Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Siehe das Symbol Nr. 9 im neuen Fenster. |
| Das Kultivieren des Jonglierens mit der "Schwere-" und der "Gefühlsenergie" bringt das Wesen in Kontakt mit der Mentalität der Gottheit |
432. Das niedrigste bewußtseinsmäßige Erleben dieses Jonglierens erfährt das Ich im Tierreich, wo sich seine beginnende Beherrschung der "Schwereenergie" bzw. die Übernahme ihrer Führung und Ausnutzung für Explosionen im Dienste des "tötenden Prinzips" aufgrund von Unwissenheit sehr oft gegen das Wesen selbst richtet.
Dies geschieht in Form allen egoistischen Auftretens.
In dieser Zone erlebt das Wesen deshalb auch die größten Formen der unkultivierten Wirkungen des Feuers oder der "Schwereenergie".
In allen Situationen, in denen es anderen Wesen "Strafe" oder Leid und Verfolgung zufügt, werden die Wirkungen schließlich das Wesen selbst treffen.
Denn auch hier müssen die Energiewellen einem Kreislauf folgen und sie enden erst an ihrem Ausgangspunkt, d.h. also bei ihrem Urheber.
Aber diese Erlebnisse geben ja dem Wesen Erfahrungen und dadurch kommen die übrigen Energien der Spirale, d.h. die intellektuellen Energien, immer mehr zur Anwendung.
Und die Beherrschung der "Schwereenergie" mit Hilfe der "Gefühlsenergie" wird dann in dem Maße, in dem diese höheren Energien Eingang in das Bewußtsein finden, immer mehr kultiviert, d.h. sie kommt immer mehr in Übereinstimmung mit der Logik des Weltalls oder mit dem Plan, der die endgültige göttliche Bestimmung des Alls ausmacht, was wieder dasselbe ist wie das höchste Erleben von Harmonie oder das Kulminationserleben von Intellektualität.
Dieses Erleben geschieht, wie die Leser bereits wissen, in der höchsten Zone der Spirale, in der "göttlichen Welt". In dieser Zone gibt es auch "Schwereenergie". Obwohl sie hier zwar latent ist, wie das Symbol zeigt, ist sie doch noch stark genug, um die erforderliche dynamische Kraft für die dort vorkommenden Manifestationen liefern zu können. Die Materien sind dort ja nicht so verdichtet oder versteinert wie in der physischen Welt, was unmittelbar bedingt, daß die Wesen die größtmögliche Befreiung von dieser Materie erleben können, daß sie den größtmöglichen Spielraum für ihr höchstes Wissen und Können bekommen und sich hierdurch als im Kontakt mit jener Mentalität erleben können, die völlig analog mit der der Gottheit ist. |
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