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(289-638) 
 
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Die "Ahnung" des Wesens und seine beginnende Organismusschöpfung  510. Wie die Leser schon wissen, beginnt das physische Denken des Lebewesens in der ersten Zone der Spirale: dem "Pflanzenreich". Durch jahrtausendelange Einwirkung von seiten der Natur entsteht die erste schwache Bewußtseinstendenz: die Fähigkeit zu "ahnen". Die "Ahnung" ist somit der erste embryonale Beginn der Fähigkeit zu "unterscheiden", was wieder dasselbe ist wie die Fähigkeit, den Unterschied zwischen Kontrasten zu empfinden. Durch die permanente Einwirkung auf das Mineraldasein des Wesens seitens der Natur erwacht in Form von "Ahnung" seine erste elementare Empfindung für die führenden großen Kontraste in der physischen Welt, nämlich "Feuer" und "Kälte". Mit der Aneignung dieser Fähigkeit tritt das Wesen aus dem "Seligkeitsreich" heraus und sein Dasein beginnt, sich hier in der physischen Welt als "Pflanzendasein" zu formen. Alle "Pflanzenarten" oder alles, was zum vegetabilischen Leben gehört, beruht somit nur auf dem "Ahnungsvermögen". Durch das "C-Wissen" oder durch die ererbte Automatfunktion aus einer früheren Spirale hat das Wesen sein Hervortreten als "kosmischer Chemiker" schon begonnen, aber natürlich ganz unbewußt. Durch seine ererbte Automatfunktion war es imstande, die Energien in einer bestimmten festen Konstellation zu halten, die sich uns als sein physischer Körper zeigt. Eine solche Konstellation von Energie nennen wir eine "Pflanze", einen "Baum", eine "Blume" oder ähnliches. Diese Konstellation ist die beginnende Organismusschöpfung des Wesens. Diese geht, wie gesagt, automatisch vor sich. Ihre Aufrechterhaltung verlangt die Erfüllung ganz bestimmter Bedingungen. Und hier kommt dem Wesen seine Automatfunktion zugute.


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