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(289-638) 
 
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Die kosmischen "Materiemischungen" und der Erdenmensch  333. Um mit einer solchen "Mischung" arbeiten zu können, muß das Wesen ein Werkzeug oder Organ haben. Ein solches Organ nennen wir einen "Körper" oder einen "Organismus". Und von solchen Organismen ist der physische Körper des Wesens der bekannteste innerhalb der Erdenmenschheit. Da die kosmische Mischung der Grundenergien, die sich hier geltend macht, die Schwereenergie als führende Energie beinhaltet, während die Intuitionsenergie latent ist, die Gefühls- und die Intelligenzenergie sich in der Entwicklung befinden und die Instinkt- und Gedächtnisenergie sich in der Einwicklung befinden, muß der "Schwerekörper" (der physische Körper des Wesens) also ein Körper sein, der in besonderem Grad darauf ausgerichtet ist, das Werkzeug des Wesens in der Kommunikation oder Wechselwirkung mit dieser kosmischen Materiemischung oder Energiekonstellation sein zu können.
      Wie wir sehen, sind es die niedrigsten Energieformen der Skala, die in der Mischung führend sind. Das Lebewesen, das sein Dasein und seine Manifestation aus dieser Materiemischung erschaffen muß, kann deshalb auch nicht von so herausragender Natur sein, wie die Wesen, die geeignete Körper dazu haben, ihr Leben und ihr Dasein durch eine Wechselwirkung mit einer der in der Skala höherliegenden kosmischen Materiemischungen erschaffen zu können, wo die intellektuellen Energien führend sind. Dies kommt ja auch in der Manifestation der gesamten Lebewesen zum Ausdruck, indem nämlich diese Manifestation eine unermeßliche Verschiedenartigkeit im Hervortreten dieser Wesen zum Ausdruck bringt, wobei das Hervortreten wiederum genau in sechs Grundarten für Daseinsformen spezifiziert wird, und zwar den sechs kosmischen Materiemischungen der Skala entsprechend. So sehen wir Wesen der "Instinktmischung". Diese nennen wir "Pflanzen". Wir sehen Wesen der "Schweremischung". Diese nennen wir "Tiere". Und hier ist in Wirklichkeit noch immer die Heimat des Erdenmenschen in der Skala, solange die "Schwereenergie", d.h. die Energie, auf der jeglicher Krieg und jegliche Verstümmelung beruht, die Energie, die sich in Militarismus und in Kriegsmaschinen äußert, noch die führende ist, ja, in Wirklichkeit in seinem täglichen Leben und in der Erhaltung eines erträglichen Daseins gar nicht entbehrt werden kann.
      Aber innerhalb dieser Menschheit beginnt die nächste kosmische Materiemischung, in der das "Gefühl" dominiert, in Erscheinung zu treten. Im gleichen Ausmaß wie dieses "Gefühl" kultiviert wird, d.h. mit einem passenden Quantum "Intelligenzenergie" gemischt und damit zu "Liebe" umgeschaffen wird, beginnt das Erdenwesen in dem nächsten Reich anwesend zu sein: im wahren "Menschenreich". Und gerade aufgrund dieser Tatsache können die großen Wegbereiter der Menschheit ihr Vorschriften und Ideale geben, die zum Verlangen nach Nächstenliebe und auch zur Antipathie gegen das tierische Prinzip, den Egoismus, führen und die sie somit fort vom Rächen und Töten, hin zum Vergeben leiten. Diese Ideale beruhen gerade auf einer Bekämpfung der Schwereenergie und auf einem Stimulieren des Gebrauchs der Liebesenergie. Die großen Schulen, Universitäten und Lehranstalten der Gegenwart sind ja im allerhöchsten Grad Ausdruck für eine zunehmende Entwicklung im Gebrauch der intellektuellen Grundenergie: der Intelligenz oder der Verstandesenergie.


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