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Auf den allerhöchsten Zinnen der Reihe von Lebensanalysen. Die "ursachenlose Ursache"  550. Wir waren hier auf den allerhöchsten Zinnen der Reihe von Lebensanalysen und haben in die Welt jenseits der Illusionen geschaut. Wir haben einen Einblick in den "festen Punkt" aller Dinge hinter der Bewegung, den Formen, Farben und dem Volumen bekommen. Wir haben das Schlußfazit aller Dinge gesehen: ein "Etwas, das ist". Und kein Lebewesen, nicht einmal die Gottheit selbst, kann zu einem höheren Resultat kommen. Wenn eine Analysenreihe in hundertprozentiger Übereinstimmung mit den Gesetzen der Logik mit dem Fazit ein "Etwas, das ist" endet, dann gibt es nichts mehr zu analysieren. Mit diesem Fazit sind wir am Ende des Weges. Hier sind wir kraft der Gesetze der Logik zur einzigen, absolut ersten Ursache des Alls geführt worden, die wieder kraft ihrer Identität mit einem "ewigen Etwas, das ist" die einzige existierende Ursache im All ist, zu der es keine vorausgehende Ursache gibt. Dieses "Etwas" ist deshalb auch als die "ursachenlose Ursache" zu bezeichnen und macht eben durch diese seine Identität seine eigene ewige Existenz oder Unaufhörlichkeit zur Tatsache.


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