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(1-288) 
 
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Eine Unterminierung der tierischen Lebensbedingung. Der Erdenmensch und "Macht ist Recht"  71. Da wir aber schon wissen, daß vom Schöpfungsprinzip auch eine lichte Ausstrahlung ausgeht und daß diese schon während einer kürzeren Zeitperiode die Erdenzone beeinflußt hat und diese Beeinflussung wieder zur Aufgabe hat, ein neues Reich auf Erden zu entwickeln, in welchem die Lebensbedingungen eben nicht Macht sind, sondern Recht, sehen wir, daß diese Beeinflussung identisch ist mit einer gradweise zunehmenden Unterminierung der tierischen Lebensbedingungen. Da diese Unterminierung bei den betreffenden Wesen Tendenzen hinterläßt, die der Natur des Tierreiches zuwider sind und in Richtung der Lebensbedingung des Menschenreiches oder der Entwicklung dessen gehen, was Recht zu Macht macht, werden diese Tendenzen somit sichtbar als identisch mit den Realitäten, die den Erdenmenschen von jenen Wesen unterscheiden, die wir allgemein als "Tiere" bezeichnen. Aber diese Tendenzen treten noch nicht in einem solchen Maße auf, daß sie den Erdenmenschen ganz in einen fertig entwickelten oder vollkommenen Menschen verwandelt haben. Er ist noch ein Wesen, das in großem Ausmaß den Lebensbedingungen des Tierreiches unterworfen ist und deshalb in entsprechendem Grad, wie wir nun sehen werden, unter dem Begriff "Macht ist Recht" leben muß.


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