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Der Körper des Wesens als Gegenstand für Erneuerung. Das ewige Dasein des Wesens als ein wechselndes Erleben sechs verschiedener Formen von lokalen Leben  280. Da die Wesen die Stufen nicht in genau denselben Formen durchschreiten, sehen wir hier das, was wir "Arten" nennen. Um die Grundursache dessen zu verstehen, daß die Lebewesen auf der Entwicklungsleiter als verschiedenen Arten angehörend hervortreten, muß man verstehen, daß die Entwicklung selbst vom Erleben der Erfahrungen des Wesens getragen wird und daß dieses Erleben wieder seiner kosmischen Analyse nach mit dem größten auslösenden schöpferischen Faktor für die kommende Körperkombination des Wesens identisch ist. Das Lebewesen ist ja, wie schon früher berührt und wie es später in diesem Buch enthüllt werden wird, eine ewige Realität mit einer dauernd wechselnden Körperkombination, die bewirkt, daß es sein ewiges Dasein in Form von "lokalen Leben" erlebt. Die gesamte Körperkombination des Wesens besteht nämlich aus sieben verschiedenen Körpern, die den sieben Grundenergien im Dasein entsprechen. Von diesen Körpern ist der siebente der wirkliche Ewigkeitskörper des Wesens, während die sechs anderen in Wirklichkeit als Organe in ihm zu betrachten sind. Da das Wesen sein ewiges Dasein nur durch diese Organe in seinem Ewigkeitskörper erleben kann und da diese wieder materielle Realitäten sind und infolge dessen wie alle anderen materiellen Erscheinungen dem Altern oder dem Verschleiß oder auch dem sogenannten "Zahn der Zeit" unterworfen sind, müssen diese Organe oder Körper dauernd erneuert werden. Dieser Erneuerungsprozeß geschieht nicht gleichzeitig für alle Körper, sondern geht so vor sich, daß das Wesen stets einen seiner Körper in voller Entfaltung hat, während sich die übrigen in einem gradweise zunehmenden und abnehmenden Brauchbarkeitszustand im Verhältnis zu diesem befinden. Da das Wesen zur jeweiligen Zeit das Leben dabei hauptsächlich nur durch einen seiner Körper erlebt und da jeder Körper seinen besonderen Sinneshorizont ergibt, wird das Wesen somit sein ewiges Dasein in Form von sechs verschiedenen Sinneshorizonten erleben. Dies bedeutet, daß das ewige Dasein eines jeden Lebewesens ein ewig wechselndes Erleben von sechs verschiedenen Formen lokalen Lebens ist.


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