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(639-1052) 
 
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Die Entwicklung der Zahlensprache durch den Erdenmenschen hat ihre Vollkommenheit erreicht. Die Entwicklung der Buchstabensprache durch den Erdenmenschen wird allmählich dieselbe Vollkommenheit erreichen. Diese Vollkommenheit bringt die kosmischen Analysen zum Ausdruck  1047. Aber manifestierte Gedanken oder Ideen können nur dasselbe sein wie eine Mitteilung, gleichgültig ob wir diese Mitteilung als "Schrift" oder "Rede" bezeichnen oder ob wir sie "Malerei" oder "Skulptur" nennen. Es wurde dadurch zu einer immer größeren Lebensbedingung für das Wesen, sich den Mitwesen mitteilen zu können, und es wurde zu seinem innersten Wesen, seinem eigenen Leben Ausdruck verleihen zu können. Diese Entwicklung der Mitteilungsfähigkeit ist es, die in der hier im "Livets Bog" bezeichneten vollkommenen Manifestation oder Nächstenliebe kulminieren wird. Aber bevor sie diese Kulmination erreichen kann, muss das Wesen bewusst oder unbewusst im Besitz all der Erfahrungen sein, die jeden Unwillen oder die Fähigkeit, gegen das Objekt dieser Liebe zu sein, entfernen können, und es muss damit in Kontakt mit den Gesetzen des Lebens sein, auf denen das ganze Universum basiert. Es muss bewusst oder unbewusst mit diesen Gesetzen eins sein, was dasselbe ist wie, eins mit der Gottheit oder damit zu sein, als "Gottes Abbild, ihm gleichend" hervorzutreten. Sowohl die Buchstabensprache als auch die Zahlensprache sind in Wirklichkeit zwei der ältesten Erscheinungen in der genannten künstlerischen Seite des Wesens. Wie wir hier gesehen haben, hat die Entwicklung der Zahlensprache durch den Menschen bereits den oben genannten vollkommenen Standard erreicht, auf dem diese Sprache eins mit den Weltgesetzen ist, eins mit der Gottheit. Und dieselbe Vollkommenheit wird jetzt allmählich auch in der Rede- und Buchstabensprache zur Geltung kommen. Wie wir durch die kosmischen Analysen des "Livets Bog" erfahren haben, kann diese Sprache also auch die Struktur, Gesetze und Prinzipien des Weltalls zum Ausdruck bringen – kulminierend in dem höchsten und vollkommensten Fazit, das überhaupt existieren kann, nämlich das Fazit, das als Gottes eigene Sicht des Daseins hervortritt und durch das Wort "Alles ist sehr gut" zum Ausdruck kommt.


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