Stern-Symbol im Menü


Lesen und suchen im Das Dritte Testament
   Ziff.:  
(289-638) 
 
Erweiterte Suche
   

 

Weshalb die "Mineralmaterie" als leblos betrachtet wird  592. Aber diese hier genannten oder ähnliche Manifestationen repräsentieren nur den primitivsten Teil des Schöpfungstalents des Ichs, da sie in Wirklichkeit nur als "leblose" Erscheinungen zu betrachten sind. Das darf natürlich nicht wörtlich genommen werden, denn nichts im Leben oder Dasein kann absolut "leblos" oder "tot" sein, sondern dies soll vielmehr so verstanden werden, daß diese Erscheinungen nur in Materien hervorgebracht wurden, die aus Mikroorganismen bestehen, deren Urheber oder Ichs diese noch nicht in "tagesbewußten" Besitz genommen haben. Diese Materie ist daher eine durch das "C-Wissen" oder die Automatfunktion der Ichs regulierte kollektive Masse. Diese Masse nennen wir "Mineralmaterie". In dieser kollektiven Masse beginnt der Einsatz der einzelnen Ichs, individuelle Formen anzunehmen, die wir u.a. unter den Begriffen "Atome", "Elektronen" usw. kennen. Die Urheber dieser kleinen beginnenden Organismen, deren Tagesbewußtsein sich im "Seligkeitsreich" befindet, sind somit auf der physischen Ebene noch keine tagesbewußten individuellen oder selbständigen Wesen. Und da jegliche "Mineralmaterie" somit Ausdruck für die Automatfunktion der Wesen ist, nicht aber für ihre tagesbewußten Handlungen, haben wir hier die Ursache dafür, daß diese Materie als "leblos" betrachtet wird.


Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.