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(639-1052) 
 
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Die Eisregionen des Erdballs bilden seine "Knorpelregionen". Die Erdenmenschheit bildet den Sitz für die höchste physische Wahrnehmung des Erd-Ichs  655. Wir werden also Zeuge dessen, dass die Lebensfunktionen des Erdballorganismus hier außerordentlich herabgesetzt sind. Da er kein animalisches oder vegetabilisches Leben aufweist, kann sein Organismus an dieser Stelle nur von einer Art mineralischer Natur sein. Die Eisregionen sind also eine Art von "Knorpelregionen". Und wie bekannt ist, sind Knorpel-, Knochen- oder Skelettregionen keine besonderen Organe für die Wahrnehmung, sondern haben vielmehr die Aufgabe, jene Regionen auszusteifen, zu tragen und zu schützen, die in besonderem Maße die Wahrnehmung tragen, d.h. die animalischen Regionen. Und da das höchste animalische Leben im Erdorganismus mit den Organismen der Erdenmenschen identisch ist, sind die Erdenmenschen somit die Mikrowesen, die die vornehmste physische Wahrnehmung des Erd-Ichs tragen. Dort, wo im Erdorganismus besonders günstige Lebensbedingungen für die Existenz der Erdenmenschen vorhanden sind, repräsentiert der Erdorganismus seinen fortgeschrittensten intellektuellen Zustand, während das Gegenteil da der Fall ist, wo diese Bedingungen nicht existieren. Hier werden wir nur die groben oder bewusstloseren Materien antreffen, die mehr oder weniger zu den Mineralmaterien gehören, zu den Eisregionen der Pole, zum Skelettbereich des Erdorganismus.
      Ein Planet, der hervorragende Bedingungen für hoch entwickeltes animalisches Leben hat, wird also in entsprechendem Grad in seinem Organismus intellektuelle Materie repräsentieren. Dasselbe kommt auch im Organismus des Erdenmenschen zur Geltung. Je besser in ihm die Bedingungen für hoch entwickeltes animalisches Leben sind, desto gesünder und schöner wird sich der physische Organismus eines solchen Wesens manifestieren und desto glücklicher und herrlicher wird das Wohlbefinden sein, in dessen Besitz sich dieses Wesen fühlt. Und so wie weniger glückliche Umstände für das animalische Leben im Organismus eines Menschen das Vorhandensein von hoch entwickelten intellektuellen Mikrowesen im Organismus, d.h. im Blut, in der Muskulatur oder im Nervensystem, in einem diesen Umständen entsprechenden Maß unmöglich machen, genauso schließen weniger glückliche Umstände für hoch entwickelte Mikrowesen das Vorhandensein oder die Manifestation solcher Wesen im Erdorganismus in einem dementsprechenden Maß in diesem Organismus aus.


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