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(1-288) 
 
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Das Weltreich und das mit ihm verbundene Glück wird eine Tatsache  119. Die Energien der hellen Ausstrahlung des "göttlichen Schöpfungsprinzips" sind schon lange ein dominierender Faktor in der Entwicklung der Erdenmenschheit, und es ist dabei zu einer Tatsache geworden ist, daß sich diese Menschheit vom "Tierreich" zum "Menschenreich" entwickelt und nicht umgekehrt. Und da diese Entwicklung absolut nur aufgrund der Erfüllung des großen Gebots "liebet einander" stattfinden kann und diese Erfüllung wieder infolge des göttlichen Weltplans in bezug auf den Erdenmenschen nur in Form der vorgenannten Realitäten oder Punkte ausgelöst werden kann, ist die Entwicklung dieser und der hierauf beruhenden Schöpfung eines göttlichen Weltreiches auch hierdurch als absolute Wirklichkeit sichtbar geworden.
      Die großen Geschehnisse, die im gegenwärtigen Jahrhundert über die Welt hingehen, sind also als identisch mit der Umgestaltung des Nebelzustands der Erdenmenschheit in ein sonnenlichtes Dasein zu bezeichnen. Sie sind der Todeskampf des Tierreiches im erdenmenschlichen Gemeinschaftskörper. Sie sind die beginnende Entstehung des kosmischen Menschenreiches auf Erden. Daß diese mächtigen Begebenheiten nicht ganz unblutig vor sich gehen konnten und auch nicht ganz unblutig vor sich gehen werden, ist natürlich, solange sie noch mit einem Kampf identisch sind, der in einem Gebiet geführt wird, wo Haß, Rache und Selbstverteidigung gegen Knechtschaft, Horten und Gier kämpfen. Eine Kampfstätte, die eine Reaktion zwischen solchen Energien ist, kann nur Leichen schaffen. Aber über diesen Leichen ersteht die Welt in einer neuen verklärten Gestalt, und die Erde wird eine Vibration von Vernunft und Liebe, eine Harmonie von Intuition und Seligkeit werden.


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