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(639-1052) 
 
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Das höchste Resultat der "Kosmischen Chemie". Kraft der Spiralen ist dem "kosmischen Chemiker" die Fähigkeit gegeben, das zu werden, was er sich wünscht  766. Durch frühere Analysen wissen wir, dass der "kosmische Chemiker", d.h. das Lebewesen, eine ewige Realität darstellt. Er hat also niemals begonnen und wird niemals aufhören da zu sein. Wir haben weiterhin gesehen, dass sich dieses ewige Dasein als Wanderung durch sechs verschiedene Daseinsformen gestaltet und dass sich diese Wanderung ständig wiederholt, aber in immer höheren Formen. Wir haben deshalb jeden dieser Abschnitte, der aus den sechs Zuständen besteht, als "Spirale" bezeichnet. Da jede Spirale ein Erleben dieser sechs Zustände ist – nur auf die Art variierend, dass wir jedes neue Erleben einer Spirale als eine "höhere" Form von Erleben desselben Prinzips empfinden –, wurde damit sichtbar, dass das Leben in seiner höchsten Analyse nur diese sechs verschiedenen Formen von Zuständen der Spirale darstellt. Diese sechs Zustände sind also die Generalzustände des Lebens. Alles gehört ohne Ausnahme zu dem einen oder anderen dieser sechs kosmischen Zustände. Diese sechs Zustände stellen also das allerhöchste Resultat "kosmischer Chemie" dar. Eine höhere Schöpfung oder einen höheren Ausdruck für das Wissen und Können des Lebewesens gibt es nicht.
      Kann denn die Möglichkeit dieses Wissens und Könnens auf diese Weise begrenzt sein, wird man vielleicht fragen. Aber wir können beruhigt sein. Diese sechs verschiedenen Formen von Veränderung des ewigen Lebens sind keine Einschränkung der Schöpfungsmöglichkeit des Lebewesens, sondern stellen vielmehr genau die sechs Bedingungen dar, die notwendig sind, damit diese Schöpfungsmöglichkeit unendlich oder unbegrenzt sein kann. Durch die genannten sechs verschiedenen Generalformen von Zuständen ist die Möglichkeit für das Lebewesen oder den "kosmischen Chemiker", das Kolorit seines eigenen Lebens zu erschaffen, in einer so umfassenden Kapazität hervorgetreten, dass er schlicht werden kann, was er sich fundamental wünscht. Eine höhere Kulmination des freien Willens kann nicht existieren. Und ein höheres Privileg kann kein denkendes und schöpfendes Wesen innehaben.


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