Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Das Geschenk des Makrowesens an die Mikrowesen. Das Makrowesen und die Mikrowesen "ernten das, was sie säen" |
600. Da aber das ganze Dasein darauf beruht, daß man "das, was man sät, auch ernten muß", können die kleinen Wesen keine Geschenke im Bewußtsein des Makrowesens "säen", ohne wieder Geschenke zu "ernten".
Ohne das Bewußtsein des Makrowesens könnte der gesamte Organismus, der ja für die Mikrowesen "Himmel und Erde" bedeutet, nicht existieren.
Und die kleinen Wesen wären somit, ohne ihre Zusammenarbeit mit einem Makrowesen, im physischen Teil des Weltalls völlig heimatlos.
Kraft der einstweiligen Einstellung des Makrowesens auf die festen, flüssigen, gas- und strahlenförmigen Materien wird gerade die Erfüllung der Bedingungen aufrechterhalten, auf denen der Zugang der Mikrowesen zur physischen Ebene beruht.
Das Geschenk des Makrowesens an die Mikrowesen ist somit nichts geringeres als ihr "Universum", ihr "Himmel und ihre Erde", durch die ihnen jener Zugang zur physischen Ebene geschenkt wird, den sie ihrerseits dem Makrowesen gewähren.
Da die Makrowesen auch gleichzeitig Mikrowesen denjenigen Wesen gegenüber sind, in deren Organismen sie sich befinden, wiederholt sich dieselbe Wechselwirkung aufwärts zwischen dem Makrowesen und dessen Makrowesen und so fort. Und die Schlußfolgerung ist, daß das Lebewesen in den Mikrokosmos hinunter "Himmel und Erde" "sät" und im Makrokosmos "Himmel und Erde" "erntet", während es im Makrokosmos Organmaterie "sät" (dem Makrowesen Unterstützung bietet) und im Mikrokosmos Organmaterie "erntet" (die Unterstützung der Mikrowesen entgegennimmt). Kann irgendetwas gerechter oder liebevoller sein? |
Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.
Seitenübersicht