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(1-288) 
 
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Die Identität des Geschöpfes als "ewig lebendes Wesen" wird eine Tatsache, und dies wird als erster Teil der großen Geburt erlebt  242. Da es eben eine Tatsache ist, daß Bewegungen erlebt werden können, wird der "lebende" Teil des Wesens somit auch eine Tatsache. Da es aber auch eine Tatsache ist, daß Bewegung nicht Bewegung erleben kann, wird es ebenfalls eine Tatsache, daß dasjenige, was Bewegung erlebt, nicht Bewegung sein kann. Wenn aber diese Realität nicht Bewegung ist, ist sie ja ewig unveränderlich. Dies bedeutet wieder, daß wir hier zu einem "Etwas" kommen, das eine ewige Realität ist, ein wirklich "fester Punkt". Diesen "festen Punkt" zu erleben, ist also dasselbe, wie seine eigene absolut wirkliche Identität als "ewig lebendes Wesen" zu erleben. Hiermit ist natürlich nicht ein theoretisches Erlebnis gemeint, sondern das eigene Selbsterleben des Wesens. Das theoretische Erleben ist ja nicht dasselbe wie das praktische. Daß man ein Buch über ein fremdes Land gelesen hat, bedeutet ja nicht dasselbe, wie dort gewesen zu sein. Das praktische Erleben der Unsterblichkeit ist also der erste Teil der großen Geburt.


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