M0824
Der individuelle Lebensschutzgrad
Von Martinus
1. Das Unbehagliche kann einem Wesen durch mehrere Inkarnationen folgen
Zu den größten Lebensproblemen für den gewöhnlichen Erdenmenschen gehört, wie er sein tägliches Leben schützt, wie er eine Abwehr gegen all das Unbehagliche schafft, dem er hier begegnen kann. Dieses Unbehagliche kann nämlich so stark sein, dass es ein Wesen durch mehrere Leben hindurch quälen kann. Es kann ein Wesen also durch mehrere Inkarnationen begleiten. Es kann dem Wesen während einer solchen Periode in mehreren seiner Leben oder Inkarnationen passieren, dass es getötet wird, d.h., dass sein physischer Organismus zerstört wird und es ihn damit viel früher verliert, als eigentlich zu erwarten war. Ebenso kann es in dieser Periode in mehreren Leben Krankheit, Not und Elend ausgesetzt sein. Es bekommt also in dieser Periode ein ganz unglückliches Schicksal, d.h. ein ganz unglückliches Leben, ein Leben in überdimensionierter Finsternis.
Betrachten wir das tägliche, allgemeinmenschliche Dasein, so sehen wir hier allerorten überwiegend unglückliche Schicksale. Die Welt ist voll von Kummer und Sorgen, Leiden und Schmerz, Mord und Totschlag, Hass und Grausamkeit. Das trifft nicht bloß auf Menschen zu, die einander als Fremde gegenüberstehen, sondern sehr oft auch innerhalb von Familien. Hier kann es zwischen den Familienmitgliedern auch zu Hass und Verfolgung kommen. Ehepartner können sich im Krieg miteinander befinden und zerstören damit nicht bloß ihr eigenes Glück, sondern sabotieren auch mehr oder weniger stark das Glück der Kinder, die sie in die Welt gesetzt haben und zu deren Schutzengeln sie von der Natur ausersehen sind.
2. Der Mensch ist mit einem größeren freien Willen ausgestattet als das Tier
Die Menschen sind viel unglücklicher als die Tiere. Menschen töten in einem außerordentlich großen Ausmaß Wesen ihrer eigenen Art. Tiere töten nicht ihre Artgenossen, sie halten vielmehr zusammen und treten als Herde auf, um dadurch einen gemeinsamen Schutz vor der Verfolgung durch andere Wesen zu schaffen. Es kommt nur während der Brunst oder der Paarungszeit vor, dass die Männchen derselben Art gegeneinander kämpfen. Außerhalb dieser Periode arbeiten die Tiere in Bezug auf den Schutz des Überlebens der Art gut zusammen.
Aber Menschen töten Menschen in einem umfassenden Ausmaß. Das kommt daher, dass der Mensch mit einem größeren freien Willen ausgestattet ist als das Tier. Das Tier wird in hohem Maße vom Instinkt geleitet und wird daher nicht ausarten. Für das Tier ist es eine absolute Lebensbedingung, dass es töten muss, um zu leben. Für den Menschen ist es das hingegen nicht. Er tötet aber trotzdem in einem viel größeren Umfang als das Tier. Deshalb wird die tierische Seite des Menschen das Böse genannt und das Entfalten dieser tierischen Seite in seinem täglichen Leben als "sündigen" bezeichnet. Seine tötende Natur dort zu entfalten, wo sie keine Lebensnotwendigkeit ist, erzeugt aber Feindschaft. Feindschaft fordert Rache, Rache ist Vergeltung, und deshalb erzeugt Feindschaft Furcht. Furcht erzeugt die Bekämpfung der Furcht.
Aber die Bekämpfung der Furcht vor Feindschaft, Rache oder Vergeltung erfordert Mordwaffen, da man keinen anderen Ausweg sieht, als seinen Feind oder Verfolger zu bezwingen, egal wie sehr man selbst vielleicht daran schuld ist, dass diese Feindschaft entstanden ist.
3. Die Menschen sind heute in einer kosmischen Sackgasse gefangen
Die Menschen haben ihr Leben damit in eine kosmische Sackgasse geführt, wo ein Weiterkommen ganz unmöglich ist, und werden damit zuletzt zu einer sehr leichten Beute für ihre Verfolger und Rächer. Sie werden jedenfalls nicht entfliehen können. Alle Seiten sind abgesperrt. Nur durch das Lager des Feindes besteht eine Fluchtmöglichkeit, aber hier passt der Feind oder Rächer gut auf.
Auf diese Weise ist die Menschheit der ganzen Erde heute in eine kosmische Sackgasse eingesperrt. Egal in welche Richtung sie physisch auch gehen wollen, sie treffen auf den Feind, ihren Rächer oder Verfolger. Sie können sich vielleicht ein ums andre Mal durchschlagen, aber jedes Mal wenn sie dem Feind durch Flucht oder Sieg entgehen, öffnet dies nur den Weg in eine neue Sackgasse. Von hier können sie nicht zurück, es sei denn durch den sie verfolgenden Feind, der ja nie getötet werden kann, sondern immer wieder von den Toten aufersteht, egal wie oft man seinen Körper auch tötet.
Daher sind die Menschen viel Antipathie und Feindschaft ausgesetzt, die nicht aus ihrem gegenwärtigen Leben stammen, sondern die sie in einem früheren Leben verursacht haben. Sehr gute Freunde und sehr hasserfüllte Feinde sind sehr oft alte Bekannte aus früheren Leben, aber man hat im gegenwärtigen Leben natürlich keine wach tagesbewusste Erinnerung daran. Solche Feindschaften hat man in Wirklichkeit selbst in früheren Leben geschaffen und dies äußert sich jetzt als Verfolgung durch diese Wesen, denen man in einem lang zurückliegenden Dasein noch etwas schuldig war. Das äußert sich heute als Ungerechtigkeit.
Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Wesen, die man in einem früheren Dasein verfolgt oder geplagt hat, sich so weit entwickelt haben, dass sie keinen Hass oder Groll mehr hegen können. Sie können für diese Art von Gedankenklima daher keine Medien mehr sein. Aber dann gehen die Energiewellen des Hasses und die Antipathie auf andere Wesen über, die nur allzu gerne auf Rache und Vergeltung als einzige wirkliche Moral setzen. Und so wird einem die Vergeltung durch diese Wesen zuteil.
4. Jeder Mensch hat seinen eigenen individuellen Schutzgrad
Können wir denn zu einer wirklichen Klarheit darüber kommen, ob diese Vorgangsweise die absolut richtige ist, wenn man sich gegenüber einem Feind verteidigen will? Es deutet ja alles darauf hin, dass man dann selbst niedergeschlagen oder unterdrückt wird. Aber man kann doch nicht tatenlos zusehen, wenn jemand kommt und ein Verbrechen gegen die eigene Frau und die Kinder verübt. Hat man nicht die Pflicht, Schutzmaßnahmen gegenüber Gewalt und Überfällen oder angesichts sogenannter Verbrechen zu ergreifen? Natürlich kann ein erwachsener Mensch nicht tatenlos zusehen, wenn ein Kind oder andere Wesen, die nicht die Fähigkeit haben, sich gegen überlegene rohe und tierische Menschen oder Menschen mit Teufelsbewusstsein zu verteidigen, einem Verbrechen ausgesetzt sind.
Aber hier gibt es etwas, was die Menschen noch nicht wissen. Das ist der individuelle Schutzgrad. Jeder Mensch ist von einem Grad an Schutz umgeben, und es gibt eine Skala, die einen Schutzgrad von null bis hundert Prozent zeigt. Es gibt also kosmisch gesehen Menschen, die einen hundertprozentigen Schutzgrad haben, und es gibt Menschen, die nur 10 – 20 – 30 – 40 – 50 usw. haben.
Hier gibt es für die psychologische Wissenschaft der Zukunft noch etwas aufzuklären. Hier liegt nämlich der Weg zum wirklichen Schutz. Jeder Mensch hat auf diese Weise seinen eigenen individuellen Schutzgrad. Diesen Schutzgrad zu schaffen und zu hundertprozentiger Wirksamkeit zu entwickeln ist eine Fähigkeit und ein Privileg, das der Mensch dem Tier voraushat. Von dem Schöpfungsprozess der Natur wissen wir aber, dass mit jeder Fähigkeit, die sie dem Lebewesen durch Automatfunktionen mitgegeben hat, eine Bedingung verbunden ist. Diese Fähigkeit muss genutzt werden, ja, dies wird geradezu zu einer Lebensbedingung.
5. Die neuen Möglichkeiten des Menschen sind dafür geschaffen, um genutzt zu werden
Wir wollen einen Blick auf die Entwicklung dieses Schutzgrades werfen. Wir wissen bereits, dass der Schöpfungsprozess der Natur die Organismen der Lebewesen durch die Automatfunktionen vom Mineral- zum Pflanzenreich, vom Pflanzen- zum Tierreich und vom Tierreich zum Menschenreich geführt hat. Wir sahen, wie der menschliche Organismus als schwache Kristallisierungstendenz, wie sie z.B. bei der Bildung der Eisblumen auftritt, begonnen hat. Wir sehen, wie diese Automatfunktionen die Stoffe weiterbrachten, sodass der Pflanzenorganismus entstand. Daraufhin wurden die Tendenzen zur Vollkommenheit derjenigen Organe entwickelt, welche bewirkten, dass der Organismus animalisch wurde und das Wesen ein im Verhältnis zur Pflanze stark erweitertes Lebenserleben bekam. Mit dem Tierorganismus und der Lebensform, in die das Wesen hier hineinkam, entwickelte sich der Tierorganismus zu einem Menschenorganismus.
Hier war ein Meilenstein im Lebenserlebenszustand des Wesens erreicht. Mit der Entwicklung des Organismus vom Pflanzen- zum Tierorganismus und danach zum Menschenorganismus haben sich die Möglichkeiten des Wesens erweitert. Mit jeder neuen Möglichkeit, die dem Wesen gegeben wurde, war die Bedingung verbunden, dass es sie ausnützte. Da, wo das Wesen die Fähigkeit erhielt, die tägliche Lebensherausforderung selbst zu meistern, endete die Mitwirkung der Natur. Das Wesen wurde immer mehr von den Automatfunktionen der Natur oder dem Instinkt in seinem Inneren befreit. Es wurde in Bereichen, in denen es zuvor vom Instinkt geführt worden war, wach tagesbewusst. Die Pflanze konnte Nahrung von der Erde und der Sonne bekommen. Aber mit dem wachen Tagesbewusstsein und dem entwickelten physischen Organismus bekam das Wesen die Fähigkeit, seine Nahrung selbst zu suchen. Und da diese Nahrung zum großen Teil aus den Organismen anderer Lebewesen bestand, wurde es für das Wesen zu einer Lebensbedingung, diese anderen Tiere überwinden zu können.
Diese Einstellung und Grundvoraussetzung zur Aufrechterhaltung des Lebens bewirkte, dass sich der Organismus des Wesens in dieser Richtung formte. Er wurde kräftig und stark, bekam mächtige Gliedmaßen mit Klauen oder Krallen und scharfen Zähnen. Für die verfolgten Tiere wurde es gleichfalls zu einer Lebensbedingung, eine Verteidigung gegen diese Todfeinde aufzubauen. Einige wurden findig und raffiniert, einige konnten ihren Feinden davonlaufen und andere tarnten sich wie die Umgebung, in der sie lebten, und konnten so von ihren Verfolgern nicht entdeckt werden. Die Organismen anderer Tiere waren mit Stacheln und Panzerungen versehen, mit denen sie sich abschotten konnten, während wieder andere schrecklich stinkende Flüssigkeiten absondern konnten. Auf diese Weise bekamen die Tiere die Fähigkeit, sich zu schützen. Im selben Maße, wie sie es verstanden oder routiniert darin waren, diese Schutz- oder Verteidigungsmaßnahmen zu nutzen, waren sie also vor ihren Feinden geschützt.
6. Der Mensch ist für ein Dasein des Denkens und der Intellektualität geschaffen
Was nun aber den Menschen betrifft, so entwickelte er sich nicht in Richtung großer Gliedmaßen oder großer Zähne. Wir sehen, dass der menschliche Organismus immer mehr verfeinert wird. Das grobe Gorillaartige oder das affenartig Muskulöse im Organismus ist aus dem größten Teil der menschlichen Körper verschwunden. Er ist also für ein anderes Dasein geschaffen. Dieses andere Dasein ist das Dasein des Denkens und der Intellektualität. Hier geht es nicht um den Kampf und das Töten, denn das ist eben keine Lebensnotwendigkeit mehr. Die normale Nahrung für den menschlichen Organismus sind pflanzliche Produkte. Es ist deshalb für das Wesen eine wachsende Lebensnotwendigkeit, soweit zu kommen, ganz von dieser Nahrung zu leben.
Es hat die Fähigkeit erlangt, Millionen und Abermillionen von Pferdestärken zu beherrschen und diese für sich arbeiten zu lassen. Diese Fähigkeit ist aber ebenfalls eine Lebensbedingung, die es hundertprozentig ausnützen soll.
Mit diesen seinen intellektuellen Fähigkeiten ist es dazu imstande, für noch mehr Wesen als nur sich selbst und seinen Nachwuchs zur Freude und zum Segen zu sein. Diese Fähigkeit hat es also den Tieren voraus, und diese zu entfalten ist für das Wesen ebenfalls eine Lebensnotwendigkeit. Da, wo es dies nicht tut, erfüllt es nicht seine Lebensbedingung, sondern es untergräbt sie. Es hat alle überhaupt möglichen Voraussetzungen, ohne das Töten zu leben, da es nicht mehr unter den tötenden Lebensbedingungen lebt. Es kann bei voller Ausnutzung seiner Intellektualität so viel Segen verbreiten, dass es lebenspendend, leuchtend und wärmend für seine Umgebung wird.
7. Der Mensch kann seinen eigenen individuellen Schutzgrad entwickeln
Wenn der Mensch aber solche Fähigkeiten bekommen hat, wird es hier auch zu einer Lebensbedingung, diese anzuwenden. Da, wo er für andere Wesen nicht zur Freude und zum Segen ist, übertritt er sein eigenes Lebensgesetz. Da nützt er seine göttliche Gabe nicht aus. Da sabotiert er sein eigenes Leben. Wenn er aber beginnt, sich dahin zu entwickeln, für andere zu leben, entwickelt er also seinen eigenen individuellen Schutzgrad. Da, wo er nicht tötet, wird er selbst nicht getötet. Da, wo er Leben und Freude spendet, wird ihm selbst Leben und Freude zu teil.
Und hier sehen wir, dass jeder Mensch in Bezug auf diese Beschützer-Tendenz für andere Wesen auf einer bestimmten individuellen Stufe steht. Im selben Ausmaß, wie er die menschlichen Gesetze erfüllt, ist sein menschliches Dasein beschützt. Im selben Ausmaß, wie er sich noch durch die tierischen, tötenden Mittel und Gedankenarten "beschützt", sabotiert er sein menschliches Lebenserleben. Da, wo er bezüglich Essen und Trinken seine Intellektualität richtig gebraucht, erweitert er seinen Schutzgrad. Wenn wir im Besitz unserer Intellektualität aber schlechte Gewohnheiten entwickeln, wie Alkohol trinken und rauchen und andere Situationen, in denen wir unsere Intellektualität nicht anwenden, führt dies zur Zerstörung des Organismus.
Während das Tier nur auf den Wegen geht, die für es eine Lebensbedingung sind, geht der Mensch auf unglaublich vielen Wegen, die im täglichen Leben zu tiefen und weniger tiefen Abgründen führen. Jeden Tag fallen Menschen in todbringende Abgründe, weil sie glauben, es sei eine Lebensnotwendigkeit, dass sie töten müssen, um zu leben. Zu töten bedeutet nicht nur, mit Waffen zu morden, sondern auch zu lügen, zu betrügen, zu verleumden, schlechte Zustände zu schaffen und nur für sich selbst zu leben. Jegliches egoistische Dasein ist lebenssabotierend für den Menschen.
Aber im selben Ausmaß, wie der Mensch davon ablassen kann zu töten – entweder mit Waffen oder mit seiner Zunge seinem Nächsten gegenüber –, und im selben Ausmaß, wie er auch damit aufhören kann, das Leben in seinem eigenen Organismus durch todbringende Angewohnheiten, Neigungen oder Entgleisungen zu zerstören, im selben Ausmaß ist er geschützt. Man kann also so vollkommen darin sein, zu leben, ohne andere Wesen zu töten, dass man sozusagen einen hundertprozentigen Schutz genießt. Man wird dann niemals in die Situation kommen, dass die Ehefrau und die Kinder von Gewalttätern oder Soldaten überfallen werden. Man wird dann niemals in die Situation kommen, dass andere Menschen leiden müssen, weil man selbst auf jede tötende oder verletzende Gegenwehr verzichtet hat.
8. Der Schutz, den man anderen gewährt, ist ein Schutz für sich selbst
Unser Schutzgrad ist entscheidend für absolut alles, was uns heute zustoßen kann. Er bestimmt unser Schicksal. Es hat deshalb seine Richtigkeit, wenn Christus empfiehlt, dass man seinen Nächsten lieben soll wie sich selbst. Dies ist die Fülle oder Erfüllung aller Gesetze, und das muss doch den absolut hundertprozentigen Schutzgrad erschaffen. Jedes Mal, wenn Sie Ihrem Nächsten verzeihen, jedes Mal, wenn Sie Frieden stiften, jedes Mal, wenn Sie eine Beleidigung hinnehmen oder sich darin üben, niemals gekränkt zu sein, stabilisieren Sie Ihren Schutzgrad. Die Entwicklung des Schutzgrades ist für das tägliche Leben, die Gesundheit und das Wohlergehen, für die Lebenslust und Lebensfreude des Wesens genauso wichtig wie gesundes Essen und Trinken. Fühlen Sie sich nicht beschützt, haben sie Angst, so beginnen Sie doch gleich damit, diesen Schutz aufzubauen. Das liegt ja ganz in ihrer Macht. Den Schutz, den Sie anderen gewähren, ist ein Schutz für Sie selbst. Irgendeinen anderen Schutz gibt es absolut nicht.
Derjenige, der sein Leben und Dasein nicht für andere Wesen einsetzt, wird es verlieren. Wer aber sein Leben zur Freude und zum Segen für andere Wesen opfert, wird es besitzen. Sein Leben zu besitzen, bedeutet unverwundbar, immun gegenüber allem sogenannten Bösen, zu sein. Es bedeutet, eins mit Gott zu sein. Geben ist somit seliger als nehmen, und niemand ist liebevoller als der, der sein Leben hingibt, um andere zu retten oder glückselig zu machen.
Der Artikel ist ein Entwurf, den Martinus zur Vorbereitung des 27. Vortrags in der Reihe "Das Weltbild und die großen Lebensprobleme" geschrieben hat. Der Vortrag wurde am 4. April 1954 im Martinus Institut gehalten. Reinschrift und Absatzüberschriften von Anne Wedege. Vom Rat bestätigt am 16.3.2023. Der Artikel ist bisher nicht im Kosmos erschienen. Artikel-ID: M0824. Übersetzung für den deutschen Kosmos 2024/2 von Vincent Stadlmair.
© Martinus-Institut 1981, www.martinus.dk
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