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Lesen und suchen im Das Dritte Testament
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Die Intuitionsfunktion beim Wahrheitssucher und beim Künstler. Der Denkprozeß "von oben" und "von unten" und das "göttliche Etwas"  220. Beim Erdenmenschen tritt das Intuitionserlebnis oder der Denkprozeß "von oben" also bisher nur in Form von ganz schwachen Blitzen hervor und das auch nur bei den fortgeschrittensten Wesen. Wenn das Intuitionswesen ein Wahrheitssucher oder Geistesforscher ist, dann zeigt sich das Intuitionserleben zum Vorteil für die Wiedererkennungsfähigkeit und entsteht dann im Bewußtsein des Wesens in Form von kosmischem Wissen. Wenn aber das Wesen Künstler ist, dann zeigt sich das Intuitionserleben zum Vorteil für die Schöpfungsfähigkeit und entsteht im Bewußtsein des Wesens in Form von "Schöpfungswissen", d.h. in Form von fertig ausgearbeiteten Ideen oder Plänen zur Manifestation oder Schöpfung.
      Die Manifestationen eines Wesens können somit in bezug auf das, was wir hier geschildert haben, ihren Ursprung "von unten" und "von oben" haben und konzentrieren sich gleichsam in einem "Etwas" zwischen diesen zwei Außenpunkten. Dieses "Etwas" ist der später im Livets Bog unter der Bezeichnung "X1" oder das "göttliche Etwas" geschilderte Wesenskern, der in Verbindung mit der Körperkombination und den Energien das "Lebewesen" ausmacht.


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