Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Siehe "Plan zur Bedeutung der Null" im neuen Fenster |
| Das Zahlensystem bringt Begehren, Gedanken und Willen zum Ausdruck | 1037. Aber obwohl die oberste Null in jeder Rubrik links der Rubrik A, wie hier gezeigt, nicht existieren kann, ohne Ausdruck – nicht für ein "Nichts", sondern – für ein "Etwas" zu sein, ist die Null der Rubrik A, die ja das Alpha und Omega des Zahlensystems oder gewissermaßen seine erste und letzte Zahl ist, doch kein Ausdruck für einen absolut "ersten Anfang" oder eine absolut "erste Ursache" der Kreisläufe. Da sie vor der allerersten Zahl eins des Zahlensystems vorhanden ist, zählt sie ja überhaupt nicht und ist daher der Aufmerksamkeit vieler Menschen entgangen. Aber weshalb sollte diese Null nicht genauso gut "Etwas" bedeuten wie die Nullen in den anderen Rubriken? Ist es nicht die Analyse der Null selbst, die wir in diesen Rubriken gesehen haben? Für sie alle gilt, dass sie einen beginnenden neuen Abschnitt beinhalten, der, wenn er vollendet ist, mit der nächsten Zahl des Zahlensystems bezeichnet wird, mit der "Zahl Eins". Diese Abschnittbildung muss also unweigerlich erst stattfinden, bevor "Etwas" entstehen kann, das durch diese "Zahl Eins" ausgedrückt werden kann. Solange dieses "Etwas" nicht vollendet ist, gehört es noch zum "Unmanifestierten". Erst wenn es vollendet ist, kann es als "manifestiert" bezeichnet werden. Diese Manifestation drücken wir durch die "Zahl Eins" aus. Die Null drückt also wie gesagt das "Unmanifestierte" aus. Da aber dieses "Unmanifestierte" auch "Etwas" ist – es kann ja nicht aus "Nichts" bestehen – und es sich gleichzeitig als etwas enthüllt, das hervorwächst und zu einer Manifestation wird, d.h., es wird zu etwas, das "gezählt" werden kann, was wiederum dasselbe ist wie etwas, das "wahrgenommen" werden kann, ist dieses Entstehen also zweckmäßig oder nützlich. Es erfüllt einen Zweck. Ohne dieses Entstehen wäre Wahrnehmung total unmöglich. Und ohne Wahrnehmung wäre jede Form von Erleben des Lebens ebenso unmöglich. Wenn aber dieses durch die Null bezeichnete Entstehen Zweckmäßigkeit enthüllt, enthüllt es dasselbe wie einen "Wunsch". Alle Nullen in den Rubriken links der Rubrik A sind also nicht nur Ausdruck für das "Unmanifestierte", sondern auch Ausdruck dafür, dass das "Manifestierte" Begehren, Gedanke und Wille ist, die zusammen wiederum dasselbe sind wie das "Bewusstsein" des Wesens. Das Begehren ist dasselbe wie der "Wunsch". Gedanke ist dasselbe wie das "Spüren" eines Wunsches. Und Willen ist dasselbe wie die "Verwirklichung" der Erfüllung eines Wunsches, was wiederum dasselbe ist wie "Manifestation". |
Kommentare bitte an das Martinus-Institut senden.
Fehler- und Mängelanzeigen sowie technische Probleme bitte an Webmaster senden.
Seitenübersicht