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(289-638) 
 
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Der "Ewigkeitskörper" des Wesens  464. Das Hervortreten eines jeden Lebewesens, sowohl sein Organismus als auch seine Lebensweise und seine Gedankenmanifestationen, ist ein Jonglieren mit Energien. Dieses Jonglieren enthüllt kraft seiner Logik oder Intellektualität das hinter dem physischen Körper verborgene "Ich" sowie seinen ebenfalls bis zu einem gewissen Grad verborgenen höchsten Organismus, in dem das Fundament für seine Schöpfungsfähigkeit seinen Sitz hat. Es ist dieser höchste Organismus, der in Wirklichkeit der "Ewigkeitskörper" des Wesens ist und als solcher später im "Livets Bog" speziell analysiert werden wird. In diesem "Ewigkeitskörper" sammelt das Wesen alles, was es sich an Erfahrungen oder Kenntnissen, Fähigkeiten und Anlagen angeeignet hat. Aus diesem Körper heraus erschafft es seine physischen Körper und überführt seine Fähigkeiten und Anlagen von einem Leben zum nächsten. In diesem Körper überlebt es also seine physischen oder irdischen Leben. Es ist dieser Organismus, der voll und ganz den Begriff "X2" abdeckt.
      Der Erdenmensch ist sich dieses höchsten Körpers nicht tagesbewußt. Aber mit der Entwicklung der humanen Kräfte in seinem physischen Hervortreten, wodurch das Wesen eine gewisse Beherrschung der intuitiven Kräfte oder der "Intuitionsenergie" erreicht, wird es sich dieses seines höchsten und ewigen Organismus tagesbewußt, es wird sich selbst, seine eigene hohe Identität als Gottessohn erkennen, es wird "eins mit dem Vater".
      Dieses Erlebnis geschieht, wenn das Wesen hierfür genügend gereift ist, durch jenen besonderen Prozeß, den ich hier im "Livets Bog" als die "große Geburt" bezeichnet habe. Und der hierbei stark verwandelte Zustand im Bewußtsein des Wesens ist dasselbe wie "kosmisches Bewußtsein".


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