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(289-638) 
 
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Die Grundanalyse des Weltalls kann nur als eine "Dreieinigkeit" existieren  535. Die absolute Grundanalyse des Weltalls oder der existierenden Wirklichkeit kann niemals auf andere Weise vollkommen dargestellt werden als in Form der vorhandenen "dreifachen Einheit". Dieses dreifache Auftreten ist genau das Fundament, auf dem das gesamte Hervortreten dieses "Etwas" als "Lebewesen" beruht. Das erste "Etwas" kann sich also kraft des "Etwas Nr. 2" eine "Sichtbarkeit seiner selbst schaffen". Diese "Sichtbarkeit" ist, wie schon gesagt, das "Etwas Nr. 3". Dieses dritte "Etwas" stellt also eine Sichtbarkeit von "Etwas" dar, das an sich "unsichtbar" ist. Diese "Sichtbarkeit" ist daher eine Illusion. Sie tritt nur als eine von der absoluten Wirklichkeit hervorgebrachte, erschaffene oder "gedachte" Wirklichkeit auf und kann niemals etwas anderes sein. Es besteht immer eine unüberwindliche Schranke zwischen der absoluten Wirklichkeit oder der illusorischen oder "gedachten" Wirklichkeit. Das Lebewesen hat jedoch allen Grund, sich darüber glücklich zu preisen, denn ohne diese beiden Formen von Wirklichkeit gäbe es nichts, was "Bewußtsein", "Manifestation" oder "Schöpfung" hieße, und damit keine Wahrnehmung, kein Erleben des Lebens, kein Wissen von der kosmischen Identität der Lebewesen. Der Tod wäre die absolute Wirklichkeit und die nun existierende absolute Wirklichkeit eine Illusion oder richtiger gesagt ein absolutes "Nichts". Es könnte nämlich nicht einmal eine Illusion erschaffen werden, denn alles wäre absolute Totenstille. Das Weltall wäre also ein absolutes "Nichts", was jedoch, für jeden offensichtlich, das Entgegengesetzte der Tatsache ist, die die Wirklichkeit repräsentiert oder ausmacht.


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