Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(289-638) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Die zweite Kraftquelle des Ichs. Die Schwereenergie, Feuer oder Sonnenenergie  351. Aber mit der Routine des Ichs in der Benutzung dieser Kraftquelle oder der Ahnungsenergie entwickelte sich, wie gesagt, das Begehren, animalische Organismen zu genießen, und damit eine immer größere Fähigkeit, sich diesen Genuß zu verschaffen. Diese neue Fähigkeit zeigt sich also nicht in Form von "Ahnung", sondern vielmehr in der Förderung der Auflösung oder Verdauung der Organismen, die es zu genießen begehrt. Dieser Auflösungsprozeß ist der erste Anfang der Entfaltung des "tötenden Prinzips". Diese auflösende oder tötende Tätigkeit ist auch eine besondere Art von Energiekombination. Diese besondere Energie habe ich hier im "Livets Bog" "Schwereenergie" genannt. Ihre wirkliche Hauptnatur ist eine Art "Verbrennung". Ihr Auftreten in ihrer größten Konzentration ist das physische Feuer. Sie ist in Reinkultur dasselbe wie "Sonnenenergie". Im Bewußtsein gibt sie dem Wesen die explosionsartige Verstärkung seiner Kraftentfaltung, die später das Raubtier den Widerstand der Tiere überwinden läßt, die es als Nahrung begehrt. Die Empfindung dieser Energieentfaltung im Bewußtsein oder im Organismus kennt man im täglichen Leben als "Jähzorn". Die "Schwereenergie" (das Feuer oder die Sonnenenergie) ist also die zweite große Kraftquelle des Ichs.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.