M2365
Die drei Kosmen
oder zurück zur Vorsehung oder zu Gott
Von Martinus
1. Das Bedürfnis nach einem kosmischen Weltbild
Das kosmische Weltbild, das die hochintellektuelle Weltauffassung der Zukunft sein wird, tritt für jedes Lebewesen in drei ganz einfachen, ewigen Analysen in Erscheinung, nämlich den drei Kosmen. Um mit der wirklichen, kosmischen Weltmoral in vollkommenen Kontakt zu kommen, ist es sehr wichtig, dass man auch das Auftreten des Weltbildes in diesen drei Analysen kennenlernt. Niemand, dem diese drei Analysen unbekannt sind, kann mit dem vollkommenen Leben in Kontakt kommen und die Einheit oder das Einssein mit der Gottheit repräsentieren. Diese drei Analysen, wie auch alle übrigen Analysen des Weltbildes, sind so einfach und klar, dass man hier keine derart komplizierten Formeln zu haben braucht, dass sie nur ein Einstein verstehen kann. Wenn das Weltbild derart kompliziert wäre, wie könnte der arme Einfältige Freude und Verständnis für sein Dasein, für das Leben, haben? – Und wie sollte es um alles in der Welt ohne dieses Verständnis möglich sein, die Moral zu einer allgemeinen Wissenschaft zu machen? – Früher war die Moral auf den allgemeinen Glauben gegründet, aber heute, wo der Mensch nicht mehr glauben kann, muss die Moral auf ein allgemeines Wissen gegründet werden. Da das richtige Verständnis des Weltbildes das absolut Einzige ist, was heute Frieden in der Welt schaffen kann, versteht man, dass die Zeit drängt. Wasserstoffbomben und andere geniale Vernichtungssubstanzen oder Substanzen zur Schaffung einer Hölle auf Erden werden ja in Windeseile fabriziert und werden die Kulturschöpfung, das Leben und Dasein für Millionen von Menschen durch Jahrtausende zerstören, ja, die Menschen werden sich in einem geistigen und physischen Proletariat vorwärts schleppen, während sie gleichzeitig über Intellektualität und eine weit fortgeschrittene ethische Entwicklung verfügen. Diese Sklaverei wird nicht so leicht sein, wie in der Vergangenheit der Menschen, als sie auch Sklaven waren, aber von eingeweihten Königen und Pharaonen, die, zusammen mit ihren Helfern, die Einzigen waren, die Verstand und Einsicht besaßen. Die übrige Masse war unintellektuell und damit zufrieden, dem Diktat zu gehorchen. So wird es heute nicht mehr sein. Die Menschheit wird hoffnungslos unglücklich sein, wenn sich die Diktatur wie derzeit in Windeseile über die ganze Welt verbreitet. Die gegenwärtige Kulturmenschheit mit ihren Schulen und Lehranstalten und ihrer außerordentlich großen Begabung, die Elemente zu beherrschen, ist nicht dafür bestimmt, geistig und körperlich von primitiven, geistlosen Macht-Emporkömmlingen beherrscht zu werden, die ihre Macht ausschließlich dafür gebrauchen können, Vernichtungsmittel und Mordwaffen zu schaffen und die Menschheit damit dem Verderben auszuliefern.
2. Das materialistische Weltbild ist ein Glaubensdogma für die Allgemeinheit
Diese Hölle auf Erden kann man nicht eindämmen, indem man geniale Fähigkeiten und Materialien entwickelt, um die Kultur und das Volksleben zu zerstören und auszulöschen, man kann sie nicht eindämmen, indem man die Menschheit im Krieg mit der Menschheit gefangen hält. Es gibt nur eine Menschheit auf der Erde, und sie kann unmöglich glücklich sein oder wirkliche Freude an ihrem Leben auf der Erde haben, solange ihre vornehmste Aufgabe darin besteht, sich selbst zu zerstören. Das einzig Notwendige für diese Menschheit wird daher sein, sich selbst und den Zweck ihres Aufenthalts auf der Erde und damit im Weltall zu erkennen. Diese Menschheit hat gar kein Weltbild, da das überlieferte Weltbild dem Verstand keine Nahrung gibt. Es sind nur edle Dogmen, dazu bestimmt, ein Fundament für das Gefühl zu sein. Es fehlt ihm der epische Zusammenhang. Es bildet keine zusammenhängende, für den Intellekt sichtbare Gedankenreihe oder kosmische Analyse. In der Weltpresse wird berichtet, dass der intelligenteste Hohepriester der materialistischen Wissenschaft, Albert Einstein, jetzt eine Formel geschaffen hat, die das Weltbild ausdrückt, die aber so unfassbar und kompliziert ist, dass nur er selbst und ein paar andere beinahe ebenso talentierte "Einsteins" sie verstehen, aber überhaupt noch nicht praktisch beweisen können. Wie soll es dieses Weltbild schaffen, die Menschheit zu beherrschen und den Atombombenwahnsinn abzuschaffen oder zu stoppen? – Glaubt man wirklich, dass es etwas nützt, den Menschen zu sagen, dass ihre Kultur ausgelöscht wird, wenn sie diesen Wahnsinn nicht stoppen? – Glaubt man wirklich, dass dieses Dozieren etwas nützen kann, wenn es nur auf etwas basiert, das eine so fabelhafte Gehirnentwicklung verlangt, dass es noch Jahrtausende dauern wird, bis es die Allgemeinheit erfassen kann? – Dieses Weltbild ist ja bis dahin lediglich ein Postulat, ein Dogma, das genauso wie das überlieferte religiöse Weltbild Glauben verlangt. Und da die Menschen ihre Fähigkeit zu glauben nun schon durch Jahrtausende bis hin zu Überdruss, Trivialität und Übelkeit verschlissen haben, wäre die geistige und physische Situation der Menschheit ziemlich hoffnungslos, wenn das erlösende Weltbild und die hierdurch stattfindende Enthüllung der kosmischen Moral nicht anderweitig leicht zugänglich wäre – nicht nur für das Gefühl, sondern auch für den Verstand und die Intuition.
3. Maß- und Gewichtsfazite können die Lösung des Weltmysteriums nicht enthüllen
Nein, ein "Einstein" zu werden und auf einem mentalen Niveau zu leben, das man für andere als sich selbst nicht ausdrücken, erklären oder beweisen kann, ist nicht der Weg zu Glück und Frieden. Der Weg zum Glück ist glücklicherweise auf ganz andere Weise leicht zugänglich und erscheint in einer Sprache, die für den allgemeinen, intelligenten Erdenmenschen leicht verständlich ist. Ja, er ist nicht einmal annähernd so schwer wie die Darstellung und das Verstehen der Struktur in den verschiedenen modernen Atombombentypen. Und es ist also eine Seite von diesem Weltbild, die ich hier für Sie darstellen möchte. Es ist die Seite des Weltbildes, die ich in meinen kosmischen Analysen als die drei Kosmen ausgedrückt habe. Es ist für jeden normalen Kulturmenschen eine Tatsache, dass er auf der Erde lebt und den Himmel über sich hat. In diesem Himmel sieht er eine Vielfalt von Planeten, Sonnen und Sternhaufen. Zusammen mit ihm selbst leben hier viele Arten von sichtbaren Mitmenschen, Tieren und Pflanzen. Darüber, dass diese bekannten Lebewesen etwas repräsentieren, das draußen in den Erscheinungen des Weltraums, auf Planeten und Sonnen und hinter dem physischen Kugelkörper der Erde ebenfalls existiert, ist man sich nicht so unmittelbar im Klaren. Man hat in der materialistischen Welt die Neigung, diese Erscheinungen des Weltraums als kahle und öde Materien, Energien und Kräfte zu betrachten, und damit das bekannte Leben auf der Erde als die einzige und damit höchste Lebensform des Universums. Diese Lebensform habe ich im Livets Bog oder in meiner kosmischen Analysenreihe "Zwischenkosmos" genannt. Dieser Zwischenkosmos besteht also aus unserem eigenen Bewusstsein und den Organismen der bekannten Lebewesen. Alles, was außerhalb dieser bekannten Lebensformen liegt, sind wir gewohnt, die Natur zu nennen.
Diese Natur ist somit das große Mysterium oder Rätsel der Wissenschaft und damit des materialistischen Menschen. Man kann immer weiter wiegen und messen, und niemals fertig werden. Die Natur umfasst Ewigkeit und Unendlichkeit. Also ist es einleuchtend, dass Maß- und Gewichtfazite hier unmöglich das System enthüllen können. Das Resultat ist, dass man zuletzt derart unermesslich viele materielle Fazite angesammelt hat, die man im Auge behalten muss, um ein höchstes Fazit zu erhalten, welches sich dann als genauso weit von der Lösung des Weltenmysteriums entfernt erweist, wie jedes der einzelnen Lokalfazite, aus denen das große Fazit zusammengesetzt ist. Und so ist die Wissenschaft genau gleich weit, ja, fast noch weiter entfernt von der Lösung denn je. Was hier nicht stimmt, ist die Einstellung der materialistischen Wissenschaft zum Weltbild, zur Natur und zur Umwelt. Es ist ausgezeichnet, dass man die Geschwindigkeit des Windes, des Lichts und des Schalls messen kann, aber das erklärt nicht, was der Wind oder das Licht ist. Dass man den Stoff bis zu Atomen und Elektronen und noch kleineren Materiepartikeln analysieren kann, erklärt nicht, woraus die Atome und kleineren Partikel bestehen. Und so verhält es sich überall. Man kommt ständig zu irgendwelchen Faziten, die durchaus auch eine gewisse Bedeutung im täglichen Umgang mit den Dingen haben können, aber absolut nichts darüber erklären, was die Natur und die Dinge an sich selbst sind.
4. Der große Fehler in der Einstellung der materialistischen Wissenschaft
Was ist falsch an der Einstellung oder Forschungsmethode der Wissenschaft? – Es ist falsch, dass sie einfach vergessen hat, dass es etwas gibt, das Leben heißt, und die Wissenschaft ist deshalb ausschließlich auf die Materie eingestellt und findet daher nur Materien-Fazite, Materien-Eigenschaften samt Maß und Gewicht der Materie, welche also nicht das Geringste offenbaren. Der materialistische Forscher nützt also nicht sein ganzes Wissen aus. Er weiß sehr wohl, dass er selbst und die bekannten Mitwesen mehr als nur tote, zufällige Energieentladungen sind. Er weiß sehr wohl, dass seine eigenen Handlungen (aus) Gedanken, Wünschen und Begierden entspringen, die durch seinen Willen ausgelöst oder offenbart werden. Er sieht, dass eine logische Schöpfung innerhalb des Bereiches menschlicher Schaffensfähigkeit unmöglich von alleine oder rein zufällig stattfinden kann. Aber diese wirklichen, wissenschaftlichen Tatsachen ignoriert er total bei seiner Forschung, die dadurch außerordentlich naiv und unwissenschaftlich und kosmisch gesehen völlig belanglos wird, wie intelligent und logisch sie auch in materialistischer Hinsicht sein mag. Er überblickt den ganzen Zwischenkosmos und sieht, dass es unter allen diesen Schöpfungsprozessen keinen einzigen gibt, der nicht von einem Lebewesen ausgelöst wurde. Wenn hier aber eine logische Schöpfung nicht stattfinden kann, ohne ein Lebewesen zum Urheber oder Fundament zu haben, warum stellt man sich dann nicht auch darauf ein, dass die unfassbaren Energieoffenbarungen und Schöpfungsprozesse in der ganzen immensen Energiemasse, die den Himmels- oder Weltraum oder Makrokosmos ausmacht, eben dieselben sein müssen wie die, die im Zwischenkosmos stattfinden? – Hier liegt der große Fehler in der Einstellung der materialistischen Wissenschaft, der die materielle Wissenschaft unwissenschaftlich und damit kriegsfördernd und geistzerstörend macht.
5. Der Makrokosmos ist ein Lebewesen mit Intelligenz, Willen und Schöpfungsfähigkeit
Warum sollten hinter den logischen Schöpfungsprozessen im Makrokosmos, nicht ebenso wie bei der Schöpfung im Zwischenkosmos, Intelligenz, Wille, Schöpfungsbegehren und Schöpfungsfreude stehen? – Wenn so kleine mikrobenartige Schöpfungsprozesse wie die der Menschen nur als Ausdruck für Bewusstsein, Wille, Begehren und Wunsch stattfinden können, warum sollten dann solch immense, logische Schöpfungsprozesse auf Zufälligkeiten beruhen? – Wie kann eine logische Schöpfung das Resultat von Zufall sein? – Eine solche Annahme ist nicht bloß naturwidrig, sondern auch lebensgefährlich. Und mit einer solchen Annahme fasst man im Augenblick den Makrokosmos auf, einer Weltauffassung, die materialistisch, gottlos, geistlos und bewusstlos ist und den Tod anstelle des Lebens zum Ausdruck bringt. Nein, wäre es nicht besser, wenn man anfinge zu glauben, dass der Makrokosmos eine Fortsetzung des Lebensausdrucks ist, genauso wie der Zwischenkosmos überall der hundertprozentige Ausdruck für Leben ist? – Glaubt man nicht, dass man dann sehr bald anfangen wird, Beweise für Leben zu finden? – Sollte nicht die ganze logische Gesetzmäßigkeit, womit alles im Universum gesteuert wird, der Ausdruck oder Beweis für Leben sein? – Sollte logische Schöpfung kein Beweis für Leben sein? – Wo hat man irgendeinen Beweis für das Gegenteil? – Und ist die Natur nicht in all den Prozessen, die der Mensch zu überschauen vermag, logisch? – Warum dann das Leben hinter dieser Logik leugnen? – Logik ist dasselbe wie Zweckmäßigkeit, aber Zweckmäßigkeit kann nur die Offenbarung vorausgegangener Wünsche sein, was wieder dasselbe ist wie Gedanken. Und Gedanken können wohl nur der vornehmste Beweis für Leben sein. – Der Makrokosmos ist also eine einzige große Offenbarung logischer Prozesse, von welchen die Erde ein für uns zweckmäßig angepasstes Resultat ist. Wir müssen uns also im Inneren, nicht einer vom Zufall getragenen toten Materienmasse, sondern einer logischen, bewussten und damit von Geist und Willen gesteuerten Materienmasse befinden. Aber eine solche von Geist und Materie* gesteuerte Materienmasse repräsentiert ja dasselbe Prinzip wie unser eigener Organismus. Dieser ist ebenfalls eine logisch bewusste oder von Geist und Willen gesteuerte Materienmasse. Da eine auf diese Art von Leben gesteuerte Materienmasse oder Materiekombination ein Lebewesen ist, enthüllt sich uns hier der Makrokosmos als ein lebendiges Wesen.
6. Die besondere Mission der Menschheit im Organismus des Weltalls
Aber wir haben durch unsere Bekanntschaft mit dem Zwischenkosmos noch umfangreiches Material, das uns dazu zwingt, den Makrokosmos als ein Lebewesen aufzufassen. Hier haben wir nämlich unser Wissen über die Materiekombinationen, die ein Lebewesen ausmachen. Wir empfinden uns selbst als der dirigierende Mittelpunkt in unserem eigenen Organismus. Bei unserem Ich laufen alle Empfindungen aus den verschiedenen Bereichen unseres Organismus ein. Wir empfinden sowohl Behagen als auch Unbehagen. Uns ist klar geworden, dass unser Organismus nicht aus zufälligen Materien besteht, sondern dass die Materie hier aus Myriaden von Lebewesen besteht, welche in unserem Organismus "leben, weben und sind". Diese kleinen Wesen leben, atmen, essen, trinken, denken und erleben alles Leben in uns. Die Funktionen unseres Organismus sind für sie Naturkräfte, sind für sie im Prinzip Kontinente und Ozeane, sind ihre Welt und ihr Tummelplatz. Hier haben sie ihre Freuden und Sorgen, ihre Hölle und ihr Himmelreich. Für diese Wesen sind unsere Organismen und die unserer Mitwesen somit der Makrokosmos und unser Ich ist deren Makro-Ich, und deren Wohl ist unser Wohl: Geht es ihnen nicht gut, so geht es unserem Ich auch nicht gut. Wenn wir nun aber mit diesen Wesen eins sind, warum sollten dann nicht auch wir demselben Prinzip unterworfen sein? – Warum sollten wir nicht Mikrokosmos innerhalb eines Makrokosmos sein, warum sollten wir nicht Zellen oder Mikrowesen in einem größeren Organismus sein? – Warum sollte dieser Gedanke fantastisch sein, wenn es dafür einen Präzedenzfall in unserem eigenen Organismus und unserer Lebenserfahrung gibt? – Damit wird aber alles lebendig, und es wird damit selbstverständlich, dass das Gesetz des Lebens die Schaffung von Segen, Freude und Glück ist und dass das Entgegengesetzte – Sorgen, Leiden und Finsternis oder die Hölle – nur dort stattfinden kann, wo das Lebensgesetz nicht befolgt wird. Wäre es nur der Zwischenkosmos, der "lebendig", der der Ausdruck von Leben wäre, könnte es uns ja gleichgültig sein, wie sich unsere Mikrowesen benehmen. Aber so ist es ja nicht. Wir sind in höchstem Maße davon abhängig, dass es unseren Mikrowesen gut geht oder dass ihre Lebensbedingungen erfüllt werden, sonst werden wir krank: Die Harmonie zwischen ihnen und uns oder in unserer gemeinsamen Zusammenarbeit würde aufhören und die Hölle hereinbrechen. Warum sollte nicht dieselbe Beziehung zwischen uns und dem Makrowesen, in dessen Organismus (dem Weltall) wir uns befinden, bestehen? – Wir treten mit einem besonders geformten Organismus auf, der dafür berechnet ist, eine bestimmte Mission in diesem Makroorganismus zu erfüllen. Die Menschheit ist so als Ganzes ein besonderes Organ in diesem Organismus ebenso wie Löwen ein Organ sind, die Tiger, die Krokodile, die Affen usw. jeweils ein Organ sind – jedes einzelne mit seinem Organismus dafür berechnet, einen bestimmten Schöpfungsprozess in diesem Makroorganismus auszuführen. Wenn dieser Prozess nicht ausgeführt wird, geht es nicht nur uns selbst schlecht, sondern das Makrowesen bekommt auch Krankheitssymptome. Ist es nicht offensichtlich, dass durch dieses Weltbild nicht nur die Vorsehung lebendig wird, sondern auch deutlich wird, dass wir in einer bestimmten Beziehung zu dieser Vorsehung stehen müssen, einen bestimmten Zweck erfüllen, eine bestimmte Organfunktion erfüllen müssen, um mit dieser Vorsehung eins zu werden und dadurch Glück zu erlangen? Hier beginnt also Gott wiederum für den Menschen sichtbar zu werden und bekräftigt die ewige Wahrheit "in ihm weben und sind wir".
Anmerkung
*) A.d.Ü.: im Original steht "Materie". Das Wort müsste aber hier – nach Meinung des Übersetzers und anderer befragter Personen – durch "Wille" ersetzt werden, um in Übereinstimmung mit dem Sinn des vorhergehenden und nachfolgenden Satzes zu sein.
Manuskript von Martinus für den Vortrag im Martinus Institut am Sonntag, den 26. Februar 1950. Der Vortrag ist der zweite in der Serie "Moral und Weltbild". Reinschrift und Abschnittüberschriften von Torben Hedegaard. Vom Rat gutgeheißen am 30.01.2010. Erstmalig erschienen im dänischen Kosmos Nr. 9, 2010. Artikel-ID: M2365. Übersetzung für den deutschen Kosmos 2023 Nr.2: Vincent Stadlmair.
© Martinus-Institut 1981, www.martinus.dk
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