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(289-638) 
 
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Das Geschenk der Mikrowesen an das Makrowesen  599. Da sich aber die Erlebnisenergie oder das Gedankenklima der Mikro-Ichs auf die genannte Weise bis zur Mentalität des Makro-Ichs fortsetzt und sich das Makro-Ich auf ähnliche Weise als Mikrowesen innerhalb eines Makrowesens befindet usw., wird hier sichtbar, daß ein mentales oder seelisches Zusammenspiel zwischen sämtlichen Wesen im Dasein existiert. Und das Jonglieren des Lebewesens mit "lebender" Materie ist somit in Wirklichkeit dasselbe wie ein Zusammenknüpfen des Bewußtseins oder der Manifestationsfähigkeit der Mikrowesen und des Makrowesens. Dadurch ist das Makrowesen imstande, sein Bewußtsein oder seine Erlebensfähigkeit in die Mikrowelt einführen zu können und die gesamte Erlebens- und Schöpfungsfähigkeit der dortigen Myriaden von Lebewesen eins mit seiner eigenen Manifestationsfähigkeit zu machen. Dadurch erreicht das Makrowesen nicht nur, daß es sich in einem physischen Organismus manifestieren kann, sondern auch, daß dieser physische Organismus durch und durch ein absolut williges Werkzeug für sein Wollen und Können wird. Das tägliche Leben und Treiben von Millionen kleiner Wesen, ihre Energieentfaltung oder ihr gesamtes Erleben des Lebens wird auf diese Weise dem Bewußtsein des Makrowesens geschenkt und stellt in ihm Tausende von Vorteilen dar, ja kann in keinem einzigen Fall etwas anderes sein oder werden als etwas unerschütterlich Gutes. Was denkt man über die Erschaffung von Blut, Muskulatur, Verdauung, Drüsenfunktion, Wundheilung usw. im eigenen Organismus? Sind diese Erscheinungen nicht ein Zusammenspiel zwischen dem Bewußtsein der Mikrowesen und dem des Makrowesens? Und wie sollte dieser Organismus ohne die Energieentfaltung dieser kleinen Wesen bestehen oder entstehen? Und da jede Form von physischem Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Empfinden ohne diesen Organismus unmöglich wäre, sind diese Erscheinungen also das Geschenk der kleinen Wesen an das Makrowesen.


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