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(639-1052) 
 
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Das Zahlensystem bringt die "zwölf Grundfazite" zum Ausdruck  1043. Wir haben hier also gesehen, dass das Zahlensystem ein wahrer Ausdruck für die Unendlichkeit selbst ist und damit ein vollkommener Ausdruck für das Leben selbst, das Lebewesen und das Universum. Ja, dieses System ist so vollkommen, dass es in Wirklichkeit überhaupt nichts gibt, was nicht durch dieses System ausgedrückt wird oder ausgedrückt werden kann. Wir haben gesehen, wie es die allergrößten Analysen oder Fazite des Lebens zum Ausdruck bringt. In Wirklichkeit gibt es keine Grenze dafür, wie detailliert es für uns das Leben ausdrücken kann. Ja, das Schicksal jedes Menschen, jeder Charakter, jede Gedankenart, jedes Gespräch, jede Kommunikation existiert in der Welt der Zahlen oder kann durch sie ausgedrückt werden. Es ist aber nicht unsere Aufgabe, näher auf diese Details einzugehen. Wir wollen daher zum Schluss lediglich darauf hinweisen, wie uns die Struktur des Zahlensystems die zwölf Grundfazite des Lebens gezeigt hat. Die Zahlen sind ja Ausdruck für eine Zählung. Was gezählt wird, können nur die Details des Lebens, die Materie oder das sein, was existiert. Die Zählung ist also Ausdruck für "Etwas, das ist" und ist dadurch Ausdruck für das Grundfazit Nr. 1 des Lebens.
      Wir haben bereits gesehen, dass die Zahlen "Ursache und Wirkung" ausdrücken, womit sie wiederum das Grundfazit Nr. 2 des Lebens bezeichnen.
      Wir haben auch gesehen, dass das Zahlensystem das "Kreuzzeichen" oder die vollkommene Manifestation ausdrückt, die wiederum dasselbe wie das Grundfazit Nr. 3 des Lebens ist.
      Da das Zahlensystem gleichzeitig Logik, Zweckmäßigkeit oder Planmäßigkeit vor uns enthüllt und diese Erscheinungen wiederum dasselbe sind wie Denken oder Schöpfung von Ideen, ist es selbst Ausdruck für das Grundfazit Nr. 4 des Lebens.
      Wir haben also gesehen, dass das Zahlensystem sowohl das Ich als auch sein Bewusstsein und seinen Organismus für uns zum Ausdruck bringt. Diese Erscheinungen zusammen sind das Lebewesen, das ja wiederum dasselbe wie das Grundfazit Nr. 5 des Lebens ist.
      Wenn uns nun das Zahlensystem sowohl das Ich als auch den Organismus und die Materie zeigt, was vom Lebewesen als das "Ich" und das "Das" aufgefasst wird, bringt es hier also für uns das Grundfazit Nr. 6 zum Ausdruck.
      Genauso zeigte uns das Zahlensystem die "ursachenlose Ursache", die das Grundfazit Nr. 7 des Lebens ist.
      Durch den Ausdruck des Zahlensystems für das "dreieinige Prinzip" beinhaltet es das Grundfazit Nr. 8 des Lebens. Und da dieses Prinzip die Analyse des Gottessohnes wie auch der Gottheit repräsentiert, bringt es also auch dessen Hervortreten in "Gottes Abbild, ihm gleichend" oder Lebensfazit Nr. 9 zum Ausdruck
      Das Zahlensystem zeigte uns außerdem, dass der Tod illusorisch ist und brachte damit die Unsterblichkeit oder das Lebensfazit Nr. 10 für uns zum Ausdruck.
      Durch das Kreislaufprinzip des Zahlensystems, in dem die Zählung immer nur durch eine Rückkehr zur Null vorgenommen werden kann und diese Rückkehr zu einer Prägung der Null durch die Werte des vorangegangenen Kreislaufs wird und diese Prägung wiederum dasselbe wie "Schicksalsbildung" ist, bringt das Zahlenssystem also das Grundfazit Nr. 11 des Lebens zum Ausdruck oder genauer gesagt: "Was der Mensch sät, wird er ernten."
      Wenn uns aber das Zahlensystem gezeigt hat, dass alles logisch und vollkommen ist, da das Lebewesen unsterblich ist, dass es sein Schicksal selbst bestimmt und nur von dem von ihm selbst verursachten Schicksal getroffen werden kann und das Resultat oder der Wert dessen nur ein Pluspunkt für das Wesen in seinem neuen Kreislauf oder Erdenleben sein kann, bestätigt uns das Zahlensystem also auch das zwölfte und letzte Grundfazit des Lebens oder das göttliche Wort: "Alles ist sehr gut."


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