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(289-638) 
 
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Wenn das Ich seine "strahlenförmige" Materie aus seinem physischen Organismus herauszieht. "Animalische" Materie  595. Nun wird man vielleicht behaupten, daß die "organische" Materie (die Leiche) dadurch nicht zu "Mineralmaterie" wird. Aber diese Auffassung ist nicht ganz richtig. Sobald die Anknüpfung des Ichs an die Materienkombination, die seinen physischen Organismus ausmacht, in Form des "Todes" unterbrochen wird, beginnt augenblicklich eine Verwandlung der "Leiche", deren Fazit, soweit alles auf natürliche Weise verläuft, eine unerschütterliche "Mineralisierung" der "Leiche" ist, d.h. der "organische" Stoff löst sich auf oder dematerialisiert sich und verschwindet. Übrig bleibt schließlich nur noch die "Mineralmaterie", d.h. in diesem Fall das "Skelett" und was dazugehört.
      Daß diese Verwandlung, wenn sie auf natürliche Weise vor sich geht, nicht augenblicklich geschieht, sondern Jahr und Tag dauern kann, ändert nicht die Tatsache ihrer Existenz, sondern beweist vielmehr, daß in der Organmaterie des Ichs "strahlenförmige" Materie existiert, die nicht zu ihm gehört und daher in der "Leiche" zurückbleibt. Als Folge des Vorhandenseins dieser zurückgebliebenen fremden "strahlenförmigen" Materie in der Materie der "Leiche" muß diese weiterhin als "organischer" Stoff hervortreten. Dieser "organische" Stoff erweist sich bei näherer Betrachtung als kleine selbständige Mikroorganismen. Da diese Organismen als "organischer" Stoff hervortreten, bestätigen sie damit ihren Inhalt "strahlenförmiger" Materie, die ja dasselbe ist wie Bewußtseinsmaterie, d.h. "Gedanken" oder "Lebensäußerungen". Eine solche Materie bezeichnen wir als "animalisch".
      Aber selbständige Organismen in "animalischer" Materie sind ja im Prinzip dieselbe Art von Wesen wie die, denen wir selbst angehören, d.h. Wesen mit "Tagesbewußtsein" und "Willensführung" auf der physischen Ebene. Daß diese Organismen nur Wesen in Mikroformat repräsentieren, ändert nicht das Prinzip. Im göttlichen Schöpfungs- oder Manifestationsprozeß wird natürlich nicht verlangt, daß ein Wesen dieses oder jenes Gewicht oder diese oder jene Dimension haben muß, um selbständige Lebensäußerung oder Bewußtseinsmanifestation manifestieren zu können.


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