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(1-288) 
 
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Die kosmischen Bahnen. Das "göttliche Schöpfungsprinzip" und das "göttliche Etwas", gezeigt auf dem Symbol  287. Auf dem Symbol Nr. 8 sehen wir, daß hinauf über die Stufen des Wegs des Lebens gleichsam einige verschiedengeartete Läufer dargestellt sind. Diese Läufer symbolisieren das Hervortreten der Wesen in Form von Arten oder von den eben beschriebenen Entwicklungsbahnen. Von diesen Bahnen ist die fünfte von rechts auf dem Symbol Ausdruck für die "Säugetierbahn", zu der der Erdenmensch gehört. Die vierte und sechste Bahn auf derselben Seite symbolisieren die "Insektenbahn" und die "Vogelbahn". Mit Hilfe von Farben unterscheiden wir die verschiedenen Reiche: das Pflanzenreich, das Tierreich, das Menschenreich und ein wenig vom Weisheitsreich. Unter der untersten gestrichelten Linie haben wir das Pflanzenreich (rote Farbe). Danach haben wir das Tierreich (orange Farbe). Wir sehen auf dem Symbol eine gestrichelte Linie inmitten des Tierreichs. Vom Pflanzenreich und hinauf zu dieser Linie haben wir die Stufen, auf denen sich die Wesen befinden, die wir als "Tiere" zu bezeichnen pflegen. Und auf den Stufen zwischen der Linie und hinauf zur obersten gestrichelten Linie befinden sich die Wesen, die wir hier im Livets Bog "Erdenmenschen" nennen. Über der Erdenmenschenzone haben wir das wahre Menschenreich (gelbe Farbe) und so weiter. Über dem Ganzen liegt eine Art Nebel in violetter und weißer Farbe. Er symbolisiert zwei an die Energien ewig untrennbar geknüpfte Realitäten, nämlich die Mutterenergie, die wieder dem "göttlichen Schöpfungsprinzip" zugrunde liegt, und das höchste Element des Daseins, das "göttliche Etwas". Auf dem Symbol sind diese zwei Realitäten durch den violetten bzw. durch den weißen Teil des Nebels dargestellt.


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