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Warum die Fähigkeit zu zählen für das Wesen aktuell zu werden begann. "Begehren nach Unterhaltung" oder die künstlerische Seite im Wesen entsteht  1044. Und hiermit haben wir eine sehr eigene und unerschütterliche Bestätigung der Identität der kosmischen Analysen mit der absoluten Wahrheit erhalten. Denn für den entwickelten Wahrheitssucher kann es nur eine Bestätigung der Identität der kosmischen Analysen mit dieser Wahrheit sein, wenn ein System – das zwar von Menschen erschaffen wurde, aber überhaupt nicht mit dem Ziel vor Augen, die höchsten kosmischen Analysen des Lebens oder das Weltbild ausdrücken zu sollen – nicht umhin konnte, zu einem lebendigen Ausdruck für eben diese Analysen zu werden oder mit ihnen identisch zu werden. Dass diese Übereinstimmung zwischen den kosmischen Analysen des Lebens und der Struktur des Zahlensystems nicht "zufällig" sein kann, sondern vielmehr Ausdruck für eine innere unerschütterliche Zusammengehörigkeit ist, ist nur das, was uns die Entstehung des Zahlensystems bestätigt. Wie ist denn das Zahlensystem entstanden? Ja, ist es nicht so, dass der Erdenmensch schon in einem frühen Stadium angefangen hat, es immer mehr als notwendig oder lebensbedingend zu empfinden, die "Anzahl" der Dinge oder Erscheinungen in seinem Alltagsleben ausdrücken zu können? Allmählich, als seine Denkfähigkeit durchbrach, wurde sein Leben immer komplizierter. Es gab immer mehr Details, mit denen gerechnet werden musste. Solange das Wesen noch ein primitives Tier war, war das Leben so einfach und unkompliziert, dass der Instinkt die wenigen Erscheinungen, in denen sich das Wesen notwendigerweise orientieren musste, einigermaßen regeln konnte. Das Tier nimmt seine Nahrung dort her, wo sie vorhanden ist. Es muss nicht mit soundso viel Geld oder Tauschwaren daherkommen. Es muss nicht "handeln". Für den Ehepartner und die Nachkommen zu sorgen war auch nicht so anspruchsvoll, dass eine Fähigkeit zu "zählen" notwendig war, denn die natürlichen Triebe in Gestalt des Eltern- und Machtprinzips konnten diese Seite im Dasein des Wesens wohl regulieren. Im Hinblick auf Freundschaft und Feindschaft war der Instinkt ebenfalls der große Regulator. Erst als das Wesen durch die Entwicklung das Anfangsstadium eines wirklichen Denkens erreichte, wurde das Leben immer komplizierter. Da fing es an, dass Dinge und Details entstanden, die durch diese Denkfähigkeit geschaffen worden waren und die daher nicht so unmittelbar, allein mit Hilfe des Instinktes, verstanden werden konnten. Diese Dinge waren von einer beginnenden Intelligenzfähigkeit erschaffen worden und mussten daher wieder durch die Intelligenz analysiert werden. Und je entwickelter die Denkfähigkeit wurde, desto mehr solcher Erscheinungen konnte sie erschaffen. Und schließlich gab es einen lebendigen tagesbewussten Bereich im Bewusstsein des Wesens, dessen Details nicht vom ursprünglichen Selbsterhaltungsbegehren getragen waren, sondern vielmehr immer mehr von einem "Begehren nach Unterhaltung". Dieses "Begehren nach Unterhaltung" wurde allmählich zu dem, was wir heute als "Kunst" und "Wissenschaft" kennen.


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