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(639-1052) 
 
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Das Eintreten der Neigung der Erdachse und frühere gigantische Katastrophen  662. Dass die Erdachse in die besagte Neigung geraten ist, kann nur auf eine übertriebene Schwereentfaltung im Bewusstsein der Erde zurückzuführen sein, d.h. einer Mentalentfaltung, die im Verhältnis zu ihrem Festhaltevermögen an ihrem natürlichen Platz im System zu gewaltig war. Diese Mentalentfaltung, auf die wir später zurückkommen werden, hat für den physischen Organismus des Erd-Ichs gleichsam einen Schock mit sich geführt. Er hat sich in seiner Lage "verschoben". Dass dies nicht still oder unbemerkt seinen Mikroindividuen gegenüber vor sich gehen konnte, ist selbstverständlich. Und so haben wir denn auch Sagen über große Naturkatastrophen, über Kontinente, die untergegangen, im Meer versunken sind. Wir haben Berichte über die Sintflut, "Wasser, das mehr als 15 Ellen über die höchsten Berge hinaus angeschwollen war", und ähnliches. Dass solche gigantischen Katastrophen stattgefunden haben, kann nicht bestritten werden. Aber die näheren Zeit- und Ortsangaben dieser gigantischen Katastrophen sowie Angaben, wie hoch "das Wasser gestiegen ist", haben in diesem Zusammenhang keine Bedeutung. Jedoch sollten wir noch hervorheben, dass die Ursache wie gesagt auf eine zu starke schweremäßige mentale Entfaltung zurückzuführen ist. Da das Erdballwesen eine starke mentale Entfaltung nur den Mitwesen gegenüber haben kann, die zu seinem eigenen Zwischenkosmos gehören, ist diese Mentalentfaltung also dasselbe wie eine Kommunikation zwischen dem Erdballwesen und einem oder mehreren dieser Wesen. Da diese Wesen uns gegenüber jene Erscheinungen sind, die wir "Himmelskörper" nennen, ist der Schock, der die Neigung der Erdachse hervorgerufen hat, also identisch mit einem zu starken Energieaustausch in der Kommunikation mit oder in seinem Verhältnis zu diesen Himmelskörpern. Ob sich diese zu starke Wechselwirkung an Energie in ihrem rein äußeren physischen Hervortreten darin geäußert hat, dass einer dieser Körper auf seinem Weg durch den Weltraum in eine gefährliche Nähe zur Erdbahn geraten ist, oder ob sie sich in einer ganz anderen äußeren physischen Erscheinung geäußert hat, verändert nicht in irgendeinem Grad die oben genannte Analyse. Wir haben daher hier nur die Aufgabe, die heutigen Auswirkungen dieser weit zurückliegenden gigantischen Katastrophen nachzuweisen. Und wie schon erwähnt sind es diese Wirkungen, die dem zugrunde liegen, dass die Erdenmenschen in einem gewissen Ausmaß selbst den Schutz für ihre Existenz oder ihr Leben schaffen müssen, den der Erdball aufgrund seiner durch die früheren Katastrophen hervorgerufenen Invalidität ihnen von Natur aus zu gewähren nicht mehr imstande ist. Das Leben im Erdballorganismus ist daher, aufgrund dieser Invalidität, für seine Mikrowesen etwas schwerer, als es ansonsten der Fall gewesen wäre, wenn sich seine Achsenneigung in einer ganz normalen Position zum Zentrum des Systems befände.


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