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(1-288) 
 
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Das Symbol und die makrokosmischen Impulse. Das Schöpfungsprinzip als Bedingung für die ewige Empfindung der Wesen zu existieren  68. Auch in bezug auf die großen makrokosmischen Schöpfungsimpulse kann das Symbol als Ausdruck angewendet werden. Wenn man z.B. das Symbol als Ausdruck für die "Milchstraßenimpulse" anwenden will, dann braucht man sich bloß vorzustellen, daß die Kreise Darstellungen für die einzelnen "Milchstraßengemeinschaften" sind. Wenn das Symbol Ausdruck für die "Sonnenimpulse" sein soll, dann muß man die Kreise auf ähnliche Weise als Darstellungen von "Sonnengemeinschaften" ansehen. Ebenso muß man sie Ausdruck für "Planetengemeinschaften" sein lassen, wenn man wünscht, daß das Symbol Ausdruck für "Planetenimpulse" sein soll. Aber hier muß man natürlich verstehen, daß man sich die Impulse dann von solchen Dimensionen vorstellen muß, daß die oben genannten "Weltimpulse" in ihnen als unsichtbare oder mikroskopische Details verschwinden.
      Wir haben also nun gesehen, daß das Schöpfungsprinzip in seinem ganzen göttlichen Hervortreten keine von Zeit, Raum und Entwicklung begrenzte Realität ist, sondern sich durch das ganze Weltall in makro- und mikrokosmischen Formen und Details frei entfaltet, wobei es kraft seiner besonderen Natur als Basis für alles Bewußtseinsleben die ewige Wahrnehmung des Wesens "zu existieren" bedingt.


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