Lesen und suchen im Das Dritte Testament
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| Warum das primitive Wesen "glaubt" und das kosmische Wesen Wissen besitzt |
675. Wenn der primitive Mensch glaubt, dass alles Lebensäußerungen eines Gottes oder der Götter darstellt, dann liegt das an dem Umstand, dass er in seinem physischen Auftreten in der neuen Spirale noch in einer Art C-Wissen aus seinem "kosmischen Bewusstsein" der vorigen Spirale lebt.
Dass ihm dieses sein hohes C-Wissen nicht gehirnbewusst oder rein tagesbewusst werden kann, liegt lediglich an dem noch sehr mangelhaften Entwicklungszustand seines Organismus.
Dieser Organismus muss erst in der Entwicklung durch den ganzen materialistischen Zustand der neuen Spirale hindurchgeführt werden, muss in der Zone des tötenden Prinzips kulminiert haben, bevor er das wahre, vollkommene, nützliche Werkzeug für einen kosmischen Erlebenszustand des Lebens werden kann.
Und es ist ja auch im Hinblick auf diesen neuen Erlebenszustand so, dass das alte "kosmische Bewusstsein" aus der vorhergehenden Spirale beim primitiven Menschen im Begriff ist zu degenerieren oder abzunehmen.
Er käme ohne dieses Abnehmen nicht zur Kulmination in der Zone des tötenden Prinzips, was er doch muss und soll, um das Gesetz des Spiralkreislaufs von Hunger und Sättigung oder des Erlebens von Licht und Finsternis erfüllen zu können.
Beim kosmisch bewussten Wesen hat der Organismus einen solchen Standard erreicht, dass er als Werkzeug für höhere Wahrnehmung genutzt werden kann. Die kosmischen Realitäten hinter den physischen Illusionen werden zur Wirklichkeit. Und das Wesen sieht wieder die Bewegung oder Energieauslösung als das vornehmste Kennzeichen des Lebens. Es sieht, dass alles lebendig ist, die Manifestation oder das sichtbare Zeichen eines allumfassenden Lebewesens ist. Und hiernach wird es eins mit diesem Wesen. |
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