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Das Zahlensystem bringt den "Mikrokosmos", den "Makrokosmos" und den "Zwischenkosmos", die Organe der Wesen und die Details im "Makrokosmos" zum Ausdruck  1030. Wir wissen aus dem "Livets Bog", dass das Ich das Leben als ewige Passage durch immer größere Spiralkreisläufe erlebt. Und ist es nicht ganz genau dasselbe, was, bildlich gesprochen, bei einer Zählung geschieht? Haben wir nicht in Stück 1021 gesehen, dass sich die Zahlenreihe bis ins Unendliche fortsetzt und immer größere Kreisläufe bildet? Und wird sie nicht dadurch zum bildlichen Ausdruck für das Leben selbst? Blicken wir zurück in dieser Zählung, so sehen wir, dass sich die Zahlenreihe verliert und zu immer kleineren Kreisläufen wird, um schließlich bei der Null namenlos zu werden. Blicken wir nach vorn, so sehen wir, wie sich die Zahlenreihe in immer größeren Kreisläufen fortsetzt, um ebenfalls in der Null oder im Unbekannten zu verschwinden. Aber ist das nicht genau die Perspektive, die der Perspektive von Mikrokosmos und Makrokosmos entspricht? Wenn sich ein Wesen beim Zählen z.B. in Abschnitt Q befindet, dann ist dieser Abschnitt also Ausdruck für den Zwischenkosmos, während die vorausgegangenen Spiralen oder Kreisläufe in der Zählung den Mikrokosmos ausdrücken und die nachfolgenden Kreisläufe den Makrokosmos bezeichnen. Die Zahlen in den vorausgegangenen Kreisläufen bezeichnen also die Organe und Mikroindividuen des Wesens, während die Zahlen in den nachfolgenden Spiralen die Details in dem Makroindividuum bezeichnen, in dessen Organismus das Wesen selbst das Leben erlebt oder "lebt, sich bewegt und ist".


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