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Die "ursachenlose Ursache" als unser Ich. Dieses Ich ist namenlos und wird daher als "X1" bezeichnet  695. Da diese Ursache sowohl hinter den Gedanken und dem Willen als auch hinter der Manifestation existiert, ist das innerste erlebende "Etwas" in unserem eigenen Hervortreten, ist diese "ursachenlose Ursache", wie schon erwähnt, dasselbe wie unser eigenes Selbst oder Ich. Wir sind also hier zum absoluten Ursprung unseres eigenen Lebens gelangt. Wir haben aber auch gesehen, dass dieses Ich seiner eigenen Natur nach in Wirklichkeit überhaupt keine Analyse hat außer der, dass es die tiefste Ursache für seine eigene Äußerung seiner Existenz oder seines Daseins im Universum ist. Ohne diese Äußerung befände es sich vollkommen außerhalb von Erleben oder Manifestation und müsste somit gleich "Nichts" sein. Nun ist es aber eine unverrückbare Tatsache, dass es so nicht existieren kann. Es kann nur als Ursache von Manifestation und Erleben existieren. Da es aber Ursache von Manifestation und Erleben ist, befindet es sich an sich außerhalb dieser beiden Realitäten. Es kann also an sich nicht irgendeine Form von Manifestation oder Erleben darstellen. Es kann deshalb nicht, wie die Manifestationen oder die erschaffenen Dinge, durch Wirkungsgrade zum Ausdruck gebracht werden, da es selbst absolut nichts mit irgendeiner Wirkung zu tun hat. Es ist also vollkommen über Maß- und Gewichtsfazite erhaben. Aber ein Ding, das kein Gewicht, Volumen, keine Farbe oder Maße hat, aber trotzdem existiert, kann somit nur diese eine Analyse haben: "Etwas, das ist". Dass es außer dieser Analyse seiner innersten Natur nach also namenlos ist, liegt nicht an einem mangelhaften Sinnesapparat seitens des Forschers, sondern ist vielmehr eine Analyse basierend auf einer absolut höchsten allesdurchdringenden wahrnehmungsmäßigen Klarheit dieses Beobachters. Wäre diese Beobachtungsfähigkeit nicht genau so allesdurchdringend, so bliebe dieses "Etwas" weiterhin in eine Masse von allzu phantasievollen Nebelschleiern der Unwissenheit eingehüllt oder mit angedichteten Eigenschaften versehen, ausgedrückt in Maß-, Gewichts- und Raumverhältnissen, Eigenschaften also, die absolut ausschließlich nur mit hervorgebrachten Dingen identisch sein können, die wiederum, wie wir bereits gesehen haben, den Gedanken und dem Willen unterworfen sind und damit als unterlegene Eigenschaften des Ichs festgestellt wurden, so dass sie also nicht die Analyse des Ichs selbst sein können.
      Da die absolute Analyse des Ichs nur die ist, dass es ein "Etwas ist, das ist", und es daher seiner Natur nach namenlos ist, haben wir es, wie die Leser bereits wissen, hier im "Livets Bog" als "X1" bezeichnet.


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