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(1-288) 
 
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Die Wirkungen der Geldmacht. Die Erdenmenschengesellschaft untergräbt sich selbst  77. Da somit die Wesen der Geldmacht die Werte besitzen, d.h. die Lebenserfordernisse, sind die übrigen Wesen der Gesellschaft gezwungen, ihre lebensnotwendigen Güter bei ihnen zu kaufen. Aber an diesem Geschäft sind die Wesen der Geldmacht nicht interessiert, außer wenn sie sich dadurch neue Werte aneignen können, was, wie das Beispiel zeigt, nur durch Überpreise geschehen kann. Da diese übrigen Wesen in erster Linie nur ihre Arbeitsfähigkeit oder Arbeitskraft haben, um die Bezahlung für ihren Lebensbedarf zu leisten, und da die anderen Wesen als Bezahlung einen "Überpreis" haben wollen, ist das Resultat also, daß jede ausgeführte Arbeit von der Geldmacht zum "Unterpreis" gekauft werden kann und jeder Lebensbedarf, gemäß dem Voranstehenden, von dieser Macht zum "Überpreis" verkauft werden kann. Das Resultat hiervon ist unvermeidlich, daß sich die Werte oder die Bedarfsgüter in dem einen der zwei Lager anhäufen und daß sie gleichzeitig aus dem anderen verschwinden, was wieder Überfluß, Schlemmerei und Müßiggang im ersten Lager und Armut, Unterernährung und Sklaverei in dem zuletzt genannten Lager bewirkt. Da aber Armut, Unterernährung und Sklaverei dasselbe wie Untergang sind, bedeuten die hier genannten Fakten, daß der eine Teil der Gesellschaft dabei ist, den anderen zu unterminieren. Die gesamte erdenmenschliche Gesellschaft untergräbt sich selbst. Alles, was zu den Begriffen Reichtum, Schlemmerei und Müßiggang gehört, ist also ein Glück, das ausschließlich auf der Grundlage des Untergangs der Gesellschaft aufrechterhalten werden kann.


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