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(289-638) 
 
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Die Sichtbarmachung des Ichs und die "Entwicklungsleiter"  317. Das göttliche "Etwas" oder das Ich im Lebewesen ist also eine ewige Realität – mit einem Schöpfungs- und Erlebensvermögen, das ebenfalls ewig ist. Das gegenwärtige vornehmste und am deutlichsten sichtbare Produkt oder Resultat dieser ewigen Schöpfung ist der gegenwärtige physische Körper des Ichs. Dieser ist wiederum ein Manifestationswerkzeug für das Ich, d.h. ein Mittel, durch das es mit seiner über alle Sichtbarkeit erhabenen Eigennatur in majestätischer Ruhe und Stille auf dem Thron der Gottheit selbst imstande ist, seine Macht oder Herrschaft über die Materie für andere Ichs im Dasein oder Leben sichtbar zu machen. Und es ist diese Sichtbarmachung, die der Erkenntnis der anderen Ichs zugrunde liegt, um das zuvor genannte Ich als ein "Lebewesen" erkennen zu können.
      Da sämtliche Ichs im Dasein große Unterschiedlichkeit in ihrer Sichtbarmachung repräsentieren und diese Unterschiedlichkeit wieder in eine Skala von Stufen eingeteilt werden kann, die sich in steigendem Grad von der Kulmination der Unvollkommenheit zur Kulmination der Vollkommenheit erstreckt, d.h. von der Kulmination von falschen bzw. zur Kulmination von richtigen Materiekombinationen oder Zusammensetzungen, wird die Sichtbarmachung eines Ichs die eine oder andere dieser Stufen repräsentieren. Und diese Stufe wird dabei der Maßstab für jede Beurteilung oder Bewertung der Natur des Ichs als "Lebewesen" werden. Je näher die Stufe, durch die sich das Ich offenbart, dem Kulminationspunkt für Disharmonie oder für die verkehrten Materiezusammensetzungen liegt, desto mehr übertritt es ja das Gesetz für die Reaktion der Stoffe, erzeugt Entsetzen, Unfrieden und Leiden in seinem Schicksal, und wir sagen von einem solchen Wesen, daß es "primitiv", "unterentwickelt" oder "unvollkommen" ist, während wir demgegenüber von der Natur eines Ichs als "Lebewesen" sagen, daß es "hoch entwickelt", "intellektuell" und "vollkommen" ist, je mehr sich die Stufe, durch die es sich manifestiert, in der Nähe der Kulmination von Harmonie oder der richtigen Materienzusammensetzungen befindet. Und so ist es für den Leser nicht schwierig, hier in dieser Stufenskala die Realität wiederzuerkennen, die wir schon im ersten Band des "Livets Bog" unter dem Begriff "Entwicklungsleiter" kennengelernt haben.


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