Lesen und suchen im Das Dritte Testament
| Siehe "Plan zur Bedeutung der Null" im neuen Fenster |
| Das Zahlensystem zeigt uns den Unterschied zwischen den Analysen und der Einstellung zum Leben des Materialisten einerseits und des wirklich weisen oder hochintellektuellen Menschen andererseits | 1042. Aber dank der göttlichen Gesetze hat der moderne Mensch auf dem rein materiellen physischen Gebiet längst gelernt, vollkommen zu "zählen", d.h., dass er mit Hilfe der Vollkommenheit des Zahlenalphabets die Unendlichkeit katalogisieren kann, die ja nichts anderes sein kann als das Leben selbst. Eine Zählung, die nicht unendlich fortgeführt werden kann, kann niemals etwas anderes sein als das Abbild der einen oder anderen kleinen Lokalität im Leben und nicht das Leben selbst. Und dank derselben göttlichen Gesetze wird der Materialist oder der "Ungläubige" es auch erreichen, dass er das Buchstabenalphabet auf ebenso vollkommene Weise benutzen kann, wie er jetzt das Zahlensystem benutzt, und er wird mit Hilfe des Buchstabenalphabets die Katalogisierung der Unendlichkeit ausdrücken. Diese Vollkommenheit in der Sprache und damit in der Platzierung der Denkfähigkeit in der Einstellung zum Leben ist das, was von den größten Weisen der Menschheit ausstrahlt. Und diese Katalogisierung ist das, was wir als die kosmischen Analysen des Lebens kennen. Diese Analysen weichen somit von denen des Materialisten dadurch ab, dass sie das Leben sowohl im Nullbereich als auch jenseits des Nullbereichs ausdrücken, wie im Null-Schema gezeigt. Alles, was außerhalb der Zahlen in Abschnitt Q links der Rubrik A liegt, ist also ausnahmslos von kosmischer, d.h. von geistiger oder ewiger Natur. Diese Natur von den materiellen Erscheinungen auszuschließen, bedeutet, sie leblos und falsch zu machen. Jedes Wesen muss also in einer falschen Auffassung vom Dasein leben, solange es das Alphabet der Sprache noch nicht auf dieselbe vollkommene Weise anwenden kann, wie es für den Menschen heute möglich ist, das Alphabet des Zahlensystems anzuwenden. Und solange er das Alphabet der Buchstabensprache nicht auf dieselbe vollkommene Art anwenden kann, kann er seine Gedanken nicht mit der Struktur des Lebens oder mit der Unendlichkeit identisch werden lassen. Dann ist die Sprache noch unfertig. Dann sind es mehr oder weniger noch die unartikulierten Laute des Tieres, die aus dem Mund des Wesens kommen. Nur wenn die absolute Wahrheit in diesen Lauten enthalten ist, sind sie das Echo des Himmels, das aus den Tiefen seiner Seele vibriert. |
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