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Spezieller Plan zur Bedeutung der Null. Die Kreislauf- und Gradbildung des Zahlensystems im Null-Schema  1032. Jede Manifestation tritt also aus der Unendlichkeit kommend in Erscheinung und verblasst wieder in der Unendlichkeit. Es liegt also an dem Teil eines Dinges, den wir nicht wahrnehmen oder sehen, da er eins mit der Unendlichkeit ist, dass wir es mitunter als "Nichts" oder, wenn es das Leben betrifft, als "Tod" bezeichnen. Und es ist der gleiche Teil der Manifestation, den wir im Zahlensystem durch die Null ausdrücken. Da aber überhaupt kein "Nichts" existieren kann, ist die Null in Wirklichkeit Ausdruck für "Etwas". Das ist es, was wir in dem unten aufgeführten Spezialplan zur Bedeutung der Null erkennen.
      Mit der Null in Abschnitt X der Rubrik A beginnt die Zählung. Aus unseren früheren Analysen ging hervor, dass diese Zählung mit Hilfe der zehn Buchstaben des Zahlenalphabets – 0, 1, 2, 3, 4, usw. – vor sich geht. Jedes Mal, wenn diese zehn Zahlen benutzt wurden, beginnt die Zählung wieder von vorne und jedes Mal, wenn wir die zehn Zahlen des Alphabets benutzt haben, haben wir einen Kreislauf passiert. Jeden dieser Kreisläufe müssen wir in die Zählung aufnehmen, was in Rubrik B geschieht. Die Zahlen dieser Rubrik in Verbindung mit der Null der Rubrik A stellen die Zählung der ersten Kreisläufe dar und werden mit 10, 20, 30, 40 usw. bezeichnet. Die Zahlen links der Null sind also Ausdruck dafür, wie oft wir die zehn Zahlen des Alphabets benutzt haben und bringen den ganzen Kreislauf zum Ausdruck (den Kreislauf ersten Grades).
      Im Null-Schema haben wir den ersten Kreislauf in dieser Zählung durch die Zahl Zehn in Abschnitt G gekennzeichnet. Aber in dieser Zählung treffen wir auch auf die Zahl Neun und haben damit alle zehn Zahlen des Zahlenalphabets benutzt. Und damit haben wir, wie der Leser bereits weiß, einen neuen Kreislauf passiert (den Kreislauf zweiten Grades). Die Zählung dieser Kreisläufe gehören in die Rubrik C und werden als 100, 200, 300, 400 usw. bezeichnet. In Abschnitt H des Null-Schemas sehen wir den ersten dieser Kreisläufe. In dieser Weise geht die Zählung weiter, wie schon beschrieben, indem sie immer größere Kreisläufe bildet. Der nächste Kreislauf (der Kreislauf dritten Grades) wird also in Rubrik D gezählt und als 1.000, 2.000, 3.000, 4.000 usw. bezeichnet. Der erste dieser Kreisläufe kommt in Abschnitt Q zum Ausdruck. Die nächsten Kreisläufe (die Kreisläufe vierten Grades) werden in Rubrik E gezählt und als 10.000, 20.000, 30.000 usw. bezeichnet, von denen wir den ersten in Abschnitt R finden. Im Schema wird ein weiterer Abschnitt für Kreisläufe gezeigt (Kreisläufe fünften Grades). Sie werden in der Rubrik F gezählt und als 100.000, 200.000, 300.000 usw. bezeichnet. Von ihnen sehen wir den ersten in Abschnitt S. Mit der Bildung immer größerer Kreisläufe bringt dieses Zahlensystem ganz genau dasselbe Prinzip zum Ausdruck wie das, das das Erleben des Lebens zu einer sich ewig fortsetzenden Passage durch immer größere Spiralkreisläufe macht.


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