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(289-638) 
 
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Weshalb man Haare und Nägel schneiden kann, ohne daß es weh tut  598. Während "tote" Materie (Mineralmaterie) aus Energiekombinationen besteht, die von ihrem Urheber noch nicht "tagesbewußt" erlebt werden, besteht "lebende" Materie (animalische Materie) aus Energiekombinationen, in denen die Urheber voll "tagesbewußt" sind. Durch diese wache "tagesbewußte" Orientierung der kleinen Wesen in der Materie wird es, wie wir gesehen haben, möglich, diese Orientierung auf das "Tagesbewußtsein" des Makro-Ichs zu überführen, was ausgeschlossen wäre, wenn die kleinen Wesen in der betreffenden Materie nicht "tagesbewußt" wären. Wir sehen dies z.B. in der "Mineralmaterie". Da die Mikro-Ichs in dieser Materie nicht "tagesbewußt" sind, ist nichts auf das Makro-Ich zu überführen. Und dieses Makro-Ich erlebt weder Unbehagen noch Wollust in dieser Materie. Und das ist somit der Grund dafür, daß wir sowohl Haare und Nägel schneiden als auch in Zähnen bohren können, ohne daß es wirklich zu spüren ist. Wenn es gespürt wird, kann es nur daran liegen, daß man auf die eine oder andere Weise der animalischen Materie zu nahe gekommen ist, deren Reaktion wir fälschlicherweise als vom mineralischen Gebiet ausgehend auffassen.


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