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Die Lebewesen als "feste Punkte" für die Ausmessung der Bewegung. Die absoluten Fazite der Bewegungen existieren nicht in "Geschwindigkeit" sondern in "Absichten"  243. Wenn das Wesen also die Fähigkeit bekommen hat, die wirklichen "festen Punkte" im Dasein zu erleben, dann ist es ja in den Besitz eines Maßstabs gekommen, mit dem es alle existierenden Bewegungen messen kann. Seine Erlebnisse werden daher nun nicht wie in der physischen Welt "Erkenntnisse der Bewegungen auf der Grundlage anderer Bewegungen", sondern dagegen "Erkenntnisse der Bewegungen auf der Grundlage wirklicher, fester Punkte". Wenn jedoch eine Bewegung gemessen oder auf der Basis eines wirklich "festen Punktes" erkannt wird, entsteht ja ein ebenso "festes" oder wirkliches Fazit, d.h. eine absolute Analyse der betreffenden Bewegung. Diese Analyse unterscheidet sich vom relativen Fazit oder von der unwirklichen Analyse, die entsteht, wenn dieselbe Bewegung aufgrund einer anderen Bewegung gemessen wird, dadurch, daß sie absolut ist. Wenn wir also eine Bewegung, die von einem sogenannten physischen festen Punkt 20 Kilometer in der Stunde beträgt, mit einer Bewegung in derselben Richtung vergleichen, die l6 km/h beträgt, bekommen wir als Fazit, eine Bewegung von nur 4 km/h. So wie dieses Fazit nicht ein Ausdruck für die wahre Analyse der wahren Geschwindigkeit dieser Bewegung sein kann, kann auch keinerlei Fazit Ausdruck der wahren Natur einer Bewegung sein, wenn es nicht aufgrund eines wirklich festen Punktes entstand. Da es aber in der physischen Welt keine absolut festen Punkte gibt, ist das erste Fazit, das 20 Kilometer in der Stunde ausdrückte, auch kein absolutes Fazit. Das wirkliche Fazit kann also erst erkannt werden, wenn wir den wirklich "festen Punkt" hinter der betreffenden Bewegung finden. Da dieser aber nicht auf der physischen Ebene gefunden werden kann, sondern jenseits ihrer Grenze existiert, müssen wir ja diese Grenze überschreiten. Da alle physischen Bewegungen auf dieser Grenze zu "Nichts" werden, da sie nicht mehr mit den physischen Sinnen erlebt werden können, kann die Bewegung nicht mehr als Bewegung erlebt werden, sondern nur als "Idee", d.h. als "Absicht". Da aber eine Absicht nur in Verbindung mit einem oder auf der Grundlage für ein Lebewesen existieren kann, sind diese Lebewesen somit die "festen Punkte" für das Maß aller Bewegungen, und die "Absichten" dieser Lebewesen sind die tiefsten Fazite in jeder Form von Bewegung. Die absoluten Fazite aller existierenden Bewegungen existieren also nicht in Geschwindigkeiten, sondern in Absichten.


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