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(639-1052) 
 
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Wenn der Materialist in seiner Einstellung zum Zahlensystem ebenso unmöglich wäre, wie er in seiner Einstellung zur kosmischen Struktur des Lebens selbst unmöglich ist  1041. In dem Maße, in dem das oben genannte Wesen derzeit eventuell Materialist ist, verleugnet es seine ganze vor der Null in Abschnitt H vorkommende Existenz, genauso wie es sein nach der Null in Abschnitt R kommendes Dasein verleugnet. Diese Abschnitte sind damit für dieses Wesen als das "Unbekannte" zu bezeichnen. Es hat keine Fähigkeit, jenseits dieser beiden Grenzmarkierungen in sein ewiges Dasein zu schauen. Ja, nicht einmal sein wirkliches Ich, seine Talente, sein Bewusstsein erkennt es als wirkliche geistige Dinge, es beruft sich vielmehr darauf, dass dies rein materielle Erscheinungen sind, die identisch sind mit den rein physischen Erscheinungen oder dem, was durch die Zahlen rechts der Rubrik A in dem betreffenden Abschnitt ausgedrückt wird. Dass die Auffassung eines solchen Wesens von sich selbst, seinem ewigen Dasein und damit von der Struktur des Universums nur eine ganz unheimliche Wahnvorstellung ist, wird hier durch die Struktur des Zahlensystems geradezu in kulminierender Weise dargestellt. Alles, was jenseits der genannten Nullen in diesen beiden Abschnitten liegt, kann nämlich nicht mit physischen Sinnen wahrgenommen werden, genauso wie die Werte der Abschnitte, die vor seinem derzeitigen Abschnitt liegen und die links der Rubrik A zum Ausdruck kommen, auch nicht mit physischen Sinnen wahrgenommen werden können, sondern nur indirekt als etwas Vorhandenes aufgefasst werden. Dass sich das Wesen hier vortastet, um die Ursache für das Vorhandensein dieser Werte (Talentkerne, Charakter oder Gesinnung) zu finden und sie als Wirkungen ganz anderer Ursachen auffasst als die wirklichen oder absoluten, versteht sich von selbst. Ein solches Wesen wird z.B. ein "gläubiger" Anhänger der Lehre von der "Vererbung durch die Eltern" und mehr oder weniger unbewusst ein ebenso "gläubiger" Anhänger der Auffassung, dass alles in der Natur von allein entsteht, obwohl durch das eigene Bewusstseinsniveau oder den eigenen Bereich der Schöpfungstätigkeit der Menschen ausschließlich nur bestätigt werden kann, dass absolut nichts sich selbst erschaffen kann. Das wache, tagesbewusste Wissen des Wesens umfasst also nur Dinge, die in Abschnitt Q von 1 bis 9.999 gehören. Nur was innerhalb dieses Bereiches liegt, was wiederum dasselbe ist wie alle materiellen Erscheinungen, alles, was in Maß und Gewicht ausgedrückt werden kann, kann es zu seinem Wissen machen. Wahrlich, das ist eine armselige Weltauffassung und eine primitive Kenntnis der eigenen unsterblichen göttlichen Natur. Man stelle sich vor, welch elende oder unzulängliche Zählung herauskäme, wenn dieses Wesen bei der Benutzung des Zahlensystems ebenso hilflos und unzulänglich wäre wie in seiner Einstellung zur Struktur des Lebens. Es würde dann, genauso wie es die Reinkarnation verleugnet, auch beim Zählen jede Form der Wiederholung des Zahlenalphabets verleugnen. Und das Resultat müsste sein, dass sein Zahlenhorizont bei null beginnen und bei neun enden müsste. Es könnte nicht einmal seine zehn Finger zählen. Alles, was eine Zahl repräsentieren würde, die größer als neun ist, wäre für dieses Wesen "unzählbar" und mehr oder weniger unmöglich zu verstehen, und der wahre Wert dieser Zahl würde damit in entsprechendem Maße von diesem Wesen mehr oder weniger verleugnet.


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