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(289-638) 
 
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Das "kosmische Bewußtsein" und die Schönheit in den ersten Zonen der Spirale  447. So außerordentlich göttlich und fundamental ist dieses himmlische Bewußtsein, daß es selbst im Tod durch seine Leiche oder seine Ruinen eine ganze Daseinszone fördern kann und sogar eine Offenbarung überirdischen Strahlenglanzes oder einer überwältigenden göttlichen Macht ist. Es ist also das sterbende "kosmische Bewußtsein" himmlischer Wesen, das der Schönheit in den ersten Zonen der Spirale zugrunde liegt. Es offenbart sich durch die Formbildungen der Kristallisierung. Die wunderschönen Eisblumen an unseren Fenstern in einer kalten Winternacht oder die glasklare Schönheit oder die Farben, in denen die edlen Steine hervortreten, wie auch der alles beherrschende Blütenflor und die Farbenpracht der gesamten Vegetation beruhen auf den hinter diesen Erscheinungen existierenden Automatfunktionen des dahinsterbenden "kosmischen Bewußtseins" der Ichs. Sie sind die Überlieferungen himmlischer Wesen von der Lichtkulmination einer früheren Spirale.
      Dank des "kosmischen Bewußtseins" sind die finstersten Zonen der Spirale also niemals ganz ohne himmlisches Licht. Ja, selbst in der Heimatzone des Krieges und der Leiden ist dieses Licht, wie im "Livets Bog" in Stück 183 beschrieben, durch die Blumenpracht eine Quelle der Inspiration für Künstler, Verfasser und Wissenschaftler. Es ist das des Lebens oder der Natur eigene Liebkosen von Gesunden und Kranken, von Glücklichen und Unglücklichen.
      Ja, "kosmisches Bewußtsein" ist die fundamentale tragende Kraft im Universum. Es ist die Kulmination des Lebenserlebens. Es ist das Bewußtsein Gottes selbst.


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