
    (Livets Bog, Band 1, Stück  180)

  • Solange es eine Blume gibt, kann die Erinnerung an eine höhere Welt nicht ausgelöscht werden.
    (Livets Bog, Band 1, Stück  183)
 
  • Die Kreuzigung auf Golgatha war also kein kleines Ereignis. Sie war nichts weniger als ein kosmisches Weltereignis. Mit seinem allliebenden Geist und seinem primären Bewusstsein wendete Gott durch den Welterlöser am Kreuz die millionenjährige Kulturgrundlage der ganzen Erdenmenschheit vom ”Angriffs- und Verteidigungsprinzip” zum ”Vergebungsprinzip”.
    (Das Intellektualisierte Christentum, Stück 28)

  • Die höchste Auszeichnung, die wir haben können, ist unsere Freundlichkeit gegenüber dem Nächsten.
    (Ratssitzung am 22.01.1974, Die Struktur der Zusammenarbeit Kap. 8.2)

  • Martyrium und Freude können sich ebensowenig vereinen wie Öl und Wasser.
    (Unnatürliche Müdigkeit, Kap. 9, Buch Nr. 16)

  • Zwischen den Organismen des Erdenmenschen und des Raubtiers besteht also ein bedeutender Entwicklungsunterschied, der bewirkt, dass die vegetarische Kost die natürliche Nahrung für den Menschen ist, während Fleischkost die natürliche Nahrung für Raubtiere und andere fleischfressende Tiere ist.
    (Das Ewige Weltbild, Buch 4, Stück 38.17)

  • Es (das heutige Menschenwesen) weiß noch nicht, dass es für den Menschen keine Lebensbedingung ist, Tiere oder animalische Wesen zu töten, um zu leben, und dass Pflanzennahrung seine wirkliche normale Nahrung ist.
    (Livets Bog, Band 6, Stück 2283)