Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(289-638) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Was wir jenseits der Wahrnehmungsfähigkeit fanden. Der Sinn dieser Analyse  554. Aber selbst die primitivsten Erdenmenschen sind ja imstande zu sehen, daß ein "Etwas" existiert und daß ein "Nichts" nur als ein "gedachter Gegensatz zum Leben" existieren kann . Und zu gerade diesem Fazit gelangten wir auf unserem kosmischen Ausflug jenseits der Wahrnehmungsfähigkeit. Dort fanden wir eine unerschütterlich existierende Wirklichkeit, mit der wir selbst in allerhöchstem Grad identisch sind. Wir sahen unsere Identität als "kosmischer Chemiker" oder als "Herr der Stoffe" realistisch als Tatsache bestätigt. Und mit dieser Tatsache, die in unserem Bewußtsein lebt, wollen wir nun versuchen, all die Schleier zu entfernen, die das finstere Schicksal oder die Leiden im Dasein schaffen, d.h. die Schleier, die das Lebewesen an der richtigen Kombination von Materien oder Stoffen hindern und es zu ihren Sklaven machen. Aus dieser finsteren Situation sollen unsere Analysen den leidenden und suchenden Forscher befreien. Und eben deshalb haben wir ihm hier inmitten des Materie-Ozeans seine wahre Identität als wirklicher Herr des Stoffes gezeigt. Und mit dem Verstehen dieser unserer Analyse können wir nun beginnen, ihm durch all die existierenden erdenmenschlichen Gedankenklimate zu folgen, d.h. durch all die Kräfte und Energieformen, mit denen der Erdenmensch seine ganze jetzige Daseinsform und sein jetziges Schicksal aufrechterhält.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.