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Das "göttliche Etwas" und die Grundenergien, gezeigt auf dem Symbol. Die Gottheit ist in bezug auf die Grundenergien mit einer Sonne zu vergleichen, welche die Lebewesen ewig an das Leben bindet  265. Rechts auf dem Symbol sehen wir eine umfassende, sternenförmige Figur. Diese Figur symbolisiert das Weltall oder die Gottheit. Wir sehen in der rechten Ecke oben ein Dreieck. Dieses soll zeigen, daß das Weltall, wie oben gesagt, ein Lebewesen ist. Danach sehen wir einen weißen Körper. Er symbolisiert das "göttliche Etwas". Wir sehen auf dem Symbol, daß die Grundenergien in diesem "Etwas" ruhen. Wir erkennen sie an den Farben. So sehen wir zuerst eine Ausstrahlung in violetter Farbe. Das ist die Mutterenergie oder das "göttliche Schöpfungsprinzip". Von diesem sehen wir wieder die übrigen Energien ausstrahlen, jede mit ihrer besonderen Zone und Farbe. Und wir sehen weiter, daß dies sich immer und immer wieder wiederholt, dauernd in der Reihenfolge, wie es im Voranstehenden schon erklärt wurde. Von den Strahlen, die von den Lebewesen auf der Treppenformation links ausgehen, und die, wie gesagt, die Wahrnehmungsfähigkeit sämtlicher dieser Wesen symbolisieren, sehen wir, wie das Erleben dieser Wesen, was den Umfang des Weltalls und der Gottheit betrifft, in einem bestimmten Verhältnis zu jeder einzelnen Grundenergie steht. So sehen wir z.B., daß Wesen, deren Wahrnehmungsfähigkeit von der Instinktenergie (rote Farbe) getragen wird, nur die entsprechende Zone im Weltall grundlegend beherrschen. Sehen wir uns dagegen die Gefühlsenergie an (gelbe Farbe), dann werden wir Zeuge dessen, daß die Sinnesbegabung, die von dieser getragen wird, nicht nur die entsprechende Zone im Weltall umspannt, sondern auch die beiden darunterliegenden Zonen: das Tierreich und das Pflanzenreich. Und so wird die Wahrnehmung oder das Erleben des Daseins der Wesen unterschiedlich von den verschiedenen Grundenergien getragen, wird aber mehr und mehr erweitert oder vollkommen, je höher sich die Wesen auf den Treppenformationen befinden.
      Es bleibt noch übrig zu bemerken, daß die Realitäten, die in den Figuren außerhalb der Sternenformation symbolisiert sind, sich in Wirklichkeit innerhalb von ihr befinden. Um aber ihr Verhältnis zum Weltall illustrieren zu können, war es notwendig, ihnen Ausdruck außerhalb dieser Figur zu geben, die eben dieses Weltall symbolisiert.
      Seiner Grundanalyse nach ist das Weltall oder die ewige Gottheit im Hinblick auf die Grundenergien also mit einer strahlenden Sonne zu vergleichen, durch deren hervortretende Farbensymphonie die Lebewesen ewig an die Realität geknüpft sind, die wir das "Leben" nennen.


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