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Der "feste Punkt" oder das Fundament für das Hervortreten des Lebewesens in den höchsten Welten ist sein Ich und sein Überbewußtsein. Dieser "feste Punkt" ist Mystik in der Heimatzone des Erdenmenschen, wo die Materie alles dominiert und das Wesen vor sich selbst verhüllt. Es sieht das "Erschaffene", ohne einen "Schöpfer" zu erkennen  380. Die Organismen oder Körper der Wesen im "Weisheitsreich" und in der "göttlichen Welt" der "E-Spirale" sind durch die Denkkraft oder Gedankenkonzentration des Urhebers direkt auflösbar. Wie verhält es sich aber mit den Mikrowesen in den Organismen dieser Wesen? Diese Organismen sind ja Planeten oder Welten, auf denen die höchsten Wesen der "D-Spirale" ihre Heimat haben.
      Wir haben schon erwähnt, daß diese Wesen von der Materie befreit sind, da diese dem Denken direkt gehorcht, wenn sich die Wesen in diesem Teil der Spirale befinden. Folglich bilden diese Wesen alle ihren eigenen "Schwerpunkt". Während das Fundament oder der "feste" Punkt der Wesen in der physischen Welt durch die festen oder schweren Materien gebildet wird, ist die Unterlage oder das Fundament für das Hervortreten der Wesen in der "göttlichen Welt" ausschließlich das höchste "Selbst" der Wesen. In der physischen Welt kennen die Wesen nicht einmal dieses "höchste Selbst". Das Tier ist sich in seinen ersten Entwicklungsstadien nur der Welt bewußt, von der es umgeben ist. Selbst beim Erdenmenschen trifft man noch in großem Ausmaß auf völlige Unwissenheit über das Dasein der Wesen außerhalb des irdischen "Tagesbewußtseins". Die innerste höchste Natur der Wesen ist Mystik. Die Materien, die Formen, die physisch sichtbaren, fühl- und hörbaren Stoffzusammensetzungen dominieren alles. Was nicht gewogen oder gemessen werden kann, was keine physische Schwere oder Festigkeit hat, ist für die Wesen der zweiten Zone der Spirale unwirklich. Die Wesen dieser Zone leben, denken, handeln, weinen und lachen, bilden Paare, heiraten, lieben und hassen. Das Leben wird erlebt, ohne daß man auch nur das geringste darüber weiß, wer oder was das Leben erlebt. Alle Ergebnisse, die nicht auf Zahlen, Zeit und Raum beruhen, werden als "unwissenschaftlich" aufgefaßt, können höchstens als "Glaubensdogmen" bestehen. Das Wissen der Wesen über das Dasein hier ist lediglich ein Wissen über Materie und nochmals Materie oder Stoff – bis ins Unendliche. Alles ist unter Materie begraben, auch das Wissen der Lebewesen über ihre eigene, über alle Materie erhabene, hohe Identität als unsterblicher Gottessohn. Sie glauben, mit ihren Körpern selbst identisch zu sein, d.h. sie glauben, mit einer bestimmten Ansammlung physischer Materie identisch zu sein, glauben, daß es diese ist, die denkt und handelt. Obwohl es ein vollständiger Gegensatz zu allen wirklichen Tatsachen oder Erfahrungen ist, die sie erleben, ist ihre Erkenntnis in Wirklichkeit die, daß die Materie oder der Stoff erschaffen kann. In seiner wirklichen Konsequenz bedeutet das also, daß das "Erschaffene" den "Schöpfer" erschafft. Dies hat wieder die äußerste Konsequenz, daß alle Dinge "sich selbst erschaffen". Aber eine Erkenntnis, eine Wissenschaft, die auf dem vollständigen Gegensatz zur Wirklichkeit beruht, ist keine Wissenschaft, sie ist vollständiger "Aberglaube", wodurch es zur Tatsache wird, daß der Erdenmensch und alle übrigen Wesen im Tierreich am weitesten von der Wirklichkeit und damit von der Wahrheit und der Gottheit entfernt sind. Sie kennen sich selbst nicht. Sie erleben nur Materie. Sie sind ohne Wirklichkeit. Sie leben in einer "Welt der Schatten". Wir befinden uns hier im "Reiche des Todes" und erleben eine Daseinsform, die den völligen Gegensatz zum Leben in der "göttlichen Welt" bildet. Hier kennt man die kleinsten Details des Daseins. Hier ist das Leben keine Mystik. Hier erlebt und erkennt man jede Form von Materie als das, was sie ist, nämlich Gedankenmaterial für die kosmische Chemie des Ichs oder für den Prozeß, durch den es seine Manifestation oder sein Erscheinen erschafft, womit es sein Begehren und seine Wünsche befriedigt. Hier können die Wesen nicht wie in der physischen Welt der Illusion verfallen, an die Inkonsequenz zu glauben, daß die Materie oder das "Leblose" das "Lebende" erschafft. Hier erlebt man direkt, daß das "Lebende", d.h. das Ich und sein "Überbewußtsein", in Wirklichkeit die feste Unterlage für das gesamte Dasein und deshalb auch für die Materie ist. In der "göttlichen Welt" und im übrigen intellektuellen Teil der Spirale ist, wie schon gesagt, alles, was man in der physischen Welt als den innersten Kern des Wesen fühlt, nämlich das Bewußtsein, zum äußerlichen, sichtbaren, tragenden, festen Fundament geworden.


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