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(1-288) 
 
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"Im Schweiße seines Angesichts" soll der Erdenmensch "sein Brot essen". "Das Weib soll ihre Kinder mit Schmerzen gebären". Die "Verfluchung"  83. Die Zustände, die der Erdenmensch zur Zeit erlebt, sind somit nicht "paradiesisch". Das höchste materielle Glück, das erreicht werden kann, ist Reichtum und Luxus. Da aber dieses Glück absolut nur auf der Basis von Armut, Not und Elend anderer Wesen existieren kann, wird es unaufhaltsam in Haß, Verbrechen, Streiks, Aussperrungen, Revolution, Krieg und Verletzungen resultieren, wird somit Unglück für die gesamte Erdenmenschengemeinschaft bedeuten und ein unumstößlicher Beweis für eine unvollkommene Gesellschaftsordnung sein, die bedingt, daß der "Mann" in großem Ausmaß noch "sein Brot im Schweiße seines Angesichts essen muß". Aber dies ist die eine Hälfte des Untergangs oder der Degeneration des Tierreiches, was in Verbindung mit der anderen Hälfte, die sich in sexuellen Abnormitäten, unglücklichen Ehen, Verantwortungslosigkeit und Untreue äußert, bedingt, daß "das Weib" in zunehmendem Grad "ihre Kinder mit Schmerzen gebären muß". Die "Verfluchung" in Form der Degeneration oder des Untergangs des Tierreiches liegt somit auf der Erdenmenschheit.


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